Autor/in: Cordula

Osmose

  • Das ist ein Lösungsmitteltransport durch eine semipermeable Membran
  • erfolgt entlang eines Konzentrationsgefälles
  • Lösungsmittel diffundiert vom Ort niederer Teilchenkonzentration zum Ort höherer Konzentration, bis ein Konzentrationsausgleich erreicht ist
  • durch den Lösungsmitteleinstrom in den Raum mit der höheren Konzentration kommt es zum Anstieg des hydrostatischen Drucks (= Druck der Wassersäule)
  • dieser Druck wirkt einem weiteren Lösungsmitteltransport entgegen
  • der hydrostatische Druck beendet den Osmose Vorgang = Gleichgewicht erreicht

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Der osmotische Druck

  • entspricht dem hydrostatischen Druck
  • d. h. er entsteht bei Erreichen des Gleichgewichtes in dem Gefäß
  • er ist unabhängig von der Teilchenkonzentration

Osmolarität

  • Das ist abhängig von der Konzentration osmotisch wirksamer Teilchen
  • angegeben in osmol /l
  • Blutplasma = 0,3 osmol /l = 300 mosmol /l

Einteilung von Lösungen in der Medizin:

osmose1

Oxidation (= Verbindung eines Elementes mit Sauerstoff)

= Reaktion mit Sauerstoff, z. B. Verbrennung

Abgabe von Elektronen

Reduktion = Entzug von Sauerstoff

Aufnahme von Elektronen

Redoxreaktion = Oxidation und Reduktion

osmose2

Organische Chemie

  • organische Chemie
  • 5 von 92 Elementen bilden die organische Chemie

› Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff, Schwefel (CHONS)

Anorganische Chemie

Kohlenwasserstoffe

organische Verbindungen, die nur aus Kohlenstoff (C) und Wasserstoff (H)

osmose3

Alkane

  • gesättigte Kohlenwasserstoffe
  • Moleküle enthalten nur Einfachbindungen
  • sind reaktionsträge

Bsp:

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Methan                                 Ethan                                Propan

Isomere

  • wenn die Verbindungen der Alkane die gleiche Molekülformel, aber eine unterschiedliche Molekülstruktur besitzen

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  • bei mehr Kohlenstoffatomen im Molekül ergeben sich immer mehr Kombinationsmöglichkeiten
  • von der Molekülformel C 4 H 10 gibt es z. B. nur zwei Isomere
  • um die Vielzahl der Verbindungen namentlich zu unterscheiden, gibt es die sogenannten Nomenklaturregeln

Alkene

  • charakteristisches Merkmal sind die Doppelbindungen zwischen den Kohlenstoffatomen
  • sind sehr reaktionsfähig
  • ungesättigte Kohlenwasserstoffe, weil sie bestimmte andere Stoffe vernichten („auffressen“) können
  • einfachster Vertreter der Alkene: – Ethen (Ethylen)

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› Ethen

C = C – C       › Propen

C = C – C – C          › Buten

C = C – C – C› Butadien

Alkine

  • Merkmal sind Dreifachbindungen
  • einfachster Vertreter der Alkine: – Ethin (Acetylen) mit der Molekülformel C 2 H 2
  • sind reaktionsfreudig

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