Autor/in: Anonym

Gesundheit und Krankheitslehre Seite 16

Das Auge

Aufbau: (Buch S. 106 Abb. 2.74)

1. Augapfel mit Augenmuskeln
2. Schutzorgane des Auges: Lider
Bindehaut
Tränen Apparat.

1. Augapfel (= Bulbus)

– Durchmesser 2,5 cm, Gewicht ca. 7,5 Gramm je Augapfel
– liegt im Fettpolster der knöchernen Augenhöhle (= Orbita)

Aufbau:

―› Wand aus drei Häuten


a) äußere Augenhaut:

Lederhaut (= Sklera):
– undurchsichtig, derb
– bildet das „Weiße im Auge“
– hält das Auge in Form
– der sichtbare Teil ist von Bindehaut (= Konjunktiva) überzogen, Hornhaut (= Cornea):
– glasklar, durchsichtig
– liegt wie ein Uhrglas in der Lederhaut
– hat keine Blutgefäße
– wird ernährt von Kammerwasser und Tränen
– Sorgt für Lichtdurchlass und ist maßgeblich an der Lichtbrechung beteiligt.

b) mittlere Augenhaut:

Aderhaut:
– versorgt mit ihren zahlreichen Blutgefäßen die Netzhaut mit Nährstoffen
Ziliarkörper:
– hat, aufhänge fasern für die Linse
– im Ziliarkörper liegt der Ziliarmuskel für die Akkommodation (d. h. er verändert die Linsenkrümmung, sodass das Netzhautbild beim Nahsehen scharf gestellt wird) und Blutgefäße, die das
Kammerwasser bilden
Regenbogenhaut (= Iris):
– umschließt ringförmig die Pupille
– Enthält: 1. Farbpigmente für die Augenfarbe (Sinn: nur durch die Pupille soll Licht
gehen)
– 2. Muskeln, die die Pupillenweite und den Lichteinfall regulieren:
a) ringförmiger Pupillenschließmuskel
―› Pupillenverengung = Miosis
b) Speichen förmiger Pupillenerweiterer
―› Erweiterung der Pupille

c) innere Augenhaut:

Netzhaut (= Retina):
– nach außen durch Farbpigmente abgeschirmt
– Enthält die Sehsinneszellen: 1. Zapfen für das Farbsehen
2. Stäbchen für das Hell-Dunkel-Sehen
– Sehsinneszellen werden durch die Blutgefäße der Netzhaut versorgt
– zwei besondere Stellen der Netzhaut: 1. gelber Fleck (= Makula) ―› Stelle des
schärfsten Sehens und 2. blinder Fleck (= Sehnerv Papille/Sehnerv austritt)

1) Kammerwasser:

– befindet sich in der Augenkammer zwischen Hornhaut und Linse
– wird im Ziliarkörper gebildet
– fließt durch die Augenkammer zum Kammerwinkel zwischen Hornhaut und Iris und dort in ein Venennetz
– ernährt Hornhaut und Linse
– erzeugt den Augeninnendruck (hoher Druck erzeugt Druck auf Sehnerv)

2) Linse:

– hängt an aufhänge, Fasern des Ziliarkörpers
– durchsichtig
– enthält keine Nerven und Blutgefäße
– stellt das Netzhautbild scharf (= Akkommodation)

3) Glaskörper:

– ist eine gallertartige, klare Masse
– Stoßpuffer
– hält von innen die Wände glatt
―› „Stiel des Apfels“ ist der Sehnerv
―› sechs Augenmuskeln:
– bewegen den Augapfel willkürlich in alle Richtungen
– setzen außen an die Lederhaut an
– Drei verschiedene Hirnnerven versorgen und bewegen die Augenmuskeln.

Der Sehvorgang

Lichtstrahlen eines Bildes fallen durch Hornhaut, Kammerwasser, Pupille, Linse und Glaskörper auf die Netzhaut. Das Bild wird durch Anpassung der Linsenkrümmung (Akkommodation) scharf eingestellt. Licht und Farben des Bildes reizen auf der Netzhaut Zapfen und Stäbchen. Dadurch entstehen elektrische Impulse, die durch Sehnerv, Sehnervkreuzung und Zwischenhirn zur Sehrinde des Großhirns geleitet werden. Dort wird das Bild wahrgenommen, und zwar das rechte Gesichtsfeld im linken Großhirn und das linke Gesichtsfeld im rechten Großhirn.

2. Die Schutzorgane des Auges.

a) Augenbrauen:

– bilden oberhalb der Augen einen Schutzwall vor zu intensiver Sonnenstrahlung, Fremdkörper und dem
salzigen Stirnschweiß

b) Augenlider (Ober- und Unterlider):

– bestehen aus Haut, Knorpel und Muskeln
Muskeln: im Oberlid ―› Lidheber zum Öffnen des Auges
in Ober- und Unterlid ―› Ringmuskel zum Schließen des Auges
―› Versorgung durch verschiedene Hirnnerven
– an der Innenseite sind die Lider von Bindehaut überzogen
– am Lidrand sitzen die Wimpern; in die Haarbälge der Wimpern münden Schweiß- und Talgdrüsen (treten
Bakterien in die Haarbälge ein, kann sich ein Gerstenkorn bilden ―› Therapie: antibiotische Augensalbe)

Aufgaben:

– schützen das Auge vor Fremdkörpern und Schweißeintritt
– Verteilen die Tränenflüssigkeit durch den Lidschlag, der durch Reizung der Hornhaut gesteuert wird.

c) Bindehaut (= Konjunktiva):

– durchsichtige Schleimhaut mit sichtbaren großen Blutgefäßen
– zieht von der Lid innen Seite bis zum Hornhaut-Rand, d. h. sie verbindet Lider und Augapfel
– Sehr schmerzempfindlich.

Aufgaben:

– Schutz des darunter liegenden Gewebes

d) Tränenapparat:

– die Tränendrüse liegt oberhalb des äußeren Augenwinkels
– von dort fließen die Tränen auf die Bindehaut und werden durch den Lidschlag über die Hornhaut verteilt
– Die Tränen fließen dann über Tränenwege (= Tränenausführungsgänge) in den inneren Augenwinkel und durch Tränenkanälen, Tränensack und Tränennasengang in die Nase.

Aufgabe der Tränen:

– reinigen, befeuchten und ernähren die Hornhaut

Das Ohr

= Hör- und Gleichgewichtsorgan

Aufbau:

  1. äußeres Ohr ―› Schallleitung
  2. Mittelohr ―› Schallleitung
  3. Innenohr ―› Schallempfindung (Schnecke), Gleichgewichtsorgan

1. äußeres Ohr:

– Ohrmuschel (Schalltrichter)
– äußerer Gehörgang: ca. 3 cm lang, enthält Ohrschmalz Drüsen
– Trommelfell: Membran (= dünne Haut), die durch Schallwellen in Schwingungen versetzt wird

2. Mittelohr:

– Paukenhöhle mit Gehörknöchelchen (= Hammer ―› Amboss ―› Steigbügel)
– der Steigbügel schlägt auf das ovale Fenster (= Trennmembran zum Innenohr)
– Ohrtrompete = Verbindungsgang zum Nasen-Rachen-Raum
―› gewährleistet den Luftdruckausgleich in der Paukenhöhle
– Nebenhöhlen der Paukenhöhle.

3. Innenohr:

– Schnecke enthält Flüssigkeit (= „Ohrlymphe“) und Hörsinneszellen (Härchen Zellen)
– Vorhof und drei Bogengänge: enthalten Flüssigkeit und Sinneszellen für den Gleichgewichtssinn (für Lage, Wahrnehmung, Beschleunigungswahrnehmung)

Der Hörvorgang

Schallwellen werden von der Ohrmuschel aufgefangen und durch den äußeren Gehörgang auf das Trommelfell geleitet. Sie versetzen das Trommelfell in Schwingungen. Diese Schwingungen werden von den Gehörknöchelchen verstärkt und auf das ovale Fenster übertragen. Dadurch wird die Flüssigkeit in der Schnecke in eine Wellenbewegung versetzt und die Hörsinneszellen in der Schnecke werden gereizt. Es entstehen elektrische Impulse, die über den 8. Hirnnerven zum Hörzentrum im Großhirn geleitet und dort zum Höreindruck verarbeitet werden.

Der Gleichgewichtssinn

Im Vorhof und den drei Bogengängen im Innenohr liegen Sinneszellen, die auf Schwerkraft, Linear Beschleunigung (hoch/runter; vor/zurück) und Drehbeschleunigung reagieren. Die Reize werden von dort durch den 8. Hirnnerv zum Gehirn geleitet und im Gehirn zusammen mit Signalen für die Tiefensensibilität (= Lageempfindung in Gelenken und Organen) und Signalen von den Augen verarbeitet.

Aufgaben des Gleichgewichtssinns:

1. Gleichgewicht halten in Ruhe und Bewegung
2. Orientierung im Raum, d. h. Wahrnehmung von Lage und Bewegung.

Krankheiten der Augen

Bindehautentzündung (= Konjunktivitis)

Ursachen:

– Infektion durch Viren, Bakterien, evtl. Pilze
– mechanische Schäden durch Fremdkörper oder Reibung
– Reizung durch Rauch, Dämpfe, ultraviolette Strahlen
– Allergien (z. B. Heuschnupfen)

Symptome:

– Rötung des Auges, Lidränder morgens oft verklebt
– bei Infektionen durch Bakterien: eitriges Sekret am inneren Augenwinkel
– Juckreiz
– evtl. Lidödem
– Tränenfluss

Therapie:

– je nach Ursache:

  1. bei Bakterien Antibiotika
  2. bei Juckreiz Anästhetika zur Betäubung

Beachte: Augentropfen oder –salben mit Antibiotika, Anästhetika oder Kortison dürfen nur nach Verordnung vom Arzt angewendet werden. Kortison ist ein Hormon, das in der Nebenniere gebildet wird. Es unterdrückt in höherer Dosis Entzündungen, aber: Verordnung mit Bedacht, da es die Abwehrfunktion des Körpers mindert.

Auswärtskehrung des Lides (= Ektropium)

Ursachen:

– Schlaffheit des Unterlides im Alter
– häufiges Wischen bei gestörtem Tränenfluss
– Narben

Symptome:

– abstehendes Unterlid
– Tränen träufeln, evtl. Konjunktivitis.

Therapie:

– Straffung des Lides durch OP

Einwärtskehrung des Lides (= Entropium)

Ursachen:

– Narbenbildung

Symptome:

– Schleifen der Wimpern auf der Bindehaut
– Schmerzhafte Bindehautreizung.

Therapie:

– OP

Grauer Star (= Katarakt)

= Trübung der Linse

Ursachen:

– Alter
– Verletzungen
– Diabetes mellitus
– angeboren

Symptome:

– Patienten mit beginnendem Grauen Star können sich leicht geblendet fühlen, da das Licht gestreut wird
– Verminderung der Sehschärfe, evtl. bis zur Blindheit
– Infolge der Linsentrübung sieht die Pupille nicht mehr schwarz aus, sondern grau-weißlich oder bräunlich.

Therapie:

– operative Entfernung der Linse und Tragen einer Starbrille oder von Kontaktlinsen (heute eher selten)
– Operative Entfernung der Linse und Einsetzen einer künstlichen Linse ―› zum Lesen zusätzlich Lesebrille,
da sich die Linse für das Nahsehen nicht krümmen kann.

Grüner Star (= Glaukom)

= Erhöhung des Augeninnendrucks, oft als Folge einer Abflussstörung des Kammerwassers, was zur Schädigung der Sehnerv Fasern führt

Ursachen:

– Störung der Druckregulierung im Auge, oft familiär gehäuft, manchmal angeboren
– Folge von Augenkrankheiten oder Verletzungen (seltener)

Symptome:

– zu Beginn häufig keine Symptome, später Sehverschlechterung
– evtl. Ringe sehen um Lichtquellen (aber sporadisch)
– Schädigung der Sehnerv fasern
– Akuter Glaukomanfall.

  1. Schmerzen (evtl. Übelkeit und Erbrechen)
  2. Rötung des Auges
  3. Hornhauttrübung ―› unscharfes Sehen

Komplikationen:

– zunehmende Gesichtsfeldausfälle bis zur Erblindung
Das Glaukom ist die häufigste Erblindungsursache in den westlichen Ländern!

Therapie:

– Medikamente zur Senkung des Augeninnendrucks (Verkleinerung der Pupille durch Zusammenziehen der
Iris), meist Salben oder Tropfen ―› regelmäßige Verabreichung wichtig!
– Laser-Behandlung, bei der versucht wird, die Abflusskanäle im Kammerwinkel zu öffnen
– OP, die den Augeninnendruck senkt
―› Im Kammerwinkel wird ein Stück Iris entfernt, sodass das Kammerwasser von der hinteren
direkt in die vordere Augenkammer fließen und abfließen kann

Krankheiten der Netzhautgefäße

Ursachen:

– Diabetes mellitus, Bluthochdruck, u. a.

Symptome:

– subjektiv anfangs evtl. gering
– Schwere Sehstörungen bei Blutungen, Thrombose oder Embolie in den Netzhautgefäßen.

Komplikationen:

– Erblindung

Therapie:

– Behandlung der Grunderkrankung
– Lasertherapie am Netzhautgefäß.

Prophylaxe:

– regelmäßige (halbjährliche) Augenkontrolle bei Diabetikern
– Gute Blutzucker- und Blutdruck Einstellung.

Degeneration des gelben Flecks (= senile Makuladegeneration)

= fortschreitendes Zugrundegehen und Zerstörung des gelben Flecks (= Makula lutea), der Stelle des
schärfsten Sehens im Auge, meist altersbedingt

Ursachen:

– unbekannt
– evtl. Vererbung

Symptome:

– zunehmende Sehbehinderung, insbesondere beim Fixieren eines Gegenstands, z. B. beim Lesen

Therapie:

– bisher nicht möglich
– Gute Beleuchtung (helles Licht) und Leselupe können das Sehen erleichtern.

Brechungsfehler des Auges (= Fehlsichtigkeit)

= entstehen durch abnorme Brechkraft der Hornhaut oder der Linse oder durch abnorme Länge des Augapfels. Unterschieden werden Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Alters- (weit) sichtigkeit.

1. Kurzsichtigkeit:

= Vereinigung parallel einfallender Lichtstrahlen vor der Netzhaut

Ursache:

Größtenteils ein zu langer Augapfel, seltener eine zu starke Brechkraft, kurzsichtige können Gegenstände in der Nähe klar erkennen, in der Ferne aber nur verschwommen sehen.

2. Weitsichtigkeit:

= Vereinigung parallel einfallender Strahlen hinter der Netzhaut

Ursache:

entweder ein zu kurzer Augapfel, selten eine zu geringe Brechkraft, Betroffene können in der Ferne gut sehen, da durch Akkommodation ein scharfes Bild erreicht wird. Nahe Gegenstände erscheinen aber unscharf.

3. Alters- (weit) sichtigkeit:

= altersbedingte Weitsichtigkeit (kein eigentlicher Brechungsfehler)
Mit zunehmendem Alter nimmt die Eigenelastizität der Linse ab, d. h. das Auge verliert die Fähigkeit zur Akkommodation. Nahe Gegenstände können nicht mehr klar erkannt werden, das Sehen in der Ferne ist aber nicht beeinträchtigt.
―› „Die Arme werden zu kurz zum Zeitung lesen.“
(Buch S. 456 A.5.172)
Erkrankungen der Ohren

Mittelohrentzündung (= Otitis media)

Ursachen:

– bei Infekten der oberen Luftwege steigen über die Ohrtrompete Krankheitserreger ins
Mittelohr (Paukenhöhle), dort Schleimhautentzündung und Sekretansammlung (=
entzündliche Flüssigkeit)

Symptome:

– heftige stechende, klopfende Ohrenschmerzen
– Fieber und starkes Krankheitsgefühl (reduzierter Allgemeinzustand)
– leichte Schwerhörigkeit
– Paukenerguss (= Sekretansammlung im Mittelohr) drückt gegen das Trommelfell und führt evtl. zum
Trommelfelldurchbruch ―› Sekret läuft dann nach außen ab und die Schmerzen lassen nach.

Komplikationen:

– Entzündung des Innenohrs oder Durchbruch ins Innenohr
– Entzündung im Warzenfortsatz (in Pauken Nebenhöhle)

Therapie:

– abschwellende Nasentropfen (wegen Ohrtrompete) ―› Sekret fließt in Nasen-Rachen-Raum
ab
– Antibiotika bei eitrigem Erguss
– Analgetika
– Wärmeanwendungen
– evtl. Trommelfellschnitt

Altersschwerhörigkeit/Lärmschwerhörigkeit

Ursachen:

– Abbau von Hörsinneszellen in der Schnecke, meist gleichzeitiger Abbau der zentralen Verarbeitung der Höreindrücke im Gehirn
– Lärmbelastung
– Genetische Faktoren.

Symptome:

– Schwerhörigkeit besonders für hohe/helle Töne ―› es wird leiser und verzerrt gehört
– Lärmempfindlichkeit ―› Patienten fühlen sich besonders durch „Störgeräusche“ gestört
– Häufig Misstrauen, Isolation, Depression oder auch Aggression.

Therapie:

– individuell angepasste Hörgeräte

Umgang mit Schwerhörigen:

– deutlich Hochdeutsch sprechen
– Blickkontakt
– sichtbare Mundbewegungen
– Für eine ruhige Umgebung sorgen.

Schwindel

Ursachen krankhaften Schwindels:

1. Erkrankungen von Innenohr und Hörnerven
z. B. Durchblutungsstörungen, Entzündungen, Tumore
2. Erkrankungen des Gehirns
z. B. Entzündungen, Tumore, Multiple Sklerose, Parkinson, Durchblutungsstörungen
3. Erkrankungen des Kreislaufs
z. B. Hypertonie, Hypotonie, Herzrhythmusstörungen, Herzfehler, Herzinsuffizienz
4. Störungen in der Blutzusammensetzung
z. B. Anämie, Exsikkose, Hypoglykämie
5. Sehstörungen
z. B. Schielen, falsche/fehlende Brille
6. Nebenwirkungen von Medikamenten (v.a. Psychopharmaka)
7. psychische Ursachen
z. B. Panikattacken, Angststörungen
8. längere Bettlägerigkeit
9. Zervikogener Schwindel durch Veränderungen der Halswirbelsäule.

Symptomatik:

– Gefühl des gestörten Gleichgewichts, ist oft verbunden mit: Schweißausbrüchen, Übelkeit und Erbrechen und Sturzneigung

Therapie:

– je nach Ursache
Ca. 70 % der Heimbewohner klagen über Schwindel!

Weitere Quellen zur Gesundheits- und Krankheitslehre ein Überblick
Krankheitslehre

Gesundheits- und Krankheitslehre
Einleitung: ‚Gesundheit‘/‚Krankheit‘

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