Autor/in: Housefrau

Drogenabhängigkeit

› I. Allgemeines

Geschichtliche Entwicklung und heutige Situation:
Die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) internationale Klassifikation psychischer Störungen unterscheidet 10 psychotrope Substanzgruppen mit schädlichem Gebrauch oder Abhängigkeit

  • Alkohol
  • Opioide
  • Cannabinoide
  • Sedativa oder Hypnotika
  • Kokain
  • andere Amphetamine inklusive Koffein
  • Halluzinogene
  • Nikotin
  • flüchtige Lösungsmittel
  • Polytoxikomanie


→ Drogen sind organische Naturstoffe oder Gemische und weiterentwickelte synthetische Vertreter mit Wirkung auf das zentrale und periphere Nervensystem

→ früher in rituelle Handlungen integriert

→ Abhängigkeit wird gefördert durch

– Konsum in reiner / oder hoch konzentrierter Form

– Wegfall sozialer Kontrolle (oder Einbettung) des Konsums

→ abhängige Patienten sind heute in der Mehrzahl polytoxikoman oder mindestens Mehrfachgebrauches

› Definition:
Das Syndrom der Drogenabhängigkeit ist definiert einerseits durch die psychische Abhängigkeit im Sinne eines unbezwingbaren Verlangens nach der Droge und andererseits einer körperlichen Abhängigkeit, charakterisiert durch Toleranzentwicklung und entsprechende körperliche Entzugserscheinungen. Klinisch kann dieses Syndrom auf die drei Ebenen Körper, Psyche und sozialer Bereich übertragen werden.

Die primären Symptome:

→ direkte Auswirkungen der Subtanzwirkung

  • Toleranz und / oder Entzugssymptome
  • Unbezwingbares Verlangen nach Einnahme der Droge
  • Charakteristisches Verhalten beim Drogenrausch

› Sekundärsymptome:

→ negative Konsequenzen der Abhängigkeit

  • körperliche Komplikationen (Infekte, toxische Schäden)
  • psychische Auffälligkeiten
  • soziale Komplikationen (Beschaffungskriminalität, Verwahrlosung)

Diagnostische Leitlinien der Abhängigkeit nach ICD-10:

  • starker Wunsch oder Zwang, Substanzen zu konsumieren
  • verminderte Kontrollfähigkeit bezüglich des Konsums (Kontrollverlust)
  • Subtanzgebrauch, um Entzugssymptome zu mildern
  • körperliches Entzugssyndrom
  • Nachweis einer Toleranz
  • eingeengtes Verhaltensmuster beim Konsum
  • fortschreitende Vernachlässigung anderer Vergnügen oder Interessen
  • anhaltender Konsum trotz Nachweises eindeutiger schädlicher Folgen

→ 3 oder mehrere Kriterien müssen erfüllt sein

› Grundsätze der Behandlung:

frühere Behandlungskette

  • Beratungsstelle
  • stationäre Entgiftung / Entwöhnung
  • ambulante Nachbetreuung incl. Selbsthilfegruppe

› Nachteile:

→ nur ein kleiner Teil der Patient schafft den Gang zur Beratungsstelle

→ anschließende Entgiftung im somatischen Krankenhaus oder in der Psychiatrie führte eher zur Abschreckung des Patienten als zur Motivation für eine weitere Behandlung.

→ Entwöhnung oft erst nach Wartezeit, Dauer 12 evtl. 18 Monate, mit hoher Rückfallrate

Aufbau eines modernen Versorgungssystems als Netzwerk mit zentraler Funktion der Beratungsstellen und vielen Partnern mit Spezialfunktionen in der Region

  • stationäre Langzeit -Entwöhnung auf 3 – 6 Monate verkürzt
  • ambulante Entwöhnung als medizinische Rehabilitation möglich (Fachambulanz, Beratungsstelle)
  • Selbsthilfegruppen für Patienten und Angehörige

II. Opioide

› Geschichte, das Opium:

Die Kenntnis das Opium als Rauschmittel und Medikament geht über viele tausend Jahre zurück. Zwischen dem 4. und 6. Jahrhundert vor Chr. wurden im Rahmen einer paläobotanischer Untersuchungen in Spanien und Rumänien Opium Kügelchen in Gräbern und kultischen Stätten gefunden.

→ Seit Mitte des 18. Jahrhunderts erfolgt die Ausgabe von Opiaten nur auf Rezept

→ Opium stammt aus der unreifen Frucht des Schlafmohns, die Hauptanbaugebiete liegen im Nahen und Fernen Osten, bekannt als Produktionsgebiet ist das goldene Dreieck zwischen Thailand, Kambodscha und Laos.

→ Aus dem getrockneten Saft der unreifen Fruchtkapseln wird das Opium Pulver gewonnen. Es enthält unterschiedliche Alkaloid, davon 10 % – 20 % Morphin.

→ wichtigste medizinische Einzelstoffe sind Morphin und Codein

Pharmakologie:

Morphin (Hauptvertreter) wird als Hydrochlorid in Dosen von 10 mg verwendet
und ist wie folgt applizierbar:

  • oral
  • intramuskulär
  • intravenös

Hauptwirkungen

  • Analgesie
  • Euphorisierung
  • Angstlösung
  • Sedierung

› Hauptnebenwirkungen

  • Atemdepression
  • Darmatonie
  • Miosis (Pupillenverengung)
  • Reduktion der Harnblasen – Entleerung
  • Atemlähmung durch Intoxikation ab 60 mg p. o. oder 30 mg i. v.

Klinik:

Der Gebrauch von Opiaten hat seit den 70er-Jahren in Mitteleuropa deutlich
zugenommen:

  • 1 % der jungen Erwachsenen haben Opiate Erfahrung
  • 0,3 – 0,5 % sind abhängig

Applikationsformen

  • Rauchen über Folie
  • Schnupfen von Pulver
  • orale Einnahme von Tabletten
  • flüssige Zubereitung und intravenöse Injektion

Bei wiederholter oder regelmäßiger Einnahme über Wochen tritt eine Toleranzentwicklung mit Dosiserhöhung und eine psychische Abhängigkeit auf.

Entzugssymptome

  • Verlangen nach Opiaten (Craving)
  • Übelkeit, Brechreiz, Erbrechen
  • Muskelschmerzen, Zittern
  • Schwitzen, Frieren, Fieber
  • Tränen, Nase laufen (Rhinorrhoe)
  • Pupillen Dilatation
  • Diarrhö
  • Gähnen
  • Angst, Unruhe
  • Schlaflosigkeit

Abhängigkeit im sozialen Bereich durch

  • Beschaffungsdelikte
  • Verwahrlosung
  • Infektionen durch mangelnde Hygiene
  • Todesfälle durch Überdosierung

Legaler Status – Indikation:

Handel, Verkehr und Gebrauch von Opiaten wird durch das internationale Abkommen und das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) geregelt.

Seit 1992 sind Methadon und L-Methadon zur Substitution zugelassen, unter der Auflage streng kontrollierter Behandlungsbedingungen. Folgende Voraussetzungen sind zu beachten:

  • Teilnahme des Patienten an Psycho- und / oder Sozialtherapie
  • Rezept darf nur vom Arzt und nicht vom Patient in der Apotheke eingelöst werden
  • Substanz darf nur in einer nicht zur parenteralen Anwendung verwendbaren Form abgegeben werden
  • bei erfolgreicher Behandlung ohne Beikonsum anderer Drogen kann nach einem Jahr erfolgreicher Behandlung ein Rezept für bis zu 3 Tagesdosen einmal pro Woche mitgegeben werden
  • Meldung an Amtsapotheker, genaue Dokumentation des Behandlungs-Verlaufs

Missbrauch und Abhängigkeit:

Die Opiate abhängigen Patienten lassen sich in mindestens 3 unterschiedliche,
medizinische und soziale Gruppen aufteilen:

  • soziale Integrierte mit wenig Sekundärkomplikationen
  • sozial Isolierte, oft psychisch Kranke
  • Junkies in der Szene
  • körperlich und psychisch krank
  • verwahrlost
  • mit typischen Schäden durch Langzeitinfekte und Organschädigungen

Behandlung:

Bei typischer Opiate Intoxikation mit Atemdepression, Miose, Bewusstseinstrübung
und Hypothermie

  • Behandlung mit Naloxon (Antagonist)
  • Bei langandauernd Opiate abhängigen Patienten
  • Therapieprogramm mit unterschiedlichen Schwerpunkten

Entgiftung in qualifizierter Entzug Station in Form von

  • kalten Entzug
  • warmen Entzug
  • Medikamenten gestützter Behandlung
  • stationäre abstinenzorientierte Entwöhnung Behandlung von 3 bis 6 Monaten
  • sekundär kommt zeitlich befristete Methadonsubstitution infrage
  • in Spezialfällen zeitlich unbegrenzte Methadonsubstitution

› III. Cannabinoide

› Geschichte und gegenwärtige Verbreitung:

Ursprünglich aus den Blüten der Hanfpflanze (Cannabis Sativa) gewonnene Droge. Bekannt als Haschisch, Marihuana, Gras etc. Üblicherweise wird die Pflanze geschnitten, getrocknet, zerkleinert und wie eine Zigarette geraucht. Eine orale Einnahme ist ebenfalls möglich.

› Verbreitung in Deutschland

→ ca. 4 % der jungen Erwachsenen haben innerhalb eines Jahres Haschisch Erfahrung

→ ca. 16 % hatten in ihrem Leben Erfahrungen mit Cannabinoide

→ Besitz von geringen Mengen ist straffrei

› Klinik:

psychische Wirkung

  • Veränderung von Stimmung, Gedächtnis, Koordination, Zeitgefühl
  • Wohlbefinden
  • Euphorie
  • Konzentrations- / Denkstörungen
  • Zwangslachen
  • zeitliche Desintegration
  • Depersonalisierung Erlebnisse bei hohen Dosen
  • gelegentliche Halluzinationen, Wahnwahrnehmungen, paranoide Ideen

Komplikationen

  • Horrortrip
  • chronische Psychosen
  • Flashback
  • amotivationales Syndrom
  • sozialer Rückzug

neurologische Wirkung

  • Störungen von Gleichgewichtssinn und Beweglichkeit
  • abnehmende Muskelkraft
  • Einschränkung komplizierter Bewegungsabläufe
  • Sinneseindrücke sind verstärkt
  • vegetative Wirkungen
  • Appetitzunahme
  • Mundtrockenheit
  • Tachykardie bis 160 / min
  • rote Augen durch dilatierte Konjunktivale Gefäße
  • antiemetischer Effekt

Entzugserscheinungen:

Nach chronischen, hoch dosiertem Cannabisgeruch kann es gelegentlich zu
Entzugserscheinungen kommen,
jedoch sind diese nicht so ausgeprägt wie bei den Opiaten.

  • Schwitzen, Erbrechen
  • Schlafstörungen
  • Reizbarkeit, Unruhe

Diagnostische Einordnung:

  • nach ICD-10 für eine akute Cannabis Intoxikation
  • die allgemeinen Kriterien für eine akute Intoxikation sind erfüllt
  • Funktionsgestörtes Verhalten oder Wahrnehmungsstörungen, deutlich an
    mindestens einem der folgenden Merkmale:
  • Euphorie und Enthemmung
  • Angst und Agitiertheit
  • Misstrauen oder paranoide Vorstellungen
  • verlangsamtes Zeiterleben
  • Einschränkungen der Urteilsfähigkeit
  • Aufmerksamkeitsstörungen
  • Beeinträchtigungen der Reaktionszeit
  • Halluzinationen
  • Depersonalisation und Derealisation
  • beeinträchtigte persönliche Leistungsfähigkeit

• mindestens eins der folgenden Zeichen:

  • Appetitsteigerung
  • Mundtrockenheit
  • Tachykardie
  • konjunktivale Injektion

Therapie:

Eine medikamentöse Therapie des Entzugssyndroms mit Antidepressiva ist selten erforderlich. Neuroleptika sollten beim Vorliegen von vegetativen Entzugserscheinungen wegen der Gefahr von Spätdyskinesien nur in Ausnahmefällen gegeben werden.

Beim Auftreten von akuten vorübergehenden Psychosen (Horrortrip, Flashback)

  • beruhigender Umgang (talking down)
  • Gabe von Benzodiazepinen

Die nicht-medikamentöse Therapie der Cannabis abhängigen besteht aus

  • Gruppentherapie
  • Verhaltenstherapie
  • Psychotherapie

› IV. Kokain

› Geschichte

Die Geschichte der Kokapflanze ist eng mit der Geschichte der Inka verbunden. Die heilige Pflanze wurde als Geschenk der Götter verehrt. Das Kauen der Cocablätter war in der Blütezeit der Inka den Priestern ritueller Feste vorbehalten.

1859 gelang es dem Göttinger Chemiker Nieman, Kokain rein darzustellen. Damit waren die Voraussetzungen für den Export von Kokain nach Europa gegeben.

1884 fand Kokain den Eingang in die Schulmedizin, S. Freud veröffentlichte seine Selbstversuche mit Kokain und leitete daraus den therapeutischen Einsatz bei der Entwöhnung, Behandlung von Alkoholikern und Morphinisten ab.

1884 entdeckte der Augenarzt Koller die lokalanästhetische Wirkung und führte es in die Ophthalmologie- und HNO-Heilkunde ein.

Epidemiologie:

Nach drei Kokain wellen (Ende 18. Jhdts., vor dem 1. und vor dem 2. Weltkrieg) kam es Mitte der 70er-Jahre in den USA und 5 Jahre später in Westeuropa zu einer vierten Kokain-Welle.

Wegen des spärlichen Angebots und des hohen Preises blieb Kokain lange die Modedroge des amerikanischen Mittelstandes, in Deutschland war sie Künstlerkreisen vorbehalten

Erst mit Erhöhung des Angebots und Einführung des billigen Cracks fand Kokain den Eingang in einkommensarme Schichten. Kokain steht unter BtM-Kontrolle, dennoch ist die Dunkelziffer beim Kokainmissbrauch hoch.

Pharmakologie:

→ Kokain ist chemisch eine Erstverbindung des Ecgonins mit Methylalkohol
und Benzoesäure

→ Hauptalkaloid des Kokastrauchs

→ Kokain ist in einer Hydrochlorid Bindung als wasserlösliches weißes Pulver (Schnee) auf dem illegalen Markt oder als Lokalanästhetikum in 1 – 10 % wässriger Lösung.

→ Kokain blockiert durch Veränderung der präsynaptischen Membran die
Wiederaufnahme der Katecholamine Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin

→ Die Rückresorption und Inaktivierung von NA, DA und Serotonin im synaptischen Spalt werden blockiert

→ Die lokalanästhetische Wirkung kommt durch die Blockade des NA-Einstroms in die Nervenzelle zustande, die eine Hemmung der Erregungs-Leitung bewirkt

Konsumformen:

Einnahme über Schnupfen (sniffen, koksen)

  • Rauschzustand beginnt nach 6 – 10 min
  • Wirkungsdauer 1 – 2 Stunden

› als Injektion

  • aus Mixturen von Heroin, Kokain, Ritalin
  • Wirkung ist unvorhersehbar, der Gebrauch gefährlich
  • Rausch setzt unmittelbar ein
  • Dauer max. 15 – 30 min (Kick)

› Inhalation

  • Rauchen von Crack
  • Rausch setzt ebenfalls unmittelbar ein
  • Dauer 15 – 30 min

Bei der i.v. Injektion und beim Inhalieren ist die Intensität des Rauschzustandes
durch das schnelle An fluten und die schnelle Metabolisierung des Kokains
erhöht

Klinik:

der Kokain-Rausch

zunächst:

  • Euphorie
  • Kontakt- und Risikofreude
  • gesteigerter Aktivitäts- und Rededrang
  • verminderte Kritikfähigkeit

später:

  • Angst und Misstrauen
  • illusionäre Verkennung
  • Beziehungsideen

Der Kokain-Rausch klingt mit einer depressiven nach Schwankung und vermehrten Schlafbedürfnis bei häufiger Unfähigkeit zum Schlafen aus. In diesem Zustand entsteht das Bedürfnis nach einem erneuten Rausch. Die Droge wird mehrmals hintereinander bis zur völligen Erschöpfung konsumiert. Kokain Trips können mehrere Tage andauern.

Komplikationen bei Intoxikation:

psychische Komplikation

Kokainpsychose mit Halluzinationen (akustisch, optisch) und Verfolgungswahn

körperliche Komplikation

  • kardiale Vasokonstriktion (Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen, Schock)
  • zerebrale Krampfanfälle, Hirnblutungen, Hirninfarkt

Therapie:

Akutbehandlung

Neuroleptika
und – Blocker
Benzodiazepine

Entzugsbehandlung

mit Antidepressiva
Langzeitentwöhnung (nicht medikamentös)
Psycho-, Sozio- und Verhaltenstherapie

V. Halluzinogene

Wirkungsverlauf:

→ Die Halluzinogene werden in natürlich vorkommende, halb synthetische und synthetische unterteilt.

→ Die natürlichen Halluzinogene sind weitgehend pflanzlicher Herkunft

→ Hauptwirkung: in allen Sinnesqualitäten

  • zunächst starke vegetative Reaktionen (Übelkeit, Erbrechen, Kälte- / Wärmeempfinden, Schwindel, Gleichgewichtsstörungen)
  • Illusionen, Halluzinationen, Orientierungsstörungen
  • Nachwirkungs- und Erholungsphase mit evtl. depressiven Symptomen
    → Intoxikation mit Fliegenpilz führt zu
  • Euphorie, Erregung
  • Leichtigkeit, sexuelle Enthemmung
  • gesteigerter Bewegungsdrang
  • Halluzinationen

Abhängigkeit:

körperliche Abhängigkeit

  • tritt bei Halluzinogenen nicht auf
  • psychische Abhängigkeit unterschiedlich stark ausgeprägt
  • körperliche Schäden bei Dauerkonsum nicht bekannt

Therapie:

Akutbehandlung

→ richtet sich nach der Hauptsymptomatik (symptomatische Behandlung)

→ Im Mittelpunkt stehen Suizidalität, Panikreaktionen und psychotische Zustände (akutem Halluzinieren, Depersonalisationserlebnissen)
Cave: Verhütung von Fremd- und Selbstverletzungen

  • Unterbringung im abgedunkeltem Zimmer mit med. Überwachung
  • Herstellung einer Beziehung zwischen Betreuungsperson und Patient(talk down)
  • Neuroleptikum bei Halluzinationen und Wahnideen

Langzeitbehandlung meist ambulant zur Bearbeitung psychischer und sozialer Defizite.

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