Autor/in: Sabine K.

Vorbereitung auf den Praxisbesuch

„Ich pflege als der, der ich bin.
Mein eigenes Menschsein fließt in mein Handeln ein und beeinflusst es.
Viel mehr als die äußeren Aktivitäten
ist die innere Einstellung und die Bereitschaft ausschlaggebend.“
(Juchli)

Anhang
Vorstellung des XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
Erläuterung der einzelnen Medikamente Spritzen plan

Einleitung

In diesem Bericht werde ich meine Vorbereitung auf den Praxisbesuch am XXXXXXX beschreiben.
Zuerst beginne ich mit der Vorstellung der Bewohnerin anhand der 13 AEDL.
Danach folgt eine genaue Beschreibung und Erläuterung meiner Vorbereitung auf die pflegerischen Maßnahmen, die einzelnen Handlungsschritte und die Nachbereitung.



Mein Vorhaben bezüglich der pflegerischen Maßnahmen wird folgendermaßen aussehen:

  • Haarwäsche am Waschbecken
  • Blutzuckermessung
  • s.c. Insulininjektion


Eine kurze Vorstellung der Einrichtung „XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX“, in der ich den praktischen Teil meiner Ausbildung absolviere, befindet sich im Anhang auf Seite 23.

An dieser Stelle möchte ich noch erwähnen, dass ich die Bewohnerin Frau W. in meine Vorbereitung auf den Praxisbesuch mit einbezogen habe. Die persönlichen Informationen über Frau W., die ich in diesem Bericht schriftlich festhalte, habe ich mir teilweise von ihr eingeholt. Den anderen Teil habe ich anhand der Informationen aus ihrer Dokumentation ergänzt. Frau W. hat ein Exemplar des Berichtes erhalten, bevor ich es der Schule überreicht habe.

A. Vorstellung der Bewohnerin

Aufgrund der datenschutzrechtlichen Bedingungen werde ich den Namen der Dame abkürzen
> Frau W.

1. biografische Daten

Name: Frau W.
Geburtsdatum / -ort: XX. XXX XY
Konfession römisch – katholisch
Familienstand: verwitwet, zweimal
Kinder: 3 Söhne
Beruflicher Werdegang: Besuch der höheren Töchterschule, Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau
Frau W. lebt seit dem 24. Mai 2011 in dem XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX in XXXXXXXX. Zum Zeitpunkt des Einzugs befand sich die Bewohnerin in einem geschwächten Allgemein-Zustand. Dieses legte sich aber mit der Zeit (ca. 3 Monate).
Sie wurde am XXXXXX durch den MDK in die Pflegestufe II eingestuft. Eine gesetzliche Betreuung durch ihren Sohn liegt vor. Sie lebt einen hervorragenden Kontakt zu ihren Angehörigen, die 2–3-mal wöchentlich besuchen.

2. Pflegeanamnese bezogen auf die AEDL.

AEDL: 1 kommunizieren,

hören, sprechen, sehen, Verständigung, Kontakt zum Umfeld, Orientierung, Hilfsmitteleinsatz

Ressourcen, Rituale, Gewohnheiten und Probleme von Frau W.

  • Frau W. ist zeitlich, örtlich, situativ und persönlich orientiert
  • sie weist keine Einschränkung auditiver Wahrnehmung auf
  • ihre visuelle Wahrnehmung ist eingeschränkt (z.Z. ist Frau W. in augenärztlicher Behandlung)
  • Frau W. benötigt keine Hilfsmittel, wie z. B. Brille, Hörgerät, etc. ; gelegentlich eine Lesebrille
  • ihre Sprachfähigkeit ist vollständig erhalten
  • sie spricht Hochdeutsch und Meenzer Platt
  • sie reimt und dichtet gern und viel
  • die Bewohnerin singt und lacht viel im Alltag
  • sie kann lesen und schreiben
  • Frau W. äußert eigene Bedürfnisse und Wünsche verbal
  • rau W. reagiert auf Kontaktaufnahme anderer oder stellt ihn selbst her, wie z. B. von Mitbewohnerinnen, Pflegepersonen oder Besuchern
  • sie kann ihre Gefühle auch verbal äußern

AEDL: 2 sich bewegen,

gehen, aufstehen, hinsetzen, Bettlägerigkeit, selbstständiger Lagerungswechsel, Hilfsmitteleinsatz

Ressourcen, Rituale, Gewohnheiten und Probleme von Frau W.

  • Frau W. benutzt immer ihren Rollstuhl und akzeptiert diesen (ohne Fußstützen)
  • sie bewegt sich im Rollstuhl selbstständig im Haus fort
  • sie ist nicht in der Lage selbstständig aufzustehen, z. B. Transfer Bett/Rollstuhl oder zum Toilettengang, für diese Transfers benötigt sie die Unterstützung mit dem Sara-Lifter
  • es besteht z.Z. kein Risiko für Kontrakturen
  • Frau W. kann im Rollstuhl und im Bett eigenständig Lagerungswechsel vornehmen
  • die Bewohnerin erhält 2x wöchentlich Krankengymnastik zu Erhaltung der Ressourcen

AEDL: 3 vitale Funktionen des Lebens aufrechterhalten

Atmung, Körpertemperatur, Blutdruck, Puls, Medikation

Ressourcen, Rituale, Gewohnheiten und Probleme von Frau W.

  • Frau W. ist adipös
  • sie nimmt Flüssigkeit eigenständig zu sich
  • die Bewohnerin kann Schmerzen und Unwohlsein verbal äußern
  • ihr Wärme-/Kälteempfinden ist gestört
  • ihre Vitalzeichen liegen im Normbereich
  • Frau W. ist bei der Medikamentengabe, Blutzuckermessung und Insulinverabreichung kooperativ

AEDL: 4 sich pflegen,

waschen, duschen, baden, Intimpflege, Mundpflege, rasieren, Hilfsmitteleinsatz

Ressourcen, Rituale, Gewohnheiten und Probleme von Frau W.

  • Frau W. kann sich ihr Gesicht, Arme und Oberkörper vorne selbst waschen und eincremen
  • die Mundpflege führt sie selbstständig durch
  • sie duscht 1x wöchentlich, mit Anleitung und Teilübernahme durch Pflegeperson
  • je nach Tagesform schminkt sie sich (Make-up, Lippenstift)
  • sie geht i. d. R. 1x monatlich zum Friseur im Haus
  • Frau W. bevorzugt die Haarwäsche am Waschbecken
  • sie erhält Fußpflege (extern)
  • Für Frau W. ist es essenziell, dass das Waschwasser sehr warm ist (ca. 40 °C)
  • die Bewohnerin achtet auf ein gepflegtes Äußeres
  • sie benutzt eigene Pflegeprodukte (Besorgung durch ihren Sohn)
  • es besteht die Gefahr von Intertrigo (aufgrund von Adipositas)

AEDL: 5 Essen und Trinken,

Ernährungszustand, Aufnahme von Nahrung und Flüssigkeit, Hilfsmitteleinsatz

Ressourcen, Rituale, Gewohnheiten und Probleme von Frau W.

  • Ernährungszustand der Bewohnerin: Adipositas
  • aufgrund ihres Diabetes mellitus Typ 2, nimmt die Bewohnerin diabetische Kost zu sich
  • sie isst selbstständig, benötigt keine besonderen Hilfsmittel
  • sie ist in der Lage Besteck sachgerecht zu benutzen
  • Frau W. isst gern „deutsche Hausmannskost“, z. B. Eintöpfe oder Süßspeisen
  • sie nimmt ihre Mahlzeiten in einer Gemeinschaft von ca. 4 Bewohnerinnen im kleinen Speisebereich ein
  • die Bewohnerin findet den Weg zum Speisesaal selbstständig, sie kommt pünktlich ohne Erinnerung / Aufforderung
  • ihr ist es sehr wichtig, dass das Essen pünktlich serviert wird, d. h.
  • Frühstück : 8 Uhr
  • Mittagessen : 12 Uhr
  • Kaffee : 15 Uhr
  • Abendessen : 18 Uhr
  • Sie schmiert morgens und abends ihr Brötchen eigenständig, das Mittagessen wird portioniert serviert
  • sie ist in der Lage, ihre Mahlzeiten selbst in mundgerechte Stücke zu schneiden
  • Abneigungen hat Frau W. in Bezug auf Reis
  • zur Flüssigkeitszufuhr bevorzugt sie Kaffee, Tee und Mineralwasser, sonntags Rotwein zum Mittagessen
  • die Bewohnerin isst lieber Obst- und Sahnekuchen statt Trockenkuchen
  • Frau W. ist es wichtig, dass sie direkt nach dem Mittagessen eine Tasse Kaffee serviert bekommt
  • 1x wöchentlich (meist sonntags) kommt ihr Sohn und bringt ihr auf eigenen Wunsch Hamburger, Pommes und eine Cola von McDonald′s mit. Sie essen dann gemeinsam auf ihrem Zimmer.

AEDL: 6 ausscheiden

Toilettenbenutzung, Aufnahme von Nahrung und Flüssigkeit, Inkontinenz, Stuhlgang, Hilfsmitteleinsatz

Ressourcen, Rituale, Gewohnheiten und Probleme von Frau W.

  • Frau W. ist Harninkontinent
  • sie akzeptiert Inkontinenzmaterial (Einlage Nummer 9), Netzhose
  • Pflegepersonen erinnern Frau W. an die Toilettengänge (Toilettentraining)
  • nach dem Aufstehen am Morgen führt sie direkt einen Toilettengang durch
  • für den Transfer Bett/Toilette benötigt sie Hilfe von Pflegeperson und Sara-Lifter

AEDL: 7 sich kleiden

Ankleiden, auskleiden, Auswahl der Kleidung, Hilfsmitteleinsatz

Ressourcen, Rituale, Gewohnheiten und Probleme von Frau W.

  • Frau W. kann sich teilweise selbstständig an-, um- und auskleiden
  • sie benötigt Unterstützung beim Ankleiden des Unterkörpers
  • die Bewohnerin wählt ihre Kleidung aus, jahreszeitlich passend, mithilfe von Pflegeperson (s. AEDL 3: gestörtes Wärme-/Kälteempfinden)
  • die Kleidung soll laut Aussage von Frau W. bequem, leicht und funktionell sein
  • sie trägt gern Kurz- und Langarmshirts mit einer Strickjacke
  • Frau W. trägt meist Baumwollhosen, im Sommer auch einen langen Rock
  • die Bewohnerin möchte keine Strümpfe und keine Unterwäsche (nur Netzhose) tragen
  • sie trägt geschlossene Hausschuhe oder orthopädische Sandalen
  • Je nach Tagesform legt sie Wert auf Schmuck (Ohrringe, Kette, Ringe und Armbänder) und schminkt sich (Make-up und Lippenstift)
  • an manchen Tagen lässt sie sich von der Pflegeperson einen Haarreif anziehen

AEDL: 8 Ruhen und Schlafen

Schlafgewohnheiten, Nachtlicht, Schlafposition, Schlafmittel, Tag-/Nachtrhythmus, Hilfsmitteleinsatz
Ressourcen, Rituale, Gewohnheiten und Probleme von Frau W.
  • Frau W. hat zeitweise einen gestörten Tag-Nacht-Rhythmus, dann wacht sie nachts häufig auf, kann nicht einschlafen oder schläft / träumt unruhig; an diesen Tagen schläft sie dann mehrmals zwischendurch am Tag im Rollstuhl ein
  • die Bewohnerin möchte, dass nachts ihre Zimmertür abgeschlossen ist
  • das Fenster soll gekippt sein, da sie gern Frischluft hat
  • die Heizung soll nach Möglichkeit auf 2,5 stehen
  • Frau W. geht in der Regel um ca. 19:30 Uhr ins Bett
  • sie schaut im Bett noch TV
  • der Fernseher soll nicht ausgeschaltet werden, er läuft die ganze Nacht
  • auch die kleine Lampe auf dem Nachttisch ist die ganze Nacht eingeschaltet
  • zum Schlafen trägt Frau W. ein weites T-Shirt und eine Netzhose, keine lange Hose
  • das Kopfteil des Pflegebettes wird auf ihren Wunsch hochgestellt (ca. 55°)
  • die Bewohnerin liegt meist auf dem Rücken oder der linken Seite
  • sie akzeptiert die Kontrollgänge der Nachtwache
  • morgens schaut Frau W. im Bett Kindersendungen oder das sogenannte Frühstücksfernsehen, bevor sie zwischen 7 und 7:30 Uhr aufsteht
  • zur Mittagsruhe sitzt sie im Rollstuhl, schaut TV und nickt dabei immer wieder ein

AEDL: 9 sich beschäftigen, lernen und entwickeln können

Ich-Bewusstsein,
Freizeitinteresse,
Hobbys; Motivation

Ressourcen, Rituale, Gewohnheiten und Probleme von Frau W.

  • Frau W. ist kontaktfreudig, selbstbewusst und hat Selbstvertrauen
  • die Bewohnerin ist in der Lage, sich ihren Alltag im Seniorenheim selbstständig zu gestalten
  • sie nimmt an den Beschäftigungsangeboten teil, z. B. Malen und Basteln, Singen, Dia-Abende, Gymnastikrunde, Gedächtnistraining, usw.
  • Auf die jährlichen Veranstaltungen im Haus, wie z. B. das Sommerfest, Adventsfeier oder die sogenannte Fastnachtssitzung freut sich die Bewohnerin laut eigener Aussage immer besonders
  • Frau W. ist viel im Haus unterwegs, geht in ihrem Rollstuhl „spazieren“
  • sie beobachtet das Geschehen in ihrem Umfeld
  • sie empfängt gern Besuch
  • sie hört deutsche Volksmusik
  • sie ist Mitglied im Heimbeirat

AEDL: 10 die eigene Sexualität leben können

Schamgefühl, wünscht gleichgeschlechtliche Pflegeperson
Ressourcen, Rituale, Gewohnheiten und Probleme von Frau W.

  • Frau W. akzeptiert weibliche und männliche Pflegepersonen
  • sie achtet auf ein gepflegtes äußeres Erscheinungsbild
  • sie hat gern bunt lackierte Fußnägel
  • die Bewohnerin trägt gern Schmuck (Ohrringe, Halskette, Ringe und Armbänder)

AEDL: 11 für eine sicherere / fördernde Umgebung sorgen

Selbst-/Fremdgefährdung, Gefahrenerkennung, Sturzgefährdung, Medikamentenversorgung und deren Überwachung

Ressourcen, Rituale, Gewohnheiten und Probleme von Frau W.

  • Frau W. akzeptiert Hilfsmittel, z. B. den Rollstuhl, Sara-Lifter
  • sie findet sich in ihrer Umgebung selbstständig zurecht, findet Wege im Haus
  • die Bewohnerin vertraut Pflegepersonen
  • sie trägt eine Armbanduhr
  • ihre Medikamente werden von den Pflegepersonen gerichtet und verabreicht
  • die Bewohnerin kann ihre eigene körperliche Belastbarkeit und Fähigkeit gut einschätzen, sie kennt ihre Grenzen
  • Frau W. ist es wichtig, dass ihre Zimmertür geschlossen ist
  • Frau W. ist Sturz gefährdet

AEDL: 12 soziale Kontakte, Beziehungen und Bereiche sichern

Einzelzimmer, Familienangehörige, nutzt Telefon, schreibt Briefe, Feste und Feiern

Ressourcen, Rituale, Gewohnheiten und Probleme von Frau W.

  • Frau W. erhält 1-2x wöchentlich Besuch von ihren Angehörigen und Bekannten
  • sie unterhält sich gern und viel mit ihren Mitbewohnerinnen und Pflegepersonen
  • die Bewohnerin nimmt an der Gemeinschaft (Feste und Feiern, etc.) aktiv teil
  • Frau W. besitzt ein privates Telefon, welches sie benutzt

AEDL: 13 Mit existenziellen Erfahrungen des Lebens umgehen können

Unabhängigkeit, Vertrauensbildung, Ängste, Sorgen, Sinnverlust, religiöse Bedürfnisse

Ressourcen, Rituale, Gewohnheiten und Probleme von Frau W.

  • Frau W. kann über ihre Gefühle, Stimmungslage sprechen
  • sie hat in ihrem Zimmer viele Fotos von Angehörigen, die sie viel anschaut
  • sie vermisst laut eigener Aussage ihre 2 verstorbenen Ehemänner
  • Frau w. besucht 1x wöchentlich den Gottesdienst in der Hauskapelle
  • sie kann über den Tod sprechen
  • Frau W. kann Schmerzen verbal äußern

AEDL:
Ressourcen, Rituale, Gewohnheiten und Probleme von Frau W.

3. medizinische Diagnosen

  • koronale 3-Gefäß-Erkrankung
  • Herzinsuffizienz bei ischämischer Kardiomyopathie
    • Z.n. Hinterwandinfarkt 1985
    • Z.n. Lungenembolie 2008
    • Mitralklappen Insuffizienz
    • Trikuspidalklappeninsuffizienz
  • arterielle Hypertonie
  • Hypolipoprotein Anämie
  • Diabetes mellitus Typ2
  • Adipositas
  • chronische Niereninsuffizienz (Stadium III)
  • polytope Arthrose
  • Cataract re

4. Medikation

Bedarfsmedikation:

  • Tilidin, 20 Tropfen, maximal 3 × 20 Tropfen innerhalb von 24 Stunden
  • Sauerstoff (O₂), 2L/Stunde
  • Frau W. besitzt ein Sauerstoffgerät, wofür auch eine ärztliche Verordnung

vorliegt. Die Bewohnerin lehnt die Benutzung schon seit August 2011 ab, da z.Z. keine
Atemproblematik besteht
Insulin:

  • Bolusinsulin: Actrapid ® (3x täglich nach Spritzen plan, s.c.)
  • Basalinsulin: Protaphan ® (18 I.E., um 22 Uhr, s.c.)

Verweise:

  • Erläuterung der einzelnen Medikamente befinden sich im Anhang auf Seite XY
  • eine Kopie des aktuellen Insulinspritzplans befindet sich im Anhang auf Seite YZ

5. Vitalzeichen

Die Vitalzeichen von Frau W. befinden sich teilweise im Normbereich
(teilweise aufgrund der Medikamenteneinnahme)
Blutdruck : 120/80
Gewicht : 90 kg
Größe : 1,60 m
BMI von 35,5: Adipositas
Die Atmung ist bei Anstrengung (u.A. aufgrund von Adipositas) erhöht

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