Autor/in: Teddy

Arbeits Organisation Seite 2

Rahmenablaufplan des Früh – und Spätdienstes in der ambulanten Pflege

( Stichwörter )

Früh:

  • Dienstbeginn meist 7.00 Uhr
  • Pflegkräfte treffen sich in der Zentrale
  • AB abhören, Infos an die zuständige PP
  • PP informiert sich über die Vorkommnisse des Vortages
  • PP informiert sich im Wochendienstplan über welche Pat er versorgen
  • trägt Namen der Pat. in sein Tagestourenbuch
  • Schlüsselbund für die Tour zusammenstellen
  • Voraussichtlichen benötigten Pflegeutensilien zusammenstellen
  • Tourbeginn ca. 7.15
  • Pat. werden nach Pflegeaufwand / Dringlichkeit behandelt ( Behandlungspflege zuerst)
  • Individuelle Pausenplanung
  • Ca. 14.30 Uhr Nachbereitungszeit ( notieren Tageskilometer, evtl. Tanken / Waschen )
  • Zurück zur Zentrale ( Sortierung der Schlüssel, Übergabe an Einsatzleitung / Besprechung von Problemfällen, vermerk im Übergabebuch, richten vom Medikamente, Telefonate mit andere Berufsgruppen, Angehörige )
  • Ca. 15 Uhr Dienstschluss

Spät :

  • Arbeitsbeginn ca. 13 Uhr
  • Vor – und Nachbereitung gemäß des Frühdienst
  • Am Frühen Nachmittag steht Behandlungspflege im Vordergrund. Evtl. z.B. auch Vollbäder, .
  • Lagerungen und Inkontinenzversorgung
  • Vorbereitung der Pat. zur Nacht, Insulingabe
  • Dienstende ca. 21 Uhr

Wer sind Kooperationspartner von Sozialstationen?

  • Ärzte
  • Krankenhäuser
  • Apotheken
  • Sanitätshäuser
  • Therapeuten
  • Essen auf Räder
  • Träger der Sozialstationen
  • Alteneinrichtungen
  • Seelsorger
  • Zivis
  • Selbsthilfegruppen
  • Behörden ( Kirchlich und Kommunale )

Vergleich von Funktionaler und Bewohnerzentrierter Pflege

Funktionelle Pflege

 

Sicht des Bewohners

Im Extremfall lernt der Bewohner für jede Tätigkeit eine neue Pflegekraft kennen

Wünsche können verloren

gehen, wenn die angesprochene Pflegekraft eine andere Funktion hat („Kollege kommt gleich“) oder sich der Wunsch über einen längeren Zeitraum erstreckt

Zeitfaktor

Vielfach ist eine Zeitersparnis durch Routine möglich

Ggf. entstehen Zeitverluste durch erhöhten Koordinations- aufwand

Qualifikation der Pflegenden

Es können auch Hilfskräfte eingesetzt werden (siehe Text)

Durch Übernahme von „Lieblingsjobs“ kann es zum Verlust umfassender Qualifikationen kommen

Flexibilität bei wechselnder Personalstärke

Es besteht die Gefahr, dass die zuletzt zu versorgenden Bewohner zu kurz kommen

Maßnahmen, die sich über einen längeren Zeitraum erstrecken, werden in unterschiedlicher Qualität ausgeführt und leichter vergessen

Einarbeitung neuer Mitarbeiter, Ausbildung

Das Einüben einer neuen Tätigkeit ist in kurzer Zeit möglich (hohe Übungsfrequenz)

Die (Wechsel-)Wirkungen pflegerischer und/oder ärztlicher Maßnahmen können nicht erlernt werden

Reflexion – Möglichkeit, die eigene Pflege zu beurteilen und dazuzulernen

Ähnliche Tätigkeiten bei mehreren Patienten an einem Tag ausgeführt, ermöglichen sehr schnell einen Vergleich

Pflegeablaufplanung

Die einzelne Pflegekraft hat wenig Gestaltungsspielraum und wird maßgeblich von der Stationsleitung bestimmt

Materialvorhaltung

Gering, z.B. genügen wenige Blutdruckapparate, da eine Pflegekraft bei allen Bewohnern der Station den Blutdruck misst

Kosten

Geringer

Bewohnerzentrierte Pflege

Sicht des Bewohners

Vertrauensverhältnis kann wachsen durch intensiveren Kontakt zwischen Bewohner und Pflegekraft

Pflegende und Bewohner müssen sich ggf. auftretenden Konfrontationen stellen und können sich nicht so ohne weiteres aus dem Weg gehen

 

Zeitfaktor

Zeitersparnis ist durch Integration verschiedener Tätigkeiten in sinnvolle Abläufe möglich (z.B. Bewohner unmittelbar nach Ganzwaschung einreiben, ehe er sich wieder angezogen hat)

Qualifikation der Pflegenden

Pflegekräfte haben die Möglichkeit zur Weiterentwicklung, indem sie immer mehr Verantwortung erhalten (Bereichspflege)

Es besteht ein hoher Anspruch an die Pflegenden, da Allround-Qualifikationen und breit gefächerte Kenntnisse nötig sind

Flexibilität bei wechselnder Personalstärke

Prioritäten können gesetzt und Maßnahmen bei Bedarf verschoben werden

Die Qualität bei der Ausführung von Pflegemaßnahmen ist konstant

Einarbeitung neuer Mitarbeiter, Ausbildung

Evtl. besteht ein erhöhter Zeitbedarf, um bestimmte Lernziele zu erreichen

Die (Wechsel-)Wirkungen pflegerischer und/oder ärztlicher Maßnahmen sind erfahrbar, z.B. die Reaktion auf bestimmte Arzneimittel

Reflexion – Möglichkeit, die eigene Pflege zu beurteilen und dazuzulernen

Verschiedene Tätigkeiten bei einem Bewohner ausgeführt, erleichtern es, sich in seine Lage zu versetzen, seine Belastbarkeit und Kooperationsfähigkeit abzuschätzen

Ein Vergleich von ähnlichen Tätigkeiten ist nur über einen längeren Zeitraum möglich

Pflege
ablaufplanung

Die einzelne Pflegekraft hat ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum

Material
vorhaltung

Höher, da mehrere Pflegekräfte unabhängig voneinander ähnliche Tätigkeiten ausführen

Kosten

Höher, sowohl die Material- als in den meisten Fällen auch die Personalkosten

Was kann der Pflegedienst alles in Rechnung stellen?

Die Kosten der Pflegedienste setzen sich zusammen:

  • Aus den Kosten für die Pflege und / oder hauswirtschaftliche Versorgung
  • Aus den Investitionskosten des Pflegedienstes ( für Miete, Ausstattung, Kosten für Fahrzeuge )
  • Aus der Hausbesuchspauschale des Pflegedienstes

Pflegeversicherung ist keine Vollkaskoversicherung. Sie deckt nicht die gesamten Kosten ab. Wer deckt die restlichen Kosten ab?

  • Der Pflegebedürftige (Kunde) selbst
  • Sozialhilfeträger
  • Angehörige

Bei ärztlich verordneter Behandlungspflege die Krankenkasse


Leistungen der Pflegekassen. Erläutern sie wie in der ambulanten Pflege abgerechnet wird.

Die Leistungen der Pflegedienste werden nicht immer einzeln mit der Pflegekasse abgerechnet, sondern zu Leistungskomplexen oder Modulen zusammengefasst und abgerechnet.

Bei Modulen bzw. Leistungskomplexen ( trotz unterschiedlicher Begrifflichkeit das gleiche Prinzip, Leistungskomplex etwas Differenzierter ) werden verschiedene anerkannte Einzelleistungen zu Komplexen / Modulen zusammengefasst und als Komplex / Modulen abgerechnet. Die Komplexe / Module werden mit einer Preispauschale abgerechnet. Diese kann von Dienst zu Dienst unterschiedlich sein.

Was muss man über das Leitbild des Hauses wissen?

  • Das Pflegemodell muss bekannt sein
  • Der Inhalt des Pflegeleitbilds sollte zumindest sinngemäß wiedergegeben werden
  • Pflegekonzept, Pflegestandarts , Pflegeplanung sowie Pflegedokumentation eng miteinander verbunden sind(MDK sollte die Infrastrukturen der Einrichtung kennen)

Wie sieht das Menschenbild beim ganzheitlichen Leitbild aus?

Das ganzheitliche Leitbild sieht den alten Menschen

  • ist ein Einheit aus Körper, Geist und Seele
  • als handelndes Subjekt, als Persönlichkeit, die den angebotenen Maßnahmen gegenüber ( meistens ) Wahlfreiheit hat ( und hat somit selbstbestimmt entscheiden kann ),
  • als soziales Wesen mit dem Anspruch auf Teilhabe an der Gesellschaft, aber auch auf individuellen Rückzug,
  • als “ Kind seiner Zeit „, mit einer historischen und gesellschaftlich geprägten Biographie sowie der Fähigkeit, Einfluss zunehmen und verändern.

Beschreiben Sie das Vierstufen – Modell der Pflegequalität.

» Stufe 0 : gefährliche Pflege

Durchführung von gefährlichen Handlungsabläufen am Bew. , ohne auf diesen Rücksicht zu nehmen.

» Stufe 1: notwendige Pflege

Pflege wird so ausgeführt, dass sie nicht gefährlich ist ( Betriebsorientiert ).

» Stufe 2 : angemessene Pflege

Die Durchführung von Handlungsabläufen am Bew. ist in Ordnung, aber dennoch nicht optimal

» Stufe 3 : optimale Pflege

Auf die Bew. wird eingegangen und auf die individuellen Bedürfnisse geachtet. Es wird eine Bewohnerorientierte Bezugspflege durchgeführt.

Wer wird im QM als Kunde bezeichnet?

  • jeder der mit der Einrichtung in Interaktion steht
  • alle Dienstleister

Beschreiben Sie am Beispiel Angehörigenarbeit, was das QM – System einer Altenpflegeeinrichtung leistet.

Es sollte darstellen,

… was in der Arbeit geleistet wird » z.B. Angehörigenarbeit
… warum, dies getan wird » weil Angehörige wichtige Bezugspersonen sind
… wie diese Arbeit konkret umgesetzt

wird »

z.B. Angehörigentage oder -gruppen
… und wie gewährleistet wird, dass dies,

was gemeinsam vereinbart wird zu

leisten, auch geleistet wird »

z.B. Schulung der MitarbeiterInnen ; die Heimleitung trägt dafür Sorge, dass Angehörigentage stattfinden

Welche Leistungen kann ein Pflegebedürftiger in einer stationären Einrichtung von der Pflegekasse erhalten?

Geldleistungen:

  • Pflegestufe: 1023 €
  • Pflegestufe: 1279 €
  • Pflegestufe: 1432 €

3.+ Pflegestufe: 1688€

Welche Leistung bekommt ein Pflegebedürftiger bei Pflegestufe 1, 2, 3 und 3+?

  • 1023 €
  • 1279 €
  • 1432 €

3+ 1688 €

Mit welchen Methodischen Schritten können Probleme innerhalb einer Einrichtung bearbeitet werden?

Situation analysieren (Wo stehen wir?)

» Ausgangssituation erfassen und beschreiben:

Informationen sammeln, ordnen, in Zusammenhänge bringen, beurteilen, gewichten.

» Entscheiden, ob etwas an der Situation geändert werden soll:

Veränderungsmöglichkeiten abschätzen; Werte, Normen und Interessen erkennen, Entwicklungstrends mit inbeziehen . Hilfsquellen und Hindernisse für eine Veränderung ermitteln, Wichtigkeit und Dringlichkeit beurteilen. Szenarien entwerfen, Vor- und Nachteile von Veränderungen gegeneinander abwägen.

Ziele setzen (Wo wollen wir hin?)

» Festlegen, wann die neue Situation, der veränderte Zustand erreicht werden soll:

Teilziele festlegen.

» Ziele exakt und konkret beschreiben, Rahmenbedingungen formulieren; Termine bestimmen, eventuell eintretende Nebenwirkungen überlegen (Vernetzung), Indikatoren für die Auswertung erarbeiten.

Lösungsvarianten ausarbeiten (Welche Wege gibt es dorthin?)

» Verschiedene mögliche Lösungen erarbeiten:

Informationen über bekannte Lösungen sammeln, neue Lösungen erfinden, Kombinationen kreieren, dabei neue, kreative und spielerische Verfahren ausprobieren.

Lösung wählen (Welchen Weg wählen wir?)

» Die beste Lösung auswählen:

Kriterien für die Beurteilung der Varianten formulieren, Kriterien gewichten, Varianten bewerten, sich für die beste entscheiden.

Die gewählte Lösung durchführen (Machen wir uns auf den Weg!)

» Alle vereinbarten Maßnahmen planen und durchführen, welche für Veränderungen nötig sind:

Durchführungsplan aufstellen, Termine bestimmen, Verantwortlichkeiten festlegen, durchführen, begleiten, kontrollieren, dabei Sachebene und psychologische Ebene berücksichtigen.

Auswerten (Sind wir am Ziel angekommen?)

» Die neue Situation mit dem gestreckten Ziel vergleichen:

Erreichten zustand und Einhalten des Termins beschreiben und anhand der festgelegten Kriterien beurteilen, Nebeneffekte einbeziehen, Verlauf beschreiben und bewerten, Folgerungen aus den Ergebnissen ziehen.

Auf welcher Grundlage wird Qualitätsprüfung durchgeführt?

  • Die Qualitätsprüfung findet auf der gesetzlichen Grundlage des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 80 SGB XI) statt.
  • Die „Arbeitsgemeinschaft der Pflegekassen“ beauftragt den unabhängigen „Medizinischen Dienst der Krankenkassen“ (MDK ) mit der Prüfung der Einrichtung oder des Dienstes.

Dienstpläne dienen der Information, Nachprüfbarkeit und Qualitätssicherung. Was bedeutet das Konkret?

Information:

  • Wer hat wann Dienst?
  • Wie sieht die geplante Personalbesetzung unter weitestgehender Beachtung der Bedürfnisse der Klienten und der Wünsche der Mitarbeiter aus?
  • Der Dienstplan bestimmt die An- und Abwesenheit der Mitarbeiter im Dienst und damit auch ihre Freizeit.

Nachprüfbarkeit:

  • Wer hatte wann Dienst?
  • Wie war die tatsächliche ist- Besetzung? Wie hoch ist/war die Personalausfallquote?

Qualitätssicherung:

  • Wie viele Fachkräfte sind eingesetzt?
  • Reicht die Zahl der eingesetzten Mitarbeiter aus?
  • Wird ein hohes Maß an Klienten- und Mitarbeiterzufriedenheit erreicht?

Warum ist die Aufstellung von Dienstplänen in der Altenhilfe nötig?

  • Organisation der Arbeitsabläufe zwischen Pflegedienst und den anderen Arbeitsbereichen,
  • Effizientes arbeiten innerhalb des Arbeitsbereiches
  • Gewährleistung der Mitbestimmungsrechte von Betriebsrat / Mitarbeitervertretung
  • Gleichmäßige Verteilung des Belastungsgrades für alle Mitarbeiter
  • Abrechnung der tariflichen Zulagen &Zulagen
  • Nachweis im Zusammenhang mit Haftungsfragen.

Was wird unter Aufbauorganisation verstanden? Was für Elemente sind das?

Ziele, Leitbild

Unternehmensleitbild

Hauswirtschaftsleitbild

Pflegeleitbild

Gesetzliche u. rechtliche Rahmen- bedingungen

Grundsätze u. Ziele des Pflegeversicherungs gesetz

Inhalt der Pflegeleistung / Rahmenbedingungen

Grundsätze zur Qualität u. Qualitätssicherung

Anerkannte Pflegetheorie(z.B. n. M. Krohwinkel )

Konzept, pflegewissenschaftliche anerkannte Pflegestandards

Pflegebedürftigkeits- u. Begutachtungsrichtlinien

Heimgesetz, Heimvertrag

Finanzielle u. wirtschaftliche Rahmen- bedingungen

Versorgungsvertrag mit der Pflegekasse

Leistungsgerechte Entgelte u. Pflegesätze

notwendige u. wirtschaftliche Leistung

Personalbemessung

Betriebliche Gliederung

Organigramm, Abteilungen, Bereiche

Aufgaben, Kompetenzen, Verantwortung

Stellenbeschreibungen

Kooperation / Kommunikation

Kommunikations- u. Informationsstrukturen

Zusammenarbeit mit Anderen

Internes Kunden- /Lieferantenverhältnis

Checkliste Heimeinzug (meine Rolle in der Checkliste benennen).

Wer: / Was:
Haus- Wirtschaft
Die Zimmerreinigung ist abgeschlossen:

Die Gardinen etc: sind gewaschen,

Die Einrichtung ist komplett,

Die individuellen Einrichtungswünsche des Bewohners sind berücksichtigt.

Technischer Dienst
Das Namensschild an der Tür ist gewechselt.

Die technischen Einrichtungen sind funktionsbereit.

Verantwortliche Bezugspersonen
Informationen über den künftigen Bewohner liegen vor.

Die Dokumentationsmappe ist angelegt.

Über den Bewohnereinzug sind informiert:

Mitarbeiter im Wohn-/Pflegebereich

Hauswirtschaft (Service, Hausreinigung, Wäscherei usw.)

Küche

Verwaltung

therapeutischer / sozialer Dienst

Mitbewohner (insbesondere bei Doppelzimmer)

Haus- Wirtschaft
Begrüßungskarte, Blumen u. Infomaterial (Telefonliste usw.) sind im Bewohnerzimmer hinterlegt
Verantwortliche Bezugspersonen
Der neue Bewohner wird am Eingang abgeholt und begrüßt.

Der neue Bewohner ist dem Mitarbeiterteam vorgestellt.

Der neue Bewohner ist ersten Mitbewohnern vorgestellt.

Die aktuellen Wünsche und Bedürfnisse des Bewohners sind erfragt.

Die Schlüssel für die Zimmer- und Haustür sind auf Wunsch gegen Quittung ausgegeben.

Die Schwesternrufanlage und die Telefonbedienung sind erklärt.

Die Beleuchtung und andere technische Einrichtungen/Geräte sind erklärt.

Der aktuelle Pflege- und Betreuungsbedarf ist abgesprochen.

Eine vorläufige Planung der notwendigen Pflege- und Betreuungsleistungen ist erstellt.

Absprachen zu Wünschen, Tagesablauf, Verpflegung usw. sind getroffen.

Die Planung der notwendigen Pflege- und Betreuungsleistungen ist erstellt (spätestens bis zum 3. Tag).

Der Bewohner ist über die Räumlichkeiten des Wohnbereiches und die Räumlichkeiten der Gesamteinrichtung (Hausbesichtigung) informiert.

Der Bewohner ist über den Veranstaltungskalender und die Freizeitgestaltungsangebote informiert.

PDL
Der Besuch der PDL beim Bewohner ist durchgeführt.
Heimleitung
Der Besuch der Heimleitung beim Bewohner ist durchgeführt.

Wie wird die Bewohnervisite bei der MDK – Qualitätsprüfung durchgeführt? ( Soll – Ist Vergleich )

  • Einwilligung des Bew. oder dessen Betreuer
  • Soll – Ist – Vergleiche zwischen Aussagen der Einrichtung, der Pflegeplanung, der Pflegedokumentation und Erfassung
  • Pflegerelevante “ Infrastruktur “ der Räumlichkeiten wird bewertet, besonders gerne wird auf eine individuelle Möblierung der Bew.-Zimmer geachtet
  • Dokuunterlagen im Bew.-Zimmer z. B. Flüssigkeitsbilanzen, Lagerungspläne werden geprüft (auf Plausibilität, mit Handzeichenliste und Dienstplan verglichen)
  • Fragen an Mitarbeiter zur Durchführung des Pflegeprozesses, zur Pflegeplanung, Leitbild und Konzept
  • Beendet wird die Pflegevisite oft mit einer Demonstration am Bew.

Wie lauten die 6 w – Fragen, die bei der Erstellung eines Pflegeleitbildes berücksichtigt werden sollten ?

  • Wer sind wir ?
  • Was wollen wir ?
  • Was bieten wir ?
  • Was zeichnet uns aus ?
  • Wie arbeiten wir ?
  • Wen sprechen wir an ?

Weiter lesen auf Seite 3…


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