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Mitglied im Pflegenetz
Autor: Christiane B.
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Biographie

Teil 1 / Teil 2

Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?

  • Erhöhter Augeninnendruck
  • Gleichzeitige Einnahme von Medikamenten zur Behandlung der Depression aus der Arzneimittelgruppe der MAO-Hemmer
  • Kinder und Jugendliche nur auf ausdrücklichen ärztlichen Rat
  • Schwere Leber-, Nieren- und Herzerkrankungen
  • Vorsicht bei Patienten mit bekannten Krampfanfällen in der Vorgeschichte

Schwangerschaft und Stillzeit:

  • Während der Schwangerschaft und der Stillzeit sollte das Medikament möglichst nicht angewendet werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich.

Nebenwirkungen:

Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht.

Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Häufiges Wasserlassen
  • Schlafstörungen
  • Sexuelle Funktionsstörungen
  • Gewichtszunahme, aber auch Gewichtsabnahme
  • Blutdruckanstieg

Wechselwirkungen:

Dieses Medikament darf nicht mit stimmungsaufhellenden Substanzen vom Typ der MAO-Hemmer kombiniert werden. Vor oder nach Einnahme dieser Arzneimittel muss ein ausreichender zeitlicher Abstand eingehalten werden.

Das Präparat kann die Wirkung weiterer Medikamente verstärken oder abschwächen oder selbst verstärkt oder abgeschwächt werden. Halten Sie in jedem Fall Rücksprache mit ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie noch andere Medikamente einnehmen.

Pflege

AEDL`S :

  • Essen und Trinken können

Situation:

Das essen und trinken war Hr. B. früher schon sehr wichtig, dieses ist auch heute noch so, da er sehr oft fragt ob es was zu essen gibt. Obwohl wir der Meinung sind, das er so oft fragt „ gibt es was zu essen „ das es daran liegt das ihm Beschäftigung und Bewegung fehlt.
Hr. B. kann noch selbst essen, wenn es ihm mundgerecht serviert wird, allerdings ist er immer sehr schnell fertig mit dem essen und fragt dann, wenn man es abräumt sehr oft „gibt es was zu essen? Ich habe Hunger.“
Wir gehen davon aus dass er dieses als Abwechslung und Beschäftigung sieht.
Einmal waren wir auch dabei als es Mittagessen gab und man konnte sehr deutlich sehen dass er es sehr schnell gegessen hat.
Woran es liegt können wir nur vermuten. Wir denken dass es daran liegt:
Gefangenschaft, Kriegskind und von früher „ ich muss schnell essen sonst bekomme ich nix mehr ab „.

Begründung:

    • Ihm wird es mundgerecht zubereitet da der rechte Arm im Gips ist und er nur die linke Seite zur Verfügung hat.
    • Eigentlich ist er rechts Händer somit fällt es ihm zusätzlich schwerer zu essen.

Schlusswort:

Was wir ändern würden:

    • Kleine Portionen über den Tag verteilt geben.
    • Dafür sorgen das er mehr Beschäftigung und Bewegung bekommt evtl. Ehrenamtlicher Mitarbeiter.
    • Konkret erkundigen woran es liegt das er soviel Hunger hat und so schnell isst.

Ruhen und schlafen können

Situation :

Herr B. schläft abends sehr schlecht ein und auch schlecht durch, durch Befragung von Angehörige kam heraus, das er früher beim zu Bett gehen immer  gelesen hat, da er dies heute nicht mehr kann,  wurde Ersatz gefunden nämlich Hörspiel. Dadurch schläft er jetzt besser durch und ein.
Er ist meistens bis 23:00 Uhr wach, er liegt in seinem Bett und hört Krimis, dieses ist ihm sehr wichtig.
Am liebsten schläft er morgens auch etwas länger so bis 10:00Uhr.
Diese Möglichkeit wird ihm auch gegeben so lange zu Schlafen wie er möchte.

Begründung:

Jeder Mensch hat Gewohnheiten und wenn es möglich ist, sollte man einem alten Menschen auch die Möglichkeit in einem Heim geben, vor allem bei Menschen mit Demenz, wo es besonders wichtig ist auf Gewohnheiten und Rituale zu achten. Weil sie sich so eine eigene Zeitorientierung an eignen können.
Es ist wichtig, den Bewohner immer Orientierungshilfen zukommen zu lassen, die sie dabei unterstützen den Tag in Ruhe und Geborgenheit zu erleben. Besonders hilfreich sind dabei feste Zeiten für die Aktivitäten des täglichen Lebens wie Mahlzeiten, Schlafengehen oder den gewohnten Spaziergang.
Jeder hat eine Eigenart besser einschlafen zu können, in diesem Fall ist es bei Hr. B. der Krimi auf Cd.

Eine Pflegerische Situation :

Toilettengang
  • Situation :

Hr. B. muss zur Toilette.

Durchführung :

    • Eine Pflegekraft geht zu ihm hin und fragt: „ müssen Sie zur Toilette?“
    • Bewohner : Ja!
    • Auf Anweisung steht er auf und die Pflegekraft begleitet ihn zur Toilette (Er sieht sehr schlecht und ist Sturzgefährdet.)
    • Im Bad stellt er sich an das Waschbecken, sodass die Pflegekraft ihm helfen kann die Hose und Klebehose aus zu ziehen.
    • Sobald alles unten ist, möchte er sich auf die Toilette setzten dabei benötigt er eine Führungshilfe, da er sich ziemlich schnell hinsetzt. (Die Toilette ist direkt neben dem Waschbecken, sodass er sich nur einmal nach rechts drehen muss und sich hinsetzten kann.)
    • Sobald er fertig ist äußert er dies, oder antwortet jeweils auf die Frage: „ sind Sie fertig?“
    • Bewohner antwortet mit (Ja) oder ( Nein)
    • Dann stellt Er sich wieder an das Waschbecken damit die jeweilige Pflegekraft die Pflege durchführen kann.
    • Die Pflegekraft macht eine neue Klebehose um und zieht die Hose wieder hoch. ( Bewohner wird mit einbezogen, das er soviel wie möglich auch selbst macht)
    • Ihm muss gesagt werden, dass die Hände noch gewaschen werden müssen. (Die PK sagt: „ Hr. B. Sie können sich jetzt die Hände waschen“. )
    • Auf Anweisung dreht er den Wasserhahn auf, nimmt die Seife und wäscht sich die Hände.
    • Das Wasser macht Er dann allein aus. Ihm muss gesagt werden wo das Handtuch hängt. (es hängt links neben ihm.)
    • Wenn dann alles fertig ist, wird er wieder zu seinem Sessel begleitet, wo er sich dann selbst rein setzt.
    • Er hält die Füße hoch damit man ihm den Hocker unter die Füße schieben kann.
    • Trinken, Rufanlage und CD Rekorder wird wieder in Reichweite gestellt
    • Verabschiedung:
    • Bis später Hr. B. wir haben noch viel zu tun.
  • Begründung :

Warum wird es so durchgeführt:

    • Es wird so durchgeführt, da es ein Ritual ist und er es nicht anders gewohnt ist.
    • Die Tätigkeiten werden von einer PK übernommen, da er zurzeit seinen rechten Arm im Gips hat und er wenig selbst machen kann.
    • Er läuft sehr unsicher und sieht sehr schlecht deshalb wird er geführt und begleitet.
    • Während der Pflege wird auch darauf geachtet das er Tätigkeiten selbst macht soweit er kann.
    • Ihm muss man fast immer Anweisung geben was zu tun ist, weil er sonst da steht und fragt: „Was muss ich machen?“ oder er sagt „kann ich wieder zum Sessel gehen?“ obwohl er noch nicht fertig ist.
    • Diese Tätigkeit wird jeden Tag gleich durchgeführt.
  • Schlusswort :

Was wir in Zukunft ändern würden:

    • Ihn weiterhin begleiten, ihn allerdings selbst am Rollator laufen lassen und nur Hilfestellung geben.
    • Nicht sofort alles abnehmen
    • Anweisung geben und beobachten wie weit er selbst zurecht kommt, notfalls Hilfestellung geben
    • Die Selbstständigkeit fördern und vorhandene Ressourcen beibehalten

PK = Pflegekraft

Zusatz Kommentar:

 

Hier möchten wir noch etwas zur Pflege sagen:

Wir haben es so geschrieben wie es auch durchgeführt wird, wir haben uns bei Mitarbeitern informiert und es wird immer so durchgeführt.
Also ist es für Herr B. ein Ritual und er ist es nicht anders gewohnt.

Milieugestaltung:

 

Er hat folgende Persönliche Dinge in seinem Zimmer:

Seinen Lieblingssessel und seinen Hocker, dort sitzt er am liebsten drin, außerdem möchte er immer die Füße hochlegen wenn er sitzt. Seinen Cd Recorder um Radio und seine Krimis zu hören. Ebenfalls hat er Persönliche Bilder an der Wand die er selbst gemalt hat und Fotografiert hat.
Er hat auch einen Tisch und Stühle in seinem Zimmer wo er die meiste Zeit zu den Mahlzeiten sitzt.

Biographie orientierte Pflege:

Die Pflege wird nicht Biographie orientiert durchgeführt, warum es so ist können wir nicht sagen, da wir keine Informationen darüber erhalten haben.

Validation:

 

Dieses wird bei ihm ebenfalls nicht durchgeführt zur Begründung können wir leider auch hier nicht sagen warum, da wir auch hier keine Information darüber erhalten haben.

 

Die Betreuung und Beschäftigung


1.


 Ausarbeitung:

Wir haben uns gemeinsam überlegt, dass für Herrn B. eine körperliche Aktivierung mit der Förderung seiner Selbstständigkeit aufgrund seiner Lebensgeschichte das Beste wäre. Und weil er in seinem Umfeld nur wenig Bewegung und keine ausreichenden Reize bekommt. Darauf sind wir gekommen weil, er leider nur in seinem Zimmer sitzt und keine Beschäftigung bekommt.

Die Aktivierung:

Wir sind mit Herrn B. spazieren gegangen und er hat den Rollstuhl im sitzen selber mit den Beinen fortbewegt. Das hat ihm sehr gefallen und sein Selbstwertgefühl gesteigert. Das haben wir gemerkt, als er mehrmals nachgefragt hat, ob er den Rollstuhl selber fortbewegt. Als wir ihm dies bestätigten, strahlte er über das ganze Gesicht.

Die Reflektion:                                                                           

Es hat uns sehr viel Spaß gemacht für Herrn B. eine passende Aktivierung heraus zu suchen. Und wir waren positiv davon überrascht, dass so eine „Kleinigkeit“ einen Menschen so erfreuen kann. Es hat uns sehr viel gebracht mit Herrn B. dieses zu unternehmen aufgrund das er darüber so stolz war und wir erkennen konnten wie wichtig es für Menschen mit Demenz ist Erfolgserlebnisse, Erinnerung und Wahrnehmung der Umwelt zu erleben.

Das war eine gute Aktivierung für den Patienten, weil:

  • Es war Biographie bezogen
  • Seine Selbstständigkeit gefördert wurde
  • Er wurde Reizen aus gesetzt
  • Er wurde nicht Überfordert
  • Ganz viele Prophylaxen im Pflegerischen Bereich wie:    Kontrakturen, Obstipation usw.…

2.

Ausarbeitung:

Für Herrn B. haben wir uns auch gedacht, dass es ihm Spaß machen würde etwas zu Malen, da er in seiner Vergangenheit sehr schöne und viele Bilder gemalt hat. Unsere Überlegung war es auch das seine linke Hand Trainiert wird und er Gehirntraining und ein Erfolgserlebnis erhält

Aktivierung:        

Wir haben Herrn B. Mandalas und Filzstifte mit gebracht, dass hat ihn auch positiv überrascht. Er fing gerne an zu malen und nach seiner Mimik zu urteilen hat ihm das auch Spaß gemacht. Doch als er fertig war schaute er auf einmal sehr traurig. Und er sagte: Ich kann ja gar nicht mehr malen und ich bin zu nix mehr nutze. Es hat ihn sehr verletzt als er gesehen hat dass er nicht mehr so schön malen kann wie früher. Die Aktivierung war ein Reinfall!!!

Reflektion:                                                                                  

Es war für uns sehr schwer ihn wieder zu beruhigen und ein Misserfolg für ihn und uns. Wir hätten wissen müssen das man die jeweiligen Aktivierungsmaterialien auf die Fähigkeiten des Patienten abstimmen muss.
Für die Zukunft wissen wir das wir ihn:                                           
-Kein Mandala ausmalen lassen und
-Keine Filzstifte sonder Wassermalfarbe

Zusatz Kommentar:

Herr B. hat bei uns nicht den Eindruck erweckt das er uns wieder erkannt hat.
Wir haben nicht gefragt: „wissen sie noch wer wir sind“ sondern uns wieder nur mit unserem Namen vorgestellt.
Er sah uns nur an und sagte „ aha“

Kommunikation

Das erste Gespräch mit Herrn B.
Bei der Vorstellung von uns reagierte Herr B. sehr misstrauisch und  abweisend aufgrund: das wir ihm gesagt haben, dass wir Schüler sind und uns mit ihm beschäftigen wollen. Er redete immer sehr kurz und knapp. Er erzählte aber gerne über seine Arbeit und dass er auf seinen Sohn stolz sei, wenn wir ihm Anstöße zu seiner Biographie gaben. Aus dem Gespräch war sehr deutlich raus zu hören, dass er ein selbstständiger und aktiver Mensch war.

Als dann die Krankengymnastin auftauchte brachte ihn das völlig aus dem Konzept. Sie stellte andauernd Fragen über die letzten Wochen und vor allem über den gestrigen Tag. Zusätzlich kamen noch die schmerzhaften Bewegungsübungen des Armes dazu. Nachdem die Krankengymnastin weg war brachen wir das Gespräch sofort ab, da er total überfordert und müde war. Dies erkannten wir an seinen nonverbalen Zeichen. Wir boten ihm an sich ins Bett zu legen und dies nahm er auch dankend an. Wir verabschiedeten uns und gingen leise raus, da er schon eingeschlafen war. 

Reflektion:

  • Es war schwer für uns mit ihm ein Gespräch anzufangen, da er uns scheinbar nichts über sein Leben erzählen wollte. Wir gehen davon aus, dass es ihm an Vertrauen gefehlt hat, weil wir zu erwartungsvoll in das Gespräch reingegangen sind und er auch nicht wusste was wir von ihm erwarten. Wir hätten während des Besuches etwas mit ihm unternehmen müssen, wie z.B. Kaffee trinken. Das hätte die ganze Situation aufgelockert, da wir noch sehr fremd für ihn waren.
  • Das Anwenden von Validation fiel uns sehr schwer. Es fehlte uns aber einfach an Erfahrung und Übung. Ansonsten war das einen gute Art und Weise mit ihm zu kommunizieren, auch wenn es für ihn erst etwas unbekannt war, dass jemand auf diese Art und Weise mit ihm sprach. Bei ihm sollten am besten Validierende Sätze benutzt werden wie :
  • Da Sie ja immer so Selbstständig waren …
  • Sie sind ja so genau…
  • Dabei waren sie ja immer so ein guter Ehemann…
  • Sie geben den Ton an…   usw. 
  • Er kann einer Einzelunterhaltung die langsam und deutlich ist folgen.
  • Für die Zukunft haben wir uns gemerkt einem Dementen Patienten nicht so erwartungsvoll zu begrüßen. Und zwar so: „Guten Tag Herrn B. wir kommen von der Schule und möchten uns mit Ihnen unterhalten“. 

Das zweite Gespräch mit Herrn B.
Das Gespräch verlief viel besser als das erste Gespräch, da wir ihn nicht so erwartungsvoll begrüßten und mit ihm spazieren gegangen sind. So hat er von ganz alleine angefangen uns etwas von seiner Vergangenheit zu erzählen.
Während des Spaziergangs haben wir ihm ein verwelktes rotes Blatt in die Hand gegeben und er fing dann noch mehr über die Natur und seine Vergangenheit zu erzählen. Durch diese Reaktion und an seiner positiven Ausstrahlung haben wir gemerkt wie gut es ihm dabei ging! 

Reflektion:

Dieses Gespräch verlief sehr gut, weil wir ungehemmt an die Situation heran gegangen sind. Herr B. hat sich während des Gespräches wohlgefühlt und uns vertraut, so haben wir über ihn und seine Gefühle etwas erfahren. Er hat uns aber unserer Meinung nach nicht alles Erzählen wollen, was für uns voll in Ordnung war. Er reagierte sehr positiv als wir als wir seine Selbstständigkeit hervor hoben mit Sätzen wie: Sie können sich mit ihrem Rollstuhl noch super fortbewegen!

Refelexion

 

Eigene Reflexion von Christiane B.

Die ganze Arbeit rund um das Portfolio hat mir Spaß gemacht, jedoch habe ich gemerkt wie schwer die Kommunikation mit Demenziell veränderten Menschen ist. Das was wir gelernt haben war wirklich sehr hilfreich, um besser mit einem Dementiell veränderten Menschen umzugehen
Jedoch habe ich gemerkt das einfach noch die Übung dabei fehlt und das ich auf jeden fall regelmäßig das erlernte Wissen anwenden muss.
Vor allem immer die passenden Validierenden Sätze zu finden fällt mir noch sehr schwer.
Bei dem ersten Gespräch habe ich mich nicht allzu wohl gefühlt ich kannte diesen Bewohner zwar, da er aus dem Heim ist, wo ich arbeite, aber irgendwie wusste ich nicht wie ich anfangen soll.
Ich muss sagen das ich generell in dem Bereich Kommunikation noch Probleme habe, da ich meist zu wenig rede und wenn dann nur über die Tätigkeit die ich durchführe.
Ich bin aber dabei das Thema Kommunikation im Bereich der Praxis verstärkt zu üben.
Ich habe auf jeden Fall von dem Thema Demenz viel mitgenommen und auch über die Arbeit des Portfolios.
Ich weis jetzt dass ich meinen Umgang mit Dementiell veränderten Menschen ändern muss.
Da mir selbst auch aufgefallen ist, bevor ich das Thema Demenz hatte das ich noch einige Fehler gemacht habe, was ich jetzt nicht mehr tun werde.

Es wäre schön, wenn es möglich wäre, nur erfahrene Pflegekräfte mit Demenziell veränderten Menschen arbeiten zu lassen, da man wirklich viel falsch machen kann, wenn man über diese Veränderung nicht Bescheid weiß.
Mein erlerntes Wissen werde ich in Zukunft anwenden.

Kommentar:

An meinen Satzbau und der Grammatik muss ich noch arbeiten, das fällt mir noch etwas schwer.

Die Refle,ktion von Annika B.

Mir hat das Arbeiten mit dem Dementen Menschen viel Spaß gemacht. Und ich habe viel dazu gelernt was ich sehr wichtig finde für meine Zukunft als Altenpflegerin. Im Detail habe ich gelernt, dass eine  fachliche Kompetenz dafür Voraussetzung ist mit Demenz erkrankten Menschen zu arbeiten. Darüber hinaus ist es wichtig ein soziales Feingefühl zu entwickeln und eine Reihe von Methoden zu lernen, um auf die Bedürfnisse eines Patienten ein zu gehen. Damit er sich wohl und Zuhause fühlt. Die Patienten sollten sich zurecht finden und nicht noch verwirrter gemacht werden. Ich finde das nach meiner jetzigen Erfahrung keine unwissenden Pflegemitarbeiter mit diesen Patienten arbeiten sollten, aufgrund der schlimmen Folgen die daraus resultieren könnten.
Mir ist es in diesen Tagen eigentlich immer gut ergangen außer, dass ich in manchen Situationen sehr unsicher war. Ich wusste teilweise nicht  ob das richtig war was ich gesagt oder getan habe. Aber ich denke wenn ich mehr und länger mit dementiell veränderten Menschen zusammen arbeite wird es mir leichter fallen das richtige zu tun, da ich jetzt gut darauf vorbereitet wurde. Ich kenne jetzt viele Varianten um mich zu endlasten .
Meine Arbeiten habe ich kenntlich gemacht mit meinem Handzeichen AB.

Biographie

Teil 1 / Teil 2

Autor: Christiane B.
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