Autor/in: Tilly

Neue Wohnmöglichkeiten im Alter Seite 2

Größe der Gruppen

Einen genauen Überblick über die Größen der einzelnen WG´s gibt es nicht. Die meisten Gruppen beheimaten sechs bis acht Bewohner. Es gibt aber durchaus Abweichungen nach oben und nach unten. Auch wurden Gruppengrößen aus betriebswirtschaftlichen oder gruppendynamischen Gründen verändert. Praktische Erfahrungen deuten darauf hin, dass Gruppengrößen von sechs bis acht Bewohnern sowohl betriebswirtschaftlich als auch gruppendynamisch sinnvoll sind.

Probleme bei Wohnungsangeboten

Meist werden die einzelnen Zimmer von einem Gemeinschaftsbereich (Küchen- und Wohnbereich) umschlossen in dem sich der gemeinsame Alltag abspielt. Über eigene Bäder/WC´s verfügen die Bewohner meist nicht, Bad oder Bäder müssen geteilt werden. Insgesamt ist es schwierig, geeigneten Wohnraum für solche Wohnprojekte zu finden. Es fehlt ganz einfach an Wohnungen mit 6-8 Zimmern und darüber hinaus noch ausreichendem Platz für Gemeinschaftsräume. In der Regel sind umfangreiche Umbaumaßnahmen erforderlich. Dies betrifft vor allem Treppen, zu geringe Bewegungsflächen in den Bädern und zu enge Türen. Die Probleme resultieren aber nicht nur aus dem Mangel an bedarfsgerechten Wohnungen, sondern oft auch am finanziellen Spielraum für notwendige Umbaumaßnahmen. Zum Teil wird der Informationsmangel über bedarfsgerechte Wohnraumgestaltung beklagt (Norten, R./Fubrig, A., 2000: Wohnungen für betreute Wohngruppen alter Menschen, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ((Hrsg.)), Bonn) . Bei stationären Betreuungskonzepten gelingt die Architekturplanung leichter da diese meist neu gebaut werden und von vornherein höhere Standards geltend gemacht werden. Hier verfügen die Bewohner meist über Einzelzimmer mit Bad. Dafür sind bei betreuten WG´s die Investitionskosten meist erheblich geringer.

Betreuungsangebote

Das Dienstleistungsangebot in den Wohnpflegegruppen orientiert sich am tatsächlichen Hilfe- und Pflegebedarf der Bewohner. Dementsprechend ist das Angebot in den einzelnen WG´s unterschiedlich. Manche Wohngruppen bieten Rund-um-die-Uhr-Betreuung mit Präsenzkräften an, bei anderen kommen die Betreuungskräfte nur stundenweise in die Wohnung, alle weiteren Leistungen werden von den Bewohnern oder von ambulanten Diensten erbracht.

Der Tagesablauf wird den Wünschen der Bewohner gemäß gestaltet. So gibt es meist kein starres Zeitschema für Essens- und Schlafzeiten. Muße und Aktivitäten prägen den Alltag und weniger der Eindruck einer pflegerischen oder medizinischen Betreuung (vergl. » 1, S. 141) . In manchen WG´s werden pflegerische Leistungen durch externe ambulante Pflegedienste in anderen durch die Präsenzkräfte erbracht.

Personalsituation

Es liegt derzeit kein systematisch aufbereitetes statistisches Zahlenmaterial über die Anzahl und Qualifikation der Betreuungskräfte vor. Ebenso fehlen Informationen, welche zusätzlichen ambulanten Hilfen einbezogen werden und welche Betreuungsschlüssel angemessen sind.

Bei Wohngruppen mit überwiegend demenziell erkrankten Bewohnern sollten tagsüber mindestens zwei Betreuungspersonen anwesend sein (siehe hierzu auch: Böhler, A. 2002: Das Wohngruppenkonzept in der Praxis – Ergebnisse einer qualitativen Befragung von Angehörigen und Mitarbeitern bereits bestehender Wohngemeinschaften für Demente, in: Klie, Th. ((Hrsg.)), Wohngruppen für Menschen mit Demenz, Hannover, S. 304 ff.) .

Kritiker befürchten, dass eine Reduzierung des examinierten Fachpersonals zugunsten eines verstärkten Einsatzes von Hauswirtschaftskräften bzw. Hilfskräften zu einer unqualifizierten Betreuung führen kann. Andere gehen davon aus, dass durch die stundenweise oder ständige Anwesenheit der Präsenzkräfte sowie die zeitweise Einbeziehung von Pflegekräften pro Bewohner, in den Gruppen mehr Zeit für die Betreuung und Pflege zur Verfügung steht als in konventionellen Pflegeheimen. Zudem sei die Versorgung gezielter auf die Bedürfnisse des Einzelnen ausgerichtet und die Angehörigen würden leichter in die Betreuungsarbeit integriert. Verlässliches Datenmaterial ist derzeit noch nicht vorhanden.

Ausländische Erfahrungen deuten darauf hin, dass die Arbeitszufriedenheit bei dem Personal steigt, insbesondere bedingt   durch die Vielfalt der Tätigkeiten und verantwortungsvollere Arbeit als im Vergleich zur stationären oder zur normalen ambulanten Pflege. Dies schlage sich in niedrigeren Krankenständen und geringerer Tendenz zur Aufgabe des Pflegeberufes nieder (Brändle-Ströh, 1998: Pflegewohnung – ein Modell gemeinschaftlichen Wohnens aus der Schweiz – Konzept und Erfahrungen, Zürich) . Einige Erfahrungsberichte aus Deutschland zeigen auf, dass die Mitarbeiter insbesondere die individuelle Arbeitseinteilung schätzen. Diese erlaube es, auf die persönlichen Bedürfnisse der einzelnen Bewohner einzugehen. Insgesamt sei der Zeitdruck geringer, da es keine starren Angebote zu bestimmten Tagen oder Uhrzeiten gebe. Die Möglichkeit, persönliche Beziehungen aufzubauen, erleichtere den Umgang mit den Bewohnern. Kritisch wird angemerkt, dass durch kleine Teams die Möglichkeit des persönlichen Austausches bei Problemen eingeschränkt sei. Auch die große Nähe in der WG wird gelegentlich als schwierig erlebt. Darüber hinaus werden Gespräche mit Kollegen und das Angebot einer Supervision als große Unterstützung empfunden (Böhler, A. 2002: Das Wohngruppenprojekt in der Praxis – Ergebnisse einer qualitativen Befragung von Angehörigen und Mitarbeitern bereits bestehender Wohngemeinschaften für Demente, in: Klie, Th. ((Hrsg.)), Wohngruppen für Menschen mit Demenz, Hannover, S. 304 ff.) .

Großer Wert wird auf feste Bezugspersonen und Kontinuität des Betreuungsteams gelegt.

Mitwirkungsmöglichkeiten

Die WG´s treten mit dem Anspruch an, dass die Bewohner sich nach ihren Fähigkeiten an der Mitgestaltung der Wohn- und Lebensbedingungen in den Gruppen beteiligen können. Auch hier liegen keine genauen Informationen vor. Eine Mitwirkung an der Organisation des Alltags hat sich in manchen Gruppen als sehr schwierig erwiesen.   In den Wohnpflegegruppen von ambet e.V. in Braunschweig ging man zu Beginn davon aus, dass die Bewohner sich durch gegenseitige Hilfe eine selbständige Haushaltsführung ermöglichen könnten. Der Hilfebedarf war aber so hoch, dass eine Mitwirkung der Bewohner an der Haushaltsführung kaum möglich war ( » 2) . Aufgrund des sich verschlechternden Gesundheitszustandes kann in einzelnen WG´s immer weniger gemeinsamer Alltag gelebt werden. Hier wird auch angemerkt, dass es an Beschäftigung für diejenigen fehle, die aufgrund der fortschreitenden Beeinträchtigung nicht mehr in die Alltagsaufgaben einbezogen werden können ( » 3, S. 304 ff.) .

Unterschiedliche Erfahrungen hat man mit der Einbeziehung von Angehörigen und ehrenamtlicher Helfer gemacht. Vor allem einer verpflichtenden Einbeziehung stehen Angehörige eher kritisch gegenüber ( » 3, S. 304 ff.) .

Prävention, Aufenthaltsdauer

Es liegt kein Zahlenmaterial vor aus welchem ablesbar ist, wie viele Heimunterbringungen durch dieses Wohnangebot vermieden werden konnten bzw. wie viele doch noch einmal in eine stationäre Einrichtung wechseln mussten, wie viele Bewohner durch das Leben in einer WG motorische und kognitive Ressourcen erhalten oder wiedergewinnen konnten.

Erfahrungsberichte deuten auf eine sehr geringe Anzahl von Bewohnern, die von einer betreuten WG in eine stationäre Einrichtung wechseln mussten. Die überwiegende Mehrheit lebt bis zum Ende in diesen Wohngruppen ( » 1, S. 146) . Es gibt auch Beispiele, dass durch das Zusammenleben mit anderen und die intensive Betreuung verloren gegangene Fähigkeiten wiedergewonnen wurden und die Senioren selbständiger und aktiver wurden ( » 2) . Andere berichten von der Vermeidung oder Reduzierung von Psychopharmaka- Gaben, hierdurch wurde gleichzeitig eine größere Vitalität und nachlassende Inkontinenz erreicht, die Neigung zu Stürzen, Druckstellen durch lange Liegezeiten, zu geringe Flüssigkeitsaufnahme gingen zurück. Verwiesen wird auch auf eine geringe Zahl von Krankenhausaufenthalten ( » 4) . Als weiterer positiver Effekt wird die Vermeidung von Überforderungen der pflegenden Angehörigen angeführt.


Finanzielle Aspekte

Der Bewohner betreuter Wohngruppen muss einmal als Mieter

•  Wohnkosten für die privat und gemeinschaftlich genutzten Räumlichkeiten begleichen. Darüber hinaus hat jeder einen gleichen Anteil an

•  Haushaltsgeld und

•  Betreuungskosten für die Präsenzkräfte zu zahlen.

•  Hinzu kommen noch einmal die individuell abgerechneten Pflegekosten nach Bedarf.

Bei den realisierten Hausgemeinschaften schwanken die Kosten. So schwanken zum Teil die Kostensätze die zugrunde gelegt werden (weil teilweise die individuellen Pflegekosten mit eingerechnet werden). Auch ergeben sich Unterschiede durch variierende Mietkosten, besonders wenn öffentlich geförderte oder freifinanzierte Wohnungen bezogen werden. Mehrheitlich bewegen sich die Kostensätze im Rahmen der traditionellen stationären Pflege. Dies bedeutet, dass dieses Wohnangebot letztendlich (derzeit) keine kostengünstigere Alternative ist. Jedoch ist es mit einer deutlich günstigeren Betreuungsintensität verbunden.

Umstritten ist, ob diese Sätze wirklich kostendeckend sind. Kritiker betonen, dass eine so intensive Betreuung höhere Kosten verursache. Angemerkt wird, dass

•  die Kosten für den Aufbau und die Organisation der Gruppen nicht eingerechnet sind,

•  es Probleme bei der Finanzierung der Ausfallzeiten etwa durch den Tod oder Auszug eines Bewohners gibt,

•  mit öffentlichen Mitteln oder anderen wie z.B. Stiftungsmitteln sowie durch die Beschäftigung von ABM- Kräften eine Teilsubventionierung stattfindet,

•  die Kostensätze für solche Wohnprojekte, durch die Beschäftigung vor allem von Hilfskräften oder durch eine Selbstausbeutung der Betreuungskräfte, künstlich in niedrigen Preiskorridoren gehalten werden.

Kostenbeispiele betreuter WG´s pro Monat und Bewohner:

Braunschweig (4 Personen)           4,85€/qm Kaltmiete

1,30€/qm Nebenkosten

635€ Betreuungskosten

+ individuelle Hilfe-/Pflegeleistungen

Berlin (12 Bewohner)                       ca. 3.200€ inkl. aller Kosten

(davon 200€ Miete, 20€ Nebenkosten,

200€ Haushaltsgeld, 25€ Kulturgeld,

Rest: Kosten für Betreuung und Pflege

Erhebliche Probleme haben die Projekte mit der Finanzierung der Kosten für den Bau, den Aus- und Umbau der Wohnungen. Die erforderlichen Mittel müssen von den Initiatoren immer wieder neu über Spenden oder einmalige Zuschüsse betrieben werden. Hierfür steht keine Regelfinanzierung zur Verfügung, ebenso nicht für den Aufbau einer notwendigen Organisation.

Wenn der Eigenanteil der Bewohner höher ist als bei einer stationären Unterbringung, von der Pflegeversicherung nur die ambulant geltenden Sätze gezahlt werden, müsste der Sozialhilfeträger bis zur Pflegestufe II mehr und höhere Leistungen erbringen als bei einer Heimunterbringung. Der Anteil der sozialhilfebedürftigen Bewohner lag bei 20-25% (exemplarische Schätzung) (KDA- Hausgemeinschaften- eine Dokumentation von 34 Projekten, Bd. 9, Köln, 2003) . Andererseits ist es möglich, die Krankenkassen als Kostenträger behandlungspflegerischer Maßnahmen zu beteiligen, da betreute WG´s sozialrechtlich als eigene Haushalte einzustufen sind. Sowohl die Sozialhilfeträger als auch die Krankenkassen sind aber nicht immer bereit, die Kosten zu tragen. Es gibt Beispiele, wo Krankenkassen z.T. über Jahre hinweg die Zahlungen für behandlungspflegerische Leistungen verweigert haben, weil sie die eigene Häuslichkeit der Bewohner nicht anerkennen. Sozialhilfeträger deckeln mitunter Individualansprüche der Bewohner oder verlangen gar einen Umzug in eine stationäre Einrichtung, weil sie nicht bereit sind, Kosten, die über der stationären Pflege liegen, zu tragen ( » 1, S. 149) . Zur Kostensenkung um monatlich rund 700€ bis 1.200€ pro Bewohner könnte beitragen, wenn Angehörige mit 50% an der Abdeckung der Tagdienste von 240 Stunden Personalkapazität pro Woche beteiligt werden könnten ( » 5) . Ob dies auf eine Verschlechterung der Versorgungsqualität hinaufliefe bedarf einer modellhaften Erprobung.

Die Behandlung weiterer Probleme und Schwierigkeiten würden den Rahmen dieser Ausarbeitung sprengen. Hier sei auf die folgende Literatur verwiesen:

•  Probleme bei der Aufbauorganisation: Klie, Th., 2002: Netzwerk Wohngruppen für Menschen mit Demenz – Das Freiburger Modell, in: Klie, Th., (Hrsg.): Wohngruppen für Menschen mit Demenz, Hannover

•  Schwierigkeiten mit der sozial- und ordnungsrechtlichen Verortung: Kleiber, A. 2000: Zwangsräumung einer „Alzheimer- Wohngemeinschaft“, in ProAlter 2/2000

•  Fragen um Qualitätssicherung: Verein für selbstbestimmtes Wohnen im Alter e.V., 2002: Qualitätskriterien für ambulant betreute Wohngemeinschaften mit demenziell erkrankten Menschen – eine Orientierungs- und Entscheidungshilfe, Berlin , sowie Pawletko, K.-W, 2002: Betreute Wohngemeinschaften – Entwicklungen und Perspektiven für Pflegebedürftige und/oder demenzkranke Menschen, Berlin

•  Probleme mit öffentlichen Fördersystemen: ProAlter 2/2003: Neues Programm zur Förderung Betreuter Wohngruppen in NRW , sowie Care Konkret, 24.1.2003: Neue Senioren- WG passt in kein Förderprogramm

•  Vermeidung von Heimunterbringung , Verbleib in einer gewohnten, häuslichen Umgebung die meist dem jeweiligen Krankheitsbild angemessener ist.

•  Prävention durch optimalen Erhalt von Kompetenzen auch und speziell bei dementiell erkrankten älteren Menschen. Das Leben in der betreuten WG erlaubt und fördert die Beteiligung an allen Verrichtungen des Alltags (Einkaufen, Putzen, Bügeln, Haustiere versorgen, Essenzubereitung etc.). Dies beinhaltet nicht nur den Erhalt motorischer und kognitiver Ressourcen, sondern vermeidet zudem Tendenzen zum Rückzug, Apathie, Depression und Vereinsamung.

•  Vermeidung von nicht angemessenen Psychopharmaka- Gaben (speziell bei demenziell erkrankten älteren Menschen). Die Erfahrungen aller bisher beobachteten WG´s zeigen, dass der Verzicht auf „dämpfende“ Medikamente nicht nur zu größerer Vitalität, offensichtlich besserem Wohlbefinden und nachlassender Inkontinenz führt, sondern auch die Begleitsymptome einer Sedierung (Neigung zu Stürzen, Druckstellen durch lange Liegezeiten, zu geringe Flüssigkeits- und Nahrungsaufnahme) deutlich zurückgehen. Entsprechend niedrig ist die Zahl von Krankenhausaufenthalten der Betreuten Bewohner.

•  Vermeidung von „Burn-out“- Symptomen beim eingesetzten Pflegepersonal . Eine der erstaunlichsten Beobachtungen in den WG´s ist der geringe Krankenstand der dort tätigen Pflegekräfte. Die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter ist bedeutend höher als im stationären aber auch im „normalen“ ambulanten Pflegebereich. Es gibt zudem keine erkennbaren Tendenzen zur Aufgabe des Pflegeberufes, wie in anderen Bereichen der Altenpflege üblich.

•  Vermeidung von Überforderung der pflegenden Angehörigen . Eine Beteiligung am Pflegeprozess „in Maßen“ kann durch eine betreute WG gewährleistet werden. Oftmals besteht die Möglichkeit, sich in den Dienstplan zu „integrieren“. Neben dem Erhalt der Pflegebereitschaft und der eigenen Gesundheit kann dies auch zu einer Reduzierung der pflegebedingten Kosten durch den verminderten Einsatz von Professionellen führen.

Wenn nicht anders vermerkt, stammen die nachfolgenden Angaben aus:

Neue Wohnkonzepte für das Alter und praktische Erfahrungen bei der Umsetzung, eine Bestandsanalyse. Kuratorium Deutsche Altershilfe, Köln 2003

Broschüren:

Neue Wohnprojekte für ältere Menschen

gemeinschaftliches Wohnen in NRW

Beispiele und Wege zur Umsetzung

Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit

40190 Düsseldorf

Wohnen im Alter

Neue Wohnmodelle in NRW

(Anschrift wie vor)

Internet adressen:

www.inwis.de

Artikel „Wohnen im Alter“ von Katrin Schneiders

www.gesundheitpro.de

Longevity- das neue Altern (Wohnen)

www.optipage.de

Wohnen im Alter, den Jahren mehr Leben geben

www.selea.de

Selea – Selbstbestimmtes Leben im Alter e.V.

www.forum-seniorenarbeit.de

Vorteile von Wohngruppen für die Wohnungswirtschaft

www.freunde-alter-menschen.de

Betreute Wohngemeinschaften

www.sozialservice.de

Umfrage: Betreutes Wohnen liegt im Trend

www.immobilienscout24.de

Betreutes Wohnen – acht Vorteile

Was bietet das Betreute Wohnen?

Hiermit erkläre ich, vorstehende Facharbeit eigenständig erstellt zu haben!

XXXXXXXXX

XXXXXXXX

XXXXXXXX

XXXXXXXX


Seiten: 1 2

Diesen Beitrag teilen auf...

Twitter Facebook Google+