Autor/in: Anonym

Pharmakologie

› Definition: Arzneimittellehre; ist die Lehre von der Wirkung der Arzneistoffe am gesunden oder kranken Organismus

› Toxikologie: Lehre von den Vergiftungen und Giften

› Arzneistoffe: sind Wirkstoffe, die zur Vorbeugung (Impfstoffe, Vitamine), Linderung, Heilung oder Erkennung (Kontrastmittel) von Erkrankungen dienen können

› Arzneimittel: Medikament, Pharmakon (Plural: Pharmaka) ist eine zur Anwendung bei Menschen oder Tieren bestimmte Zubereitungsform von Arzneistoffen, z. B. Tabletten, Säfte, Tropfen, Salben, …

› Hauptwirkung: alle Wirkungen eines Arzneistoffes, die ein Krankheitsbild objektiv und subjektiv verbessern

› Nebenwirkung: alle unerwünschten Wirkungen, die ein Arzneistoff hervorrufen kann

› Wechselwirkung: sind Reaktionen zwischen Arzneistoffen untereinander oder diesen und pharmazeutischen Grund- und Hilfsstoffen oder zwischen Arzneistoffen und Nahrungsmittel

› Applikationsformen:

– parenteral: i.v., i.m., s.c., Arzneiform: Ampullen, Infusionen, Injektionen

– oral: durch den Mund Arzneiform: Tabletten, Dragees, Saft, Tropfen

– lokal: auf die Haut Arzneiform: Pflaster mit Arzneistoffen, Salben, Creme, Pasten, Puder, Tinkturen

auf die Schleimhaut Arzneiform: nasal, vaginal

auf die Bronchien Arzneiform:
Aerosole, Inhalate

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