Autor/in: Anonym

Darstellung der Einrichtung

Der ambulante Pflegedienst ******* in ******* beschäftigt 25 Mitarbeiter und zusätzliche 11 Aushilfen auf 400 € Basis. Die Mitarbeiter kommen ursprünglich vor 1 ½ Jahren aus verschiedenen Einrichtungen, die einzelnen Einrichtungen sind *******, *******, *******, ******* und ******* gewesen. Sie haben sich unter ******* zusammengelegt bzw. mit eingekauft. ******* Hauptsitz ist in *******, weitere Niederlassungen sind in *******, ******* und ******* / *******.

Bei ******* sind folgende Berufe in der Pflege eingesetzt: Krankenschwester, Altenpflegerinnen, Krankenpflegehelferin und Arzthelferin.

Der Fuhrpark von ******* ist in ******* ******* relativ groß, im Durch-schnitt sind 24 Autos am Tag im Einsatz, davon sind morgens 16 Autos unter-wegs. Beginn der Arbeitszeit um 5.30 Uhr und endete mittags bis 13.30 Uhr. Nach den morgens Einsätze erfolgt um 14.30 Uhr die nachmittags bzw. Ab-endeinsätze, diese werden zu den 4 Touren zusammengefasst, wobei nur Behandlungspflege durchgeführt wird.

******* arbeitet mit anderen Einrichtungen zusammen wie die Johanniter und *******. ******* ist für Hauswirtschaftliche Versorgung zuständig und die Johanniter für die Sicherheit der Patienten zu Hause durch die Installation von Notrufsytemen.

Die Leistungen von ******* sind in der Pflege:

  • allgemeine Krankenpflege, psychiatrische Krankenpflege
  • Pflege von Intensiv-Patienten
  • Durchführung von Prophylaxen
  • Blutdruck-, Pulskontrolle
  • Wundversorgung und Pflege
  • Überwachung von Infusionen, Injektionen
  • Blutzuckerüberwachung
  • Sondenernährung
  • Einläufe, Klistiere
  • Pflege und Wechsel von Drainagen
  • Tracheostomapflege
  • Kathederpflege und Wechsel
  • Anus-praeter-Versorgung

weitere Leistungen werden durchgeführt:

Hauswirtschaftliche Versorgung:

  • patientenbezogene, hygienische Tätigkeiten, die im Krankenzimmer anfallen
  • Erledigung dringender Behördengänge
  • Reinigung der Wohnung zur Gesundheitserhaltung
  • Unterstützung bei der Haushaltsführung

Weiteres wird von ******* vermittelt:

  • Kontakte zu unserer Angehörigengruppe
  • Hilfsmittel und Medizintechnik
  • Essen auf Rädern
  • Krankengymnastik
  • Friseur
  • Medizinische Fußpflege
  • Einkaufshilfe

Das Einzugsgebiet von ******* ist verbreitet in verschiedenen Ortsteilen in *******.

Beginn der Betreuung der Kunden im hohen Alter, selten oder gar nicht sind Jugendliche oder Erwachsene. Die Pflegebedürftigkeit der Kunden hat überwiegend die sichere Pflege (Pflegestufe 1) erhalten bzw. bekommen.

Aufgabe der Pflegedienstleitung ist die Betreuung der Kunden durch regelmäßige Hausbesuche, Planung von zusammengestellten Toureneinsätzen und bearbeitet allgemeine Verwaltungsaufgaben.

Alle Mitarbeiter achten auf Zusammenarbeit im Team und Kollegialität.

Sammlung von Erfahrungen, Ängsten und Erlebnissen

Als ich angefangen habe hatte ich Angst das ich eine Anleiterin bekomme wo die Zusammenarbeit ein Hindernis werden könnte durch die Symphatie.

Andere Gründe sind auch dass hohe Erwartungen an mich gestellt werden die ich nicht erfüllen könnte.

Ich hatte in meinem ersten Einsatz nicht alle Krankheitsbilder kennen gelernt oder auch Behandlungspflege durchgeführt, womit ich vom Wissen her eingeschränkt bin.

Da ich sehr offen für neue Situationen und Herausforderungen bin, bin ich ohne Erwartungen am Anfang hingegangen. Ich habe erstmal beobachtet wie die Sachlage bei ******* in jedem Bereich ist. Ich meine die allgemeine Stimmung, die Zusammenarbeit der Kollegen, Stressbewältigung, die finanzielle Lage und Umgang der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern.

Die Mitarbeiter von ******* haben mich freundlich und nett aufgenommen. Meine Anleiterin war von Anfang an sofort symphatisch, was mir sehr wichtig war.

Meine Lernziele beinhalteten: Behandlungspflege wie s.c. Injektion (Spritzen durch die Unterhautgewebe der Bauchdecke) bei Insulin; Medikamentengabe und Medikamenten stellen; Anus-praeter-Versorgung (Versorgung des künstlichen Darmausganges); Kathederpflege und Wechsel; Blutzuckerüberwachung; Trachestomapflege; Wundversorgung und Pflege; Blutdruck und Pulskontrolle; Umgang mit Demenzerkrankungen, Alzheimer und Verwirrten, Kommunikation mit Angehörigen und Klienten; Grundpflege, Umgang mit technischen Hilfsmitteln wie z.B. unterschiedlichen Badeliftern.

Alle Themenbereiche die sich im Laufe der Zeit ereigneten wurden ausführlich besprochen. Die Kollegen und meine Anleiterin waren sehr hilfsbereit und kompetent in ihrem Fachwissen. Ich habe viel in diesem Zeitraum dazu gelernt.

In diesem Bericht habe ich zwei Themen genauer erläutert wobei die Tätigkeit der Pflege im Vordergrund bleibt. Ich möchte dass dies zur Kenntnis genommen wird um zu verdeutlichen welche Ängste und Erwartungen erfüllt worden sind.

Die Klienten haben mich gemocht und es gab keine Schwierigkeiten. Ich hatte kaum Kontakt zu Angehörigen, daher kann ich nicht beurteilen wie Angehörige reagieren.

Die Tour die ich mitgefahren bin begann täglich morgens von 6.00 – 13.30 h. Insgesamt haben wir an einem Tag 21 Klienten besucht, davon haben wir im Durchschnitt zweimal angefahren.

Meine Anleiterin und ich hatten genug Zeit zur Grundpflege. Die Zeit betrug im Durchschnitt 30 Minuten. Wir hatten Behandlungspflege die sich z.B. durch Medikamentengabe sowie Medikamenten stellen bei Klienten vor Ort, regelmäßige Blutzuckermessung und s.c. Injektion (Spritzen durch die Unterhautgewebe der Bauchdecke) von Insulingabe äußerten. Die Behandlungspflege wurde gemeinsam durchgeführt und betrug vom Zeitaufwand von 5-10 Minuten je nach Arbeitsvorgang die vorgeschrieben wurde.

Den Zeitdruck habe ich bei der Tour nicht empfunden um die Grundpflege und die Behandlungspflege durchzuführen. Es wurde die zeit aufgeschrieben und von der PDL`s (Pflegedienstleitungen) in Kenntnis genommen.

Der Bereich ambulante Pflege interessiert mich sehr, denn man hat die Möglichkeit mit dem Klient und deren Angehörigen regelmäßigen Kontakt aufrecht zuhaben.

Positiv habe ich die Klienten zu Hause empfunden. Die Klienten sind zu Hause sehr ausgeglichene Menschen, dies zeigt sich das sie sich in Ihrer gewohnten Umgebung sehr wohl fühlen. Sie freuen sich wenn wir kommen und sie nehmen uns Pflegefachkräfte als sehr hilfreiche und kompetente Personen wahr. Die meisten Klienten sind sehr dankbar dass es die ambulante Pflege gibt.

Die Nähe und die gleichzeitige Distanz bei der Pflege macht es nicht schwierig als im Vergleich der stationären Einrichtung wobei Abstand gehalten wird zur Kontaktperson.

Ich habe mich während meiner Einsätze bei den Kunden als Gast empfunden, denn die Art und Weise wie man sich gegenüber den Klienten deren Umgebung verhält und bewegt wird richtig von den Klienten wahrgenommen. Dies äußerte sich z.B. auf konkrete Hinweise wie die Küchentür verschließen, Fenster ungeöffnet lassen und weiters Beispiel das die Heizung im Bad hoch eingeschaltet war und erst nach der Durchführung der Pflege abgeschaltet wurde.

Alle Einsätze die ich selbständig ausgeführt habe waren erfolgreich, die durch die Zufriedenheit der Klienten gezeigt wurde wie Schenkung von Pralinen als Dankeschön und Anerkennung.

Die erste Konfrontation mit dem Sterben

Am vorletzten Tag merkten meine Kollegin und ich die Veränderungen von Frau M. Wie gewöhnlich kamen wir um 6.00 Uhr zum Hausbesuch und unsere Aufgabe bestand darin die Versorgung am morgen, d.h. die komplette Grundpflege und Medikamentengabe sowie Mobilisation.

An diesem Tag mobilisierten wir Frau M. und merkten schnell das Ihr Wohlbefinden eingeschränkt war, Sie schloss die Augen; Blickkontakt vermied Sie, nonverbal kommunizierte Sie mit uns nicht was sie sonst täglich machte, da Sie sich nicht verbal (durch das sprechen) äußern konnte durch mehrere Schlaganfälle.

Die Tage vorher heilt Sie Blickkontakt und unterstützte uns mit Ihrer Beweglichkeit der Extremitäten (rechtes Bein und beide Arme). Wir merkten beim Transfer vom Bett in den Rollstuhl, dass Frau M. sehr schlapp war (kraftlos in den Armen und Oberkörperhaltung). Ihr Oberkörper fiel nach vorn, beim Zähneputzen merkte man dass Sie nicht mehr selbständig den Mund ausspülen konnte, dass Sie die Tage vorher gemacht hatte.

Wir erfuhren von der Tochter, das Sie die Tage vorher sehr unruhig gewesen ist, Sie schlief nicht mehr durch und schrie viel (stöhnen, lautes wimmern).

Sie nahm keine Nahrung und Flüssigkeit mehr zu sich am vorletzten und letzten Tag. Die Ausscheidungen blieben auch aus.

Der Arzt und der Notarzt kamen am letzten Abend, versorgten Frau M. mit Beruhigungsmitteln (Morphium), Schmerzmitteln und intravenöse Infusionen. Sie entspannte sich und schlief bis zum Morgen durch.

Die Tochter befand sich selbst in eine Stresssituation, Sie war sehr müde und erschöpft durch die Sorgen, die Sie Ihrer Mutter gegenüber hatte. Meine Kollegin und ich stellten fest das die Tochter den Zustand Ihrer Mutter nicht gesehen hat das Sie im Sterben lag.

Für meine Kollegin war es die große Überwindung nicht konkret auf den Tod Ihrer Mutter hinzuweisen. Die größte Angst stand uns davor dass Sie während der Versorgung stirbt. Wir wollten beide nicht diese Situation erleben, denn die Reaktion der Angehörigen hätten wir selbst nicht emotional bewältigen können.

Sterben

Während meines Einsatzes habe Ich eine Erfahrung mit dem Sterben gemacht. Die Konfrontation mit diesem Thema hat mich stark gemacht um keine Angst davor zuhaben, denn das Sterben ist und gehört zu unserem Leben.

Die Art und Weise zu sehen, zu spüren und zu beobachten welche Prozesse und Phasen der Sterbende und deren Angehörigen überwinden müssen, zeigt mir diese Erfahrung.

Ich habe mich mit diesem Thema auseinandergesetzt indem ich ein Buch von Elisabeth Kübler-Ross gelesen habe. Sie hat sich ausführlich mit diesem Thema befasst und die fünf Phasen herausgefunden. Die fünf Phasen werden erläutert und ich habe diese fünf Phasen im Vergleich gestellt die ich während meiner Beobachtung feststellen konnte.

Es handelt sich hierbei um eine Mutter-Tochter Beziehung

Phase 1

Nichtwahrhabens-Wollen
Verweigerung des Todes durch Verdrängung der Tatsachen das die Krankheit nicht heilbar ist und sich im Endstadium befindet:
Hierbei wurde oft der Arzt gewechselt weil die Ärzte gem. der Tochter nicht kompetent erwiesen.

Phase 2

Zorn-Auflehnung
Es kam zu heftigen Widerspruch durch das Verhalten wie Unzufriedenheit und Aggressivität der Mutter (Sterbende Person) gegenüber der Ärzten und der Tochter.

Phase 3

Verhandeln
– Krankheit ist unheilbar,
– Das Loslassen der Bezugsperson,
– neue Hoffnungen werden geschöpft (Mutter & Tochter)

Phase 4

Depressionen
Endgültigkeit der Situation wird erkannt, daher wird Abschied genommen, wobei bei diesem Fall der Verstorbene nicht die Möglichkeit hatte, da die Bezugsperson (Tochter) es nicht wahrhaben konnte.
Sie (Mutter) lag bereits im Sterben und für Sie war das nicht Abschiednehmen ein hoher Stressfaktor

Phase 5

Zustimmung
Indem Fall äußert sich die Zustimmung durch große Müdigkeit und Erschöpfung, hierdurch erfolgt bei der Mutter die Loslösung von der Tochter deren sozialen Bindung.
  • Viel Geduld, Helfen Ängste und negative Gefühle bei dem Sterbenden akzeptieren
  • Hoffnungen nicht nehmen aber auch keine falsche Hoffnungen machen
  • Trauer un

Nachdem ich die fünf Phasen erläutert habe möchte ich HELFENDES BEGLEITEN ergänzen wobei dem Sterbenden geholfen werden konnte was jedoch nicht erfolgte, womit ich dies sehr traurig empfand.

HELFENDES BEGLEITEN während der Sterbephase

  • Zum Gespräch bereit sein, erkannte Wahrheit akzeptieren und einfühlend bestätigen.
  • Einfühlende Zuwendung bei Auflehnung und Zornd Schmerz zulassen
  • Vorhandene Wünsche erfüllen
  • Seelsorger hinzuziehen bei sehr gläubigen Menschen
  • Mit ihm sein, Dasein, Einfühlungsvermögen aufzeigen
  • Hautkontakt und körperliche Nähe spüren lassen
  • Hektik vermeiden

Die Versorgung eines künstlichen Darmausganges

Begriff: Kolostoma= künstlicher Darmausgang

Ort den künstlichen Darmausgang bei Frau W. im li. Oberbauch im Bereich des Dickdarmes. Es handelt sich hierbei um ein Endständiges Stoma, der endgültig bleibt.

Nachdem ich einige Tage die gleiche Runde gefahren bin und die Runde von den Mitarbeitern im Büro erweitert wurde lernte ich eine Klientin kennen die nur zur Versorgung am Mittag vorgesehen ist.

Die Klientin Frau W. hat seit drei Jahren einen künstlichen Darmausgang (Kolostoma), den ich bei Ihr zum ersten Mal gesehen habe. Ich war am Anfang sehr erschrocken, irritiert und gleichzeitig neugierig.

Frau W hat es sofort gemerkt und sprach mich direkt darauf an, ob ich mir das zutrauen könnte ihn zu versorgen. Ich beobachtete bevor ich den künstlichen Darmausgang versorgte, wie Frau W. privat lebt und mit der Situation in der Sie sich befand zu Recht kommt.

Meine Anleiterin und ich sprachen ausführlich über die Situation in der unsere Klientin befand.

Sie lebt sehr zurückgezogen, allein und hat keine Angehörigen.

Frau W. besitzt ein zweiteiliges Versorgungssystem, dies besteht aus einer Basisplatte und dazugehörigen Beutel.

Durchführung des Stomabeutelwechsels

Um den zu wechseln brauche ich folgende Materialien wie ein neuen Stomabeutel, Einmalhandschuhe, einen Müllbeutel (Abwurfbeutel), Toilettenpapier oder Papierhandtücher.

Ich desinfiziere meine Hände, ziehe Einmalhandschuhe an, trage einen Schutzumhang, lege alle Materialien auf dm Tisch bereit.

Frau W. liegt mit dem Rücken im Bett, entkleidet ihren Bauch, ich lege eine Schutzunterlage auf ihrem bauch und Umgebung herum.

Anschließend löse ich vorsichtig den Beutel, nehme den nachlaufenden Stuhl mit Toilettenpapier auf, reinige die Basisplatte so schnell wie möglich weil der Anus praeter Ausgang unkontrolliert reagiert und saubere den Darmausgang, befestige anschließend den Beutel an der Basisplatte.

Ich entsorge den Abfall, dokumentiere den Arbeitsvorgang in die Dokumentationsmappe.

Ziele:

Wir setzen bei Frau W. Ziele bei der Versorgung ihres Stomas, d.h. sie wird mit einbezogen. Frau W. bereitet sich täglich darauf vor.

Während der Versorgung sprechen wir über die Situation und dies äußert sich zum Beispiel dass sie selbst die Materialien besorgt und für uns Pflegefachkräfte auf ihrer Kommode bereitstellt.

Nach dem Versorgungsvorgang kontrolliert sie den Verschluss vom geschlossenen Beutel an ihrem Bauch um Sicherheit zu haben, dass der Verschluss wirklich geschlossen ist.

Frau W. ist nach der Versorgung zufrieden und wir verabschieden Frau W.
Frau W. zeigt uns humorvoll ihren Abschied indem sie täglich uns von täglich wechselnden Fritzchen Witzen beglückt.

Reflexionen des Einsatzes

Das Praktikum in der ambulanten Pflege gefiel mir sehr gut. Die Haus-Besuche und die Ausübung der Pflege sowie Behandlungspflege hat mich ermuntert in diesem Bereich nach der Ausbildung zugehen.

Natürlich gibt es Vor- und Nachteile in diesem Bereich z.B. wechselnde Touren, mehrere Kunden, anstrengende Arbeitszeiten wie Schichtwechsel von Früh und Spät.

In diesem Bereich ist selbständiges Arbeiten, komplette Verantwortung und Flexibilität oberstes Gebot die ich für meine Bedürfnisse und Anforderungen sicher annehmen, übernehmen möchte sobald diese Ausbildung beendet ist.

Im Gegensatz zur stationären Einrichtung ist Teamwork in der ambulanten Pflege anders. Die Zusammenarbeit mit anderen Kollegen bzw. Mitarbeitern ist als angenehmer und gemütlicher empfunden. Hierbei ist bei den Kollegen Rücksichtsnahme, gleichgestellte Anforderungen, Respekt, Wertschätzung und Distanz zur Person gefragt.

Für mich ist jeder Augenblick in diesem Moment der Mensch mit solchen Kategorien wichtig sobald ich Kontakt zu einem Menschen habe wertvoll, daher sehe ich bei mir keine Probleme alleine oder im Team arbeiten zu können.

Kritische Anmerkungen sind das man anstatt nur einer Tour zwei bis drei Touren erhalten soll damit der Kontakt bei den Klienten nicht einseitig bleibt und die Arbeitsvorgänge nicht zur regelmäßigen Routine werden. Hierbei wird Kontakt zu den Kollegen gepflegt die auch dieselben Touren in regelmäßigen Abständen fahren. Bei diesen Kontakten werden Vorschläge, Verbesserungs-vorschläge, Probleme, Vereinbarungen besprochen, Erfahrungen gemacht und ausgetauscht.

Schwierigkeiten hatte ich bei der Erwähnung der Namen in Gegenwart der Klienten, das hat mir zu denken gegeben und als Lernziel ernannt solche Situationen in Zukunft zu meiden.

Einen weiteren Kritikpunkt sehe ich die Zusammenarbeit mit den Ärzten und deren schriftliche Dokumentationen. Sie schreiben Arztberichte handschriftlich und sind für uns unlesbar.

Wichtig finde ich auch dass die ambulante Pflege finanziell unterstützt werden soll von öffentlichen Mitteln damit mehr Fachkräfte diesen Bereich ausüben können, damit es mehr Menschen in solchen Situationen geholfen wird.

Wir brauchen immer mehr helfende Hände
in der ambulanten Pflege!!!!!

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