Autor/in: Jo Jogmin

Krankheitsbild Coxarthrose

Anfangs steht die zunehmende Zerstörung des Knorpelbelages von anfänglichen Rissen bis zunehmenden Defekte. Die begleitende Gelenkhautentzündung/Synovitis führt zu einer weiteren Gelenkzerstörung und Kapselschrumpfung. Die Folge all dieser Veränderungen / Zerstörung und Verformung der Hüftpfanne und des Hüftkopfes, Kapselschrumpfung, Knochenabbau ist schließlich eine schmerzhafte Funktionsminderung des erkrankten Hüftgelenkes. Die Coxarthrose ist somit eine chronische Erkrankung, die im Laufe von Jahren entsteht.

Einteilung der Coxarthrose

Primäre Coxarthrosen machen ca.1/3 aller Fälle aus. Bei Krankheitsbeginn sind die Patienten meist über 50 Jahre alt. 2/3 sind von der sekundären Coxarthrose betroffen. Diese tritt häufiger auf. Beginnt früher als die primäre Form und beginnt überwiegend einseitig.


Ursachen der Coxarthrose

Die Ursachen können sehr vielfältig sein

1. angeborene teil- oder komplette Hüftgelenksdysplasie (Luxation) der Hüfte, tritt ca. bei 10 % der Neugeborenen auf. Der Hüftkopf ist nicht korrekt in der Pfanne. Die Diagnose kann durch eine Ultraschalluntersuchung festgestellt werden. Eine Behandlung durch Spreizverband oder gar Operation ist notwendig.

2. angeborene Formstörung: zu flache Hüftpfanne oder zu steiler Schenkelhalswinkel. Der Kopf ist nicht komplett in der Pfanne, sodass die Last nur von einem zu kleinen Teil des Gelenkes getragen wird. Die führt zum Frühverschleiß.

3. Hüftkopf gleiten (Epiphysiolyse) bei Kindern und Jugendlichen. Der Hüftkopf ist noch nicht mit dem Schenkelhals durchgehend knöchern verbunden, sondern durch die sogenannte Wachstumsfuge getrennt. Durch den Einfluss des Körpergewichts gleitet der Kopf vom Schenkelhals weg. Operatives Vorgehen ist notwendig. Reposition und Fixation des Hüftkopfes. Bleibende Schäden können nicht ausgeschlossen werden.

4. Durchblutungsstörungen und zunehmende Verformung des Hüftkopfes.

5. Rheumatismus (chronische Polyarthritis), die Krankheit beginnt hier an der Gelenkinnenhaut, welche Substanzen erzeugen, die das eigene Gelenk angreifen und zerstören.

6. Knochenbrüche und Verrenkungen nach Unfällen im Hüftbereich.

7. Stoffwechselstörungen; Diabetes und Gicht. Beim Diabetes verursachen Blutgefäßveränderungen zunehmende Durchblutungsstörungen des Hüftgelenkkopfes mit anschließender Hüftkopfverformung. Bei der Gicht werden Harnsäurekristalle im Gelenk abgelagert, welche die glatte Oberfläche des Gelenkes zerstören.

8. Infektionen des Hüftgelenkes. Diese können bereits im Kindesalter auftreten, indem sie auf dem Blutwege von einer Mandelentzündung oder anderem Infekt Herd verschleppt werden.(z. B. Streptokokken) Übergewicht wirkt sich verschlimmernd auf die präarthrotischen Veränderungen aus und begünstigt bei diesen das Auftreten der Coxarthrose.

Symptome der Coxarthrose

Schmerzen: Anfangs tritt der Überbelastungsschmerz auf, gefolgt von Anlaufschmerz nach Bewegungsruhe. Später kommt der Belastungsschmerz mit belastungsabhängigen freien Intervallen hinzu, um im Endstadium in einem mehr oder weniger ausgeprägten Ruheschmerz zu enden.

Schmerzlokalisation: Schmerzen in der Leiste, Hüft-Außenseite (Trochanterregion)Gesäßmuskulatur, Oberschenkelvorderseite bis zum Knie, Schmerzen beim Beugen der Hüfte mit zusätzlichem Schmerz im LWS – Bereich.

Bewegungseinschränkung: Zuerst tritt eine Einschränkung der Drehung (Innenrotation) auf, gefolgt von der Einschränkung der Ab spreiz Fähigkeit. Die Unfähigkeit, die Hüfte komplett zu strecken, wird Beugekontraktur genannt, sie führt zu einer funktionellen Beinverkürzung. Die Bewegungseinschränkung ist anfangs durch die Muskel – Verspannung bedingt, später durch die Kapselverkürzung verursacht.

1. Störungen des Gangbildes
2. Minderung der Muskulatur an Gesäß und Oberschenkel
3. Beinverkürzung

Diagnosesicherung

1. Röntgenkontrolle – ist die häufigste Untersuchung.

Typische Veränderungen sind die Verschmälerung des Gelenkspalts – was auf einen Knorpelverlust hindeutet – Knochenneuanlagerungen (Osteophyten) an Pfanne oder Hüftkopf, Verformung des Hüftkopfes, Verkalkung der Gelenkkapsel.

2. Kernspin, Untersuchung oder Computertomografie können eventuell Zusatzinformationen liefern.

Therapie

1. Konservativ (nicht operativ)

Ziel dieser Behandlung ist die Linderung oder gar Beseitigung des Schmerzes. Der behandelte Arzt legt konkret die notwendige Therapie fest.

Verhaltensregeln; der Patient soll sich so verhalten, dass ein tragbares Verhältnis zwischen Belastung und Belastbarkeit der erkrankten Hüfte erreicht wird. z. B. vermeiden von ganztägigem Stehen und gehen, Verringerung der Belastung auf die Gelenke (heben und tragen von Lasten, falls möglich, Ruhe-Liegepausen einlegen)
Schuhwerk: mittelhohe Absätze oder Sohlen, Ausgleich bei Beinverkürzung.
Gehstock oder Unterarmgehstütze auf der gesunden Seite, der Gehstock und das kranke Bein werden zusammen nach vorne gebracht, dann folgt das gesunde Bein.

Schwimmen und Fahrradfahren sind sehr empfehlenswert, so wird die Beweglichkeit gefördert und die Muskulatur gestärkt.

Zugbehandlung am Bein (mit einem Gewicht von ca.1 kg), um eine Entspannung der Hüftmuskulatur zu erreichen. Dies kann auch zu Hause durch entsprechende improvisierte Techniken (Manschette am Knöchel) durchgeführt werden.

Physikalische Maßnahmen: Massagen (z. B., Unterwasser-Massagen) feuchte Wärme (Moorpackungen)Elektrotherapie

Bewegungstherapie unter physiotherapeutischer Anleitung zwecks Dehnung der Gelenkkapsel und Muskulatur.

Medikamente

  • Entzündungshemmende Mittel: Antirheumatische, cortisonfreie Medikamente(z. B. Voltaren)Kortison häufige Nebenwirkungen
  • Knorpelschutz Präparate: (z. B.Hyaluronsäure oder
    Chondroitinsulfat) in den Anfangsstadien
  • Spritzenbehandlung: um oder in das betroffene Gelenk
    meist mit Kortison und einem örtlichen Betäubungsmittel

Operationen

Besonders bei jüngeren Patienten wird versucht, eine Schmerzlinderung und Funktionsverbesserung durch Hüftgelenk erhaltende Operationen zu erzielen. Durch eine Achsenkorrektur sollen Gelenkkongruenz, Lastübertragung im Gelenk sowie evtl. Durchblutung und Funktion des Gelenkes verbessert werden(Osteotomie)

Endoprothetischer Gelenkersatz.

TEP: Totalendoprothese mit künstlichem Gelenkkopf und künstlicher Gelenkpfanne

Hybrid-Prothese: Zementfreie Pfanne, zementierter Schaft

Bei fortgeschrittener Coxarthrose und erfolgloser konservativer Therapie kann ein endoprothetischer Gelenkersatz die Lebensqualität des Patienten verbessern. Die zerstörten Gelenkstrukturen (bei Coxarthrose Hüftpfanne und Femurkopf)werden entfernt und durch ein „künstliches“ Gelenk ersetzt. Bei beidseitiger Coxarthrose wird die schmerzhaftere Seite zuerst operiert. Ein endoprothetischer Gelenkersatz wird auch oft bei ›Schenkelhalsfrakturen‹durchgeführt.

Richtlinien für die Prothesen Wahl

– eine zementierte TEP (mit Einbringen einen speziellen Knochenzement zwischen Prothese und Knochen zur Festigung der Verbindung)wird meist bei Patient über 65 Jahren, fortgeschrittener Osteoporose oder Unfähigkeit einer mehrwöchigen Teilentlastung gewählt.

Begrenzte Lebensdauer der Prothese, hält ca. 10 –15 Jahre und relativ hohes Risiko einer aseptischen Prothesenlockerung.

Vorteil: Pat kann nach wenigen Tagen das operierte Bein voll belasten

Eine zementfreie TEP (der Knochen soll in die Prothese „einwachsen“) wird bei jüngeren und rüstigen Patienten empfohlen

Komplikationen von Endoprothesen

  • Gefäß und Nervenenden Verletzung (hauptsächlich des Nervus ischiadicus und Nervus femoralis)
  • Protheseninfektionen
  • Luxationen d. h. der Gelenkkopf „springt“ aus der Pfanne
  • Periartikuläre Ossifikationen, d. h. radiologisch nachweisbare Verkalkungen, die die Beweglichkeit einschränken.
  • Aseptische Prothesenlockerung, d. h. ein Locker Werden der Prothese ohne Bestehen eines Infekts. Nach 10 Jahren sind nur noch 80 % der zementierten Prothesen fest, Leitsymptom der Prothesenlockerung (belastungsabhängig) sind Schmerzen. Evtl. ist ein Prothesen wechsel erforderlich, der aber mit einem höheren Komplikationsrisiko behaftet ist, als der Ersteingriff.

Pflege nach Operation an Becken und Hüftgelenk

Krankenbeobachtung
Durchblutung, Motorik und Sensibilität der unteren Extremitäten werden überprüft und wegen der Nachblutungsgefahr Drainagen und Verbände regelmäßig kontrolliert.

Lagerung
Nach einer OP. Am Hüftgelenk wird die operierte Extremität in leichter Abduktion in einer Schaumstoff-Schiene gelagert. (Außenrotation vermeiden) Vor allem nach der Implantation eines künstlichen Hüftgelenkes achten die Pflegenden wegen der bestehenden Luxationsgefahr auf eine ständige Abduktion des operierten Beines, insbesondere beim Drehen und Aufstehen des Patienten. Um eine starke Beugung im Hüftgelenk zu vermeiden, darf das Kopfteil des Bettes max.45 Grad hochgestellt werden. Zur Druckentlastung ist eine Seitenlagerung 15 –30 Grad möglich.

Medikamentöse Therapie.

  • Nach Anordnung des Arztes
  • Medikamentöse Thromboseprophylaxe
  • Analgetika
  • Antibiotika
  • Eisbehandlung

Verbandswechsel
Erster Verbandswechsel am 2. Tag nach der OP. Entfernung von Drainagen am 2. Tag nach der OP. Danach Verbandswechsel und Wundkontrolle, alle 2 Tage.

Fäden ziehen
Je nach Alter des Patienten und der operierten Körperregion am 10. Tag. Bei Amputation, Wunden oder Intrakutannähtewerden die Fäden oft länger belassen.

Mobilisation
Nach Anweisung des Arztes meist ist Stehen vor dem Bett, mit Unterstützung durch zwei Personen am ersten Tag nach der OP. Möglich. Vor dem Aufstehen aktive und passive Bewegungsübungen im Bett(Kreislaufstärkung)

Belastung
Darauf achten, dass der Patient die operierte Extremität nicht überbelastet. Eine Vollbelastung ist z. B. nur bei zementierten Hüftprothesen möglich. Bei anderen OPs. Das ist nur eine Teilbelastung oder gar keine Belastung erlaubt. Die Steuerung der Belastung gestaltet sich beim älteren und unkooperativen Patienten sehr schwierig.

Krankheitsbild Gonarthrose

Gonarthrose: Kniegelenkverschleiß Verschleißerscheinungen können sowohl isoliert oder aber auch den inneren oder äußeren Kniegelenkanteil wie die Gelenkfläche hinter der Kniescheibe betreffen.

Einteilung der Gonarthrose

mediale Gonarthrose: hauptbetroffener Kniegelenkanteil, der innere Anteil ist betroffen
laterale Gonarthrose: meint den äußeren Anteil
Retropatellararthrose: Kniescheibengelenkfläche ist betroffen
Pangonarthrose: Alle 3 Gelenke betroffen

Häufigkeit von Gonarthrose

Abnutzungs-Gelenkerkrankungen, also Arthrosen und mithin Gonarthrose sind von großer sozialmedizinischer Bedeutung durch ihre Häufigkeit. Gelenkverschleiß betrifft jeden Mensch früher oder später. Die Häufigkeit der Gonarthrose ergibt sich aus der Reihenfolge der häufigsten von Arthrose befallenen Strukturen. Zunächst die Wirbelsäulenveränderung, dann bereits Kniegelenk –Gonarthrose als Nächstes die Arthrosen des Schultergelenkes – Omarthrose des Hüftgelenkes – Coxarthrose des Daumensattelgelenkes – Rhizarthrose sowie der Fingerende – und Mittelgelenke.

Bereits zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr werden bei ca.50 % der Bevölkerung Arthrose Anzeichen im Knie gefunden, ab dem 70. Lebensjahr bestehen schon bei jedem Mensch Veränderungen.

Ursachen der sekundären Gonarthrose

z. B.Fehlstatistik von X – O-Beinen, die nach Meniskusverletzung, -schäden, vollständiger Entfernung derselben, Überlastungsschäden oder langer Ruhigstellung mit Knochenerweichung entstehen können. Eine kaum noch bedeutende Ursache war die früher gar nicht so seltenen Rachitis, die zu erheblichen Fehlstellungen des Kniegelenks und somit späterer Gonarthrose führen konnten:

Posttraumatisch(nach Verletzungen) wie z. B. nach dem Gelenk betreffender oder gelenknahen Brüchen oder nach Gelenkkapsel,- Seitenband – oder Kreuzbandverletzung mit starker Dehnung und somit Instabilität dieser Bänder. Entweder liegen die Gelenkflächen nicht mehr genau aufeinander und die Führung des Gelenkes schlechter wird und somit das „Spiel“ des Gelenkes für erhöhten Verschleiß sorgt.

Entzündungen: Mit jeder Entzündung wird ein Gelenk durch die überschießend freigesetzten Enzyme der weißen Blutzellen und die damit verbundenen zellulären Prozesse geschädigt. Je häufiger Entzündungen auftreten, je aggressiver die einzelnen Schübe ablaufen, desto schneller sind über Zerstörung der Gelenkschleimhaut der Gelenkstoffwechsel und der des Knorpels gestört und eingeschränkt. In der Folge erfüllt der Knorpel seine Aufgabe nicht mehr, der Knochen wird umso schneller bei Überbelastung arthrotische Veränderungen zeigen.

Stoffwechselstörungen: wie Gicht, Diabetes, Chondrokalzinose und die Bluterkrankheit führen entweder über Ablagerung von Harnsäurekristallen, Verkalkungen von Bindegewebe und Schleimhaut ebenfalls zu einer langsamen Gelenkzerstörung. Auch eine schlechtere Schmerzwahrnehmung im Gefolge eines lang bestehenden Diabetes durch die letztliche Nervenschädigung führt in der Überbelastung zum beschleunigten Auftreten einer Gonarthrose Bluter mit ihren häufigen blutigen Ergussbildung im Kniegelenk sind von einer Gonarthrose ebenfalls häufig betroffen.

Symptome der Gonarthrose

Betroffene klagen über Steifheitsgefühl des Gelenkes, verbunden mit einem Anlaufschmerz z. B.nach längerem Liegen oder Sitzen
Patienten berichten über Schwellneigungen, Ergussbildungen des Kniegelenks, zunehmenden Schmerzen nach immer geringerer Belastungen.
Reizschübe treten immer häufiger auf, das Kniegelenk benötigt immer länger, um wieder in einen reiz freien Zeitabschnitt zurückzukommen.
Belastungssensibilität verstärkt sich, insbesondere das Treppen steigen und Treppen hinuntersteigen oder Berg abgehen wird rasch schmerzhaft und führt zu Reizerscheinungen. Durch die schmerzbedingte Schonung nimmt die Muskulatur des Oberschenkels zunehmend ab.

Die Symptome einer Gonarthrose sind zwar recht typisch, können jedoch mit Beschwerden wie durch eine Kniegelenksentzündung ( Gonarthritis)Kniebandverletzung oder Meniskus Schädigung verwechselt werden. Stichhaltige Beweise liefern folgende Verfahren.

Diagnosesicherung bei Gonarthrose

Eindeutiger Beleg findet sich in der Röntgenaufnahme eines entsprechend veränderten Kniegelenks. Gonarthrose kann jedoch auch durch Kniegelenkspiegelung (Kniegelenkarthroskopie) oder durch Kernspintomografie festgestellt werden.

Therapie bei Gonarthrose

Konservative Therapie grundsätzliche Zielsetzung der Konservativen Therapie ist, einerseits die Symptomatik und somit die Schmerzhaftigkeit, entzündliche Reaktion des Kniegelenks zu reduzieren und durch aktivierende Maßnahmen der lokale Stoffwechsel verbessert, die Beweglichkeit des Kniegelenks
vermehrt, die schützende und führende Muskulatur aufgebaut werden.
Krankengymnastik –Beweglichkeit des Kniegelenks
Bewegungsbäder
Wärme und Kälteanwendung
Elektroanwendung –Ultraschallwellen
Massagen
Sohlenerhöhung
Puffer Absätze Knieorthesen.

Medikamente bei Gonarthrose

  • Voltaren
  • Ibuprofen
  • Schmerzmittel mit Kortison direkt in das Kniegelenk gespritzt
  • Salben verbände wirken unterstützend

Operationen bei Gonarthrose

Gelenknahe Osteotomien zur Korrektur von Varrusstellung, O –Stellung oder Valgusstellung (X – Stellung)
Implantation einer Gelenkendoprothese, z. B.Schlittengelenk
Scharniergelenk, Gleitachsengelenk, die Ergebnisse sind mit denen einer Hüftgelenkendoprothese vergleichbar.
Arthrodese Versteifung des Kniegelenks
Frühstadien auch eine arthroskopische Gelenkspülung
Durchgeführt, um Zell und Gewebetrümmer aus dem Gelenk herauszuspülen, oder eine sog Gelenktoilette ( Knorpelshaving, Abtragen von Knochenneubildungen etwa in Form von Höckern oder Randzacken und von zerstörtem Knorpel im Gelenk)

Pflege nach OP. Wie bei Coxarthrose.

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