Autor/in: Kathrin

Lernen

Lernen

Lernprobleme

Motivationkeine Lust
KonzentrationKonzentrationsstörungen
OrganisationChaos, schlechte Organisation
PrüfungssicherStress
Lernstrategien/ Technikenfalsches Lernen

Motivation » Motiv, warum lernen

  • Stoff interessanter gestalten (Beispiele suchen, mit „Leben füllen“)
  • Ziele suchen, Bedürfnisse klar machen
  • Belohnung
  • bessere Zeitplanung

Bedürfnisse klar machen:

  • Spaß haben – Freude
  • Wissensdurst befriedigen
  • Handeln in schwierigen Situationen
  • Anerkennung von anderen
  • Selbstachtung
  • Wertschätzung
  • Selbstwertgefühl stärken
  • Selbstverwirklichung

Ziele setzen:

  • Was will ich in den nächsten Jahren erreichen?
  • Was will ich im nächsten Jahr erreicht haben?
  • Was will ich im nächsten halben Jahren erreicht haben?
  • Was will ich im nächsten Monat erreicht haben?
  • Was will ich in den nächsten 14 Tagen   erreicht haben?
  • Was will ich in der nächsten Woche erreicht haben?
  • Was will ich in den nächsten Tagen erreicht haben?
  • Womit fange ich heute an?

mein Motiv: für die Zukunft einen Job, finanzielle Absicherung

warum lernen: um es für die Ausbildung und es später nutzen zu können

Lob: Homepages, Krankheit, mein leben gemeistert

Belohnung: relaxen, Eis, gemütlichen Abend, schönen Film schauen

Leben füllen: Artikel sammeln, Beiträge sehen, ausprobieren z.B. Verband wechseln

Konzentration: Eine Aufgabe oder Tätigkeit sorgfältig und zügig durchführen.

Ursachen für Konzentrationsstörungen:

  • Geräusche, Lärm
  • Unzufriedenheit mit sich selbst
  • Krankheit, Unwohlsein
  • Stress
  • Störfaktoren
  • Umfeld, kein ruhigen Platz
  • Hunger
  • Müdigkeit
  • andere Gedanken lenken ab
  • Probleme
  • keine Übung
  • Ärger

Konzentrationstraining:

  • Konzentrationsübungen (z.B. aus einem Buchstabenviereck Wörter raussuchen)
  • Wahrnehmungsübungen (z.B. Uhr des Nachbars ansehen, eigene Uhr aufzeichnen)
  • Gedankentraining (z.B. Gedankenverlauf = den Schulweg, was einem begegnet)
  • Konzentrative Entspannungsübungen (z.B. Fantasiereise, tiefe Atmung,
  • in den Bauch – 1 min 6- 10 Atemzüge ist Entspannung)

Organisation:

Pausen:

  • nach 20 min- 30 min                2- 5 min
  • nach 1,5- 2 Std                       10- 20 min
  • nach 3 Std                               1- 1,5 Std

Funktionsweise des Gedächtnisses

  1. Stufe:               Sensorische Register » bewusste Wahrnehmungen

mit Ultrakurzgedachtnis – Interesse, Motivation

  1. Stufe:                Kurzzeitgedächtnis       2- 20 min (max 2Std)
  • Konzentration
  • Wiederholen
  • Strukturieren
  • Flexibilität

3.    Stufe:                Langzeitgedächtnis » Problem: wieder finden

  • Organisieren; wo gehört es hin?
  • Gedächtnisstrategien:
  • Visualisieren
  • Verknüpfen

Gedächtnis

  • visuelles Gedächtnis (alles in Bilder sehen)

Lesegedächtnis

  • auditives Gedächtnis (alles was man hört)
  • haptisches Gedächtnis (alles fühlen und handeln)

Gedächtnis

linke Gehirnhälfte rechte Gehirnhälfte
SpracheBilder
LogikPhantasie
LinearitätMuster
ZahlRaum
ZerlegungGanzheit
ZeitRhythmus
FolgeMusik
Farbe

Lesetechniken

  • 3 Schritt- Technik
  • Überschrift, Anfang, Ende, Fettgedrucktes: Worum geht es?
  • Lesen, Wichtiges unterstreichen, eventl. Randbemerkungen
  • mit eigenen Worten stichpunktartig zusammenfassen

Mind map

Notizen können auch als Art „geistige Landkarte“, ein so genanntes Mind map , entstehen.

Die Gedanken von Tip 74 könnten dann so auf dem Papier stehen.

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