Autor/in: Renate-Arnsberg

Informationssammlung über eine Bewohnerin
(nach den AEDL`s)

1.1 Was ist eine Informationssammlung?

Informationssammlung ist die Grundlage, auf der die anderen Schritte des Pflegeprozesses aufbauen. Der Pflegeprozess setzt sich aus mehreren Einzelschritte zusammen (Regelkreis) er dient zur Unterstützung des Bewohners und zur Lösung seiner Probleme und Ressourcen. Die Vorgehensweise entspricht einer systematischen, Bewohner orientierten und geplanten Pflege. Sie ist der erste und wichtigste Schritt, gewinnt einen ersten Eindruck und stellt die Einschätzung der Bewohnersituation dar. Dieser beginnt mit der Pflegeanamnese und begründet sich auf eine ganzheitliche Sichtweise des Menschen. Die Informationssammlung (Biografie) ist eine individuelle Beschreibung der Lebensgeschichte eines jeden Menschen. Ihren Verlauf lässt sich in positiver und negative biografische Linien darstellen die wiederum in Lebensphasen (Kindheit, Jugend, Erwachsenenalter, Alter) und Passagen (Zeugung, Geburt, Pubertät) Jugendalter, Klimakterium, Tod) einen Einfluss auf den Lebensverlauf im negativen wie im positiven nehmen können, was wiederum Auswirkungen auf Berufs- und Beziehungsbiografie u.s.w . haben kann. Sie prägen somit die individuelle Identität eines jeden Menschen. Auch die Zeitgeschichte spielt eine große Rolle. Sie kann auf die Entwicklung eines jeden Menschen in positiver sowie negativer Richtung Einfluss nehmen.

Da die Arbeit mit und an der Lebensgeschichte eines Bewohners bei der stationären Betreuung in sehr unterschiedlichen Ausmaßen erforderlich sein kann, ist es wichtig eine Biografie (Informationssammlung) zu erstellen. Es sollten Gewohnheiten, Neigungen und Fähigkeiten im Bereiche der AEDL`s beobachtet und hinterfragt werden. Der individuelle Umgang mit dem Alter und der Krankheit sowie die soziale Situation haben ebenso Relevanz für die pflegerische Betreuung. Nur wenn wir Neigungen und Gewohnheiten kennen, können wir optimal pflegen und betreuen. Ziel einer Informationssammlung ist es, so viel wie möglich über den neuen Bewohner zu erfahren, damit er uns nicht   „fremd“ ist.

1.2 Erster Schritt der Informationssammlung

  • Aufnahmegespräch (Mittelpunkt der Informationssammlung) erster Kontakt
  • spontane Äußerungen des Bewohners und der Angehörigen im Gesprächsaustausch
  • gezieltes Befragen des Bewohners und der Angehörigen
  • Messen körperlicher Funktionen
  • Arztberichte, Einweisungspapier, Akten, Befunde

1.3 Warum ist einer Informationssammlung notwendig?

Informationen beeinflussen maßgeblich unser planen und handeln. Es werden Lebensgewohnheiten und Bedürfnisse erfasst, ohne diese keine geplante Pflege möglich. Pflegedokumentation, Organisation und Wohnungen scheint seine Pflegedokumentation Koordination bilden den Rahmen für die direkte Pflege was aus arbeitsorganisatorischer Sicht in der Pflege als fordernder Beziehung und Entwicklungsprozess gestalten lässt. Pflege gelingt umso besser, je mehr ich den Pflegebedürftigen fördere, was wiederum nur gelingen kann wenn man ein Konzept wie das von M.KROHWINKEL anwendet und die Vorzüge dessen versteht, wie z.B. praxisorientiert Lebens- und sich das zu Erfahrungsbereiche des einzelnen Bewohners orientiert (individuell) . Die Ressourcen

hierbei spielen eine große Rolle. Ziel ist das, dass der Mensch seine Bedürfnisse entwickeln kann und weiß wie er mit seinen Fähigkeiten (noch vorhandenen) umzugehen hat. Erst wenn der Mensch es nicht mehr kann, übernimmt es die Pflegekraft als Verantwortung, um stellvertretend das zu tun, was der hilfsbedürftige Mensch selbst tun würde, hätte er noch das Wissen,

den Willen oder die Kraft dazu. Deshalb ist es sehr wichtig gut zu beobachten und genau hinhören, damit alle die am Pflegeprozess beteiligt sind die Beziehungen sichern und gestalten, die Lebensaktivitäten realisieren und mit existenziellen Erfahrungen umgehen und sich dadurch entwickeln können.

das Aufnahmegespräch, der Mittelpunkt der Informationssammlung, soll Ängste vermindern (Infos an den Bewohner bezüglich pflegerischer Betreuung und Gelegenheit zur Vertrauensbasis). Es soll eine Sicherheit vermittelt werden, eine Möglichkeit zur Fragenstellung, Vorbeugung der Missverständnisse und ein gegenseitiges Kennen lernen (Pflegekräfte, Räumlichkeiten, Abläufe)

1.4. Ressourcen und Probleme

Definition: Ressourcen

sie sind individuelle Kräfte, Fähigkeiten um Möglichkeiten, die den Bewohner zur Förderung seines Heilungsprozesses oder zur Lebenskrisenbewältigung zur Verfügung stehen. Dies ist sehr wichtig für die Problembewältigung. Werte wie Motivation, Einsicht, Erkenntnis spielen dabei eine wichtige Rolle.

Äußere Ressourcen : Hilfsmittel, pflegegerechte Räume, positiver Beziehungen zu Menschen, Umgebung, Finanzen.

Innere Ressourcen : Lebenskraft, Werte wie Hoffnung, Humor, Kreativität, körperlicher, geistige, psychische Gesundheit .

Probleme:

Definition.: Beeinträchtigung oder Behinderung des Bewohners die man beseitigen oder lindern kann.

den Bereich beschreibend, indem das Defizit vorliegt, welche Beeinträchtigung vorliegt, wie sie sich äußert. Die Beeinträchtigung der Unabhängigkeit des Bewohners beschreibend: sachlich, verständlich.

Aktuelle : erkennbar, durch Fragen und Beobachtungen der Pflegekraft . Bewohner äußert es selbst. wichtig für Maßnahmen, sofort handeln, leicht festzustellen.

Potenzielle: mögliche Probleme, erkennen braucht Fachwissen, (Prophylaxe) können verhindert werden, leicht festzustellen.

Vermutete/verdeckte : vermutbar, durch Verhalten des Bewohners (Gefühlswelt, Biografie) schwierig zu erkennen.

Generelle: typische voraussehbare Probleme, die für alle unter gleichen Bedingungen Gefahr bedeuten.

1.5 Fragen die von Bedeutung sind

Die Informationssammlung hat starken Einfluss auf Zielsetzung und Pflegemaßnahmen. Die Informationssammlung wird fortwährend aktualisiert über den gesamten Aufenthalt. Sie setzt sich zusammen aus objektiven und subjektiven Daten.

Subjektive Daten : persönliche Gewohnheiten, Vorlieben, Abneigungen, fremd und Selbsteinschätzung, individuelle Gefühle.

Objektive Daten : Krankheitsverlauf, biografische Daten, Vitalzeichen, Größe,

Gewicht (messbar)

Lebensgeschichtliche Ereignisse, Beziehungen, Krisen. Was beeinflusste das Befinden positiv oder negativ. Was konnte im Leben verwirklicht werden. Soziales Umfeld, Hobbys, Fähigkeiten. Einschneidende Ereignisse (erfreuliche, bereichernde) Lebenskrisen (Trauer) Heimsituation, jetzige Befinden, Selbstbestimmung, Wünsche des alten Menschen an die Pflegeeinrichtungen.

Aus einer vernünftigen Informationssammlung kann eine professionelle Altenpflege aufgebaut werden, die aus Betreuung, Beratung, Begleitung und Dienstleistung besteht

2.0 Thema

2.1 Kurzbiographie ( Offenbarung des ganzen Leben)

Frau K. wurde am 27.4.22 als jüngstes Kind von zweien in Breslau, Schlesien, geboren. Ihr sechs Jahre älterer Bruder, mit dem Frau K. bis 1985 viele Reisen unternahm , verstarb 1985 an Krebs. Ihr Vater war Tischler ihre Mutter Hausfrau. Im Alter von fünf Jahren wanderte Frau K .` s Familie nach Brasilien aus. Doch für den Vater erfüllten sich die beruflichen Vorstellungen nicht den 1931 verstarb der Vater in Brasilien, Frau K. waren gerade mal neun Jahre alt als die Familie nach Deutschland zurückkehrte.Frau K. musste wegen dem frühen Tod des Vaters schon früh zum Lebensunterhalt der Familie mit beitragen.

Im Jahre 1941 mit 19 Jahren heiratete Frau K. einen Bauarbeiter mit dem sie drei Kinder bekam. Ihr erstes Kind, eine Tochter verstarb schon mit sieben Monaten. Ihr zweites Kind Ihr Sohn Harald verstarb 1985 an Speiseröhrenkrebs. Ihr dritter und jüngster Sohn, ist ihr einzigstes noch verbliebenes Kind, zudem Frau K. und dessen

Familie sieeinen guten Bezug heute noch hat. Frau K. musste in ihrer Ehe auch wiederum zum Lebensunterhalt beitragen, was sie 30 jahrelang in einer Maschinenfabrik auch tat. Deswegen hatte sie wenig Zeit für Familie und Freizeitaktivitäten. Sie liebte das Tanzen und ihren kleinen Schrebergarten, wenn ihr dafür Zeit übrig blieb . Auch strickte und häkelte Sie gerne.

Frau K. hatte eine schwere Kindheit und auch in der Familie einige Schicksalsschläge zu verkraften. Im Jahre 1976 unterzog sie sich einer Hüftoperation , 1991 stürzte sie schwer wobei sie sich einen Bruch der oberen Hüftschale zuzog und seitdem auf eine Gehilfe angewiesen ist. Im Jahre 2000 wurde sie an einem Blasenkarzinom operiert und auch ihr Mann verstarb mit 82 Jahren. Darauf folgte die Amputation des rechten Kleinzeh`s 2002, die erste Augenoperation am 8.4.03 und am anderen Auge (Grauer Star) am 6.10. 03

Im Februar 2003 zog Frau K. auf Grund ihrer Gehbehinderungen in das Altenheim Mina Sattler, wo sie sich bis heute noch nicht eingelebt hat. Die einzige Freude die Frau K. hat sind ihre beiden Enkel und die drei Urenkel.

Ärztliche
Diagnosen

Pflegerische
Diagnosen

Linksherz

dekompensation

Harninkontinent
Hypertensive Entgleisungzeitliche Orientierungs- Störung
HypertonieBenennungens-  Störungen
coronare Herzkrankheit
Amputation re. Kleinzeh
Diabetische Neuropathie
Blasen

karzinom

Diabetes mellitus Typ 2

2.2 INFORMATIONSSAMMLUNG (nach M.Krohwinkel  AEDL`s)

Kommunizieren können

Ressourcen

Rege Teilnahme am Weltgeschehen durch Fernsehen und Rundfunk ,: nimmt an Beschäftigungstherapien Teil, hat einen guten Kontakt zu ihrer Familie, ebenso zu Zimmernachbarin regelt den Tagesablauf selbstständig, Schmerzen und Unwohlsein teilt Frau K. uneingeschränkt mit,

Probleme

Frau K. zeigt zeitweise Wortfindungsstörungen und teilweise zeitlich desorientiert, füllt sich noch nicht heimisch und angenommen was sich in der Gesprächsführung wozu sie immer wieder eingeleitet werden muss, bemerkbar macht und auch ab und zu den Mitbewohnern aggressiv gegenübertritt

Sich bewegen können

Ressourcen

Frau K. kann zu Ruhezeiten ihre Lageveränderungen selbstständig vornehmen, sie nimmt an Beschäftigungstherapien teil, sie ist mobil mit Rollator, An-und Auskleiden sowie Körperpflege und Toilettengänge führt Frau K. Selbstständig aus

Probleme

Amputation des rechten Kleinzeh`s tragen von Spezialschuhen, sturzgefährdet (grauer Star, HüftÒP ,langsamer Gang

Vitale Funktionen aufrechterhalten können

Ressourcen

Frau K. Kann ihre Körpertemperatur selbstständig regeln, da sie ihre Kleidung wettermässig in selbstständig aussucht. Sie kann ihre Medikamente selbstständig einnehmen und versteht deren Notwendigkeit. Kennt ihre Grenzen der Belastbarkeit, selbstständige RR. Messung

Probleme

Durch die Atemnot (Linksherzdekompensation und Lungenödem) Einschränkungen in den Belastungen. Schwindel, Nykturie (nächtliches Wasserlassen) Hypertensive Entgleisung, Hypertonie ,KHK , Diabetes mellitus2 Diabetische Neuropathie.

Essen und trinken können

Ressourcen

Ernährungszustand ist in Ordnung, Frau K. hat guten Appetit, kann selbstständig ohne Schluckbeschwerden Essen und trinken, kann sich mit ihrer Diätkost abfinden, sucht selbstständig den Speisesaal zu den Mahlzeiten auf,

Probleme

Der Ort de sie brauchten nur weinend wuschen Unterstützung s Speisen löst bei Frau K Unbehagen aus (eigener Aussage) Nykturie,

Sich pflegen können

Ressourcen

Frau K. legt großen Wert auf Äußeres , sie braucht nur beim Duschen Unterstützung, waschen und kleiden kann sie selbstständig, äußert ihrer Schwiegertochter wann sie die Haare geschnitten haben möchte. Frau K. erkennt selbstständig veränderte Hautdefekte.

ihnen schon in

Probleme

Einschränkungen in den Bewegungsabläufen, schlechte Sicht, Sturzgefahr, Schwindel, Atemnot

Ausscheiden können

Ressourcen

Frau K. kann selbstständig Inkontinenzmaterial wechseln und Toilettengänge durchführen, Frau k. ist Stuhlkontinent, kann ihre Körpertemperatur gut regeln (schwitzen)

Probleme

Frau K ist Harninkontinent (Blasenkarzinom) Nykturie,

Sich kleiden können

Ressourcen

Frau K kann sich selbstständig wettermässig anziehen, legt Wert auf gepflegte Garderobe

Probleme

Das alleinige ankleiden nimmt Zeit in Anspruch

Ruhen und schlafen können

Ressourcen

Frau K. kennt ihren Schlafrhythmus, steht gern früh auf, um pünktlich ihr Frühstück einzunehmen.

Probleme

Frau K`s Schlafrhythmus ist durch die nächtliche Nykturie gestört, durch ihre Atemnot kann sie nur bei geöffnetem Fenster schlafen, muss ihre Grenzen der Belastbarkeit erkennen und ist deswegen eingeschränkt in ihren geregelten Tagesablauf.

Sich beschäftigen können

Ressourcen

Frau K nimmt an der Sitzgymnastik, Gedächtnistraining und Singkreis teil, handarbeitet gerne, gestaltet sich ihren Tagesrhythmus und Ablauf bedingt selbstständig sie schaut gern fern oder hört Radio. Mit ihrer Zimmernachbarin spielt sie Karten

Probleme

Sie hat Einschränkungen bei den Handarbeiten und Fernsehen (grauer Star)

Sich als Mann oder Frau fühlen können

Ressourcen

Frau K legt Wert auf ein gepflegtes Äußeres und lässt sich regelmäßig die Haare von ihrer Schwiegertochter machen

Probleme

Stimmungsschwankungen

Für eine sichere Umgebung sorgen können

Ressourcen

Frau K fühlt sich mit ihrer Hilfe (Rollator) sicher. Ihre Spezialschuhe geben ihr Halt. Sie versteht die Notwendigkeit der Einnahmen von Medikamenten sowie Insulinspritzen, ihre Familie gibt ihre Sicherheit (Sohn eine Vorsorgevollmacht erteilt)

Probleme

Zeitweise zeitlich desorientiert, Wortfindungsstörungen zeitweise, Augenerkrankung aufgrund Diabetes mellitus, sturzgefährdet

Soziale Bereiche des Lebens sichern können

Ressourcen

Gute Kontakte zu Sohn, Schwiegertochter, geht öfters außer Haus mit ihrer Familie essen, nimmt ihre Mahlzeiten im Speiseraum ein, spielt mit Zimmernachbarin Karten

Probleme

Hat sich mit der jetzigen Lebenssituation noch nicht abgefunden, körperliche und psychische Befindlichkeiten haben ein Klacks bekommen

Mit existentiellen Erfahrungen des Lebens umgehen können

Ressourcen

Frau K muss eine riesige Stärke in sich tragen, um so viel Leid Schicksalsschläge Tod und Trauer zu ertragen , wobei manch anderer Mensch daran zerbrochen wäre.

Probleme

Durch die schwere Kindheit selbst, der frühen Tod des Vaters, viele Kinderkrankheiten (z.B. TBC) den Verlust eigener zwei Kinder des Bruders und Ehemannes und die eigenen Krankheiten viel Wut und Ärger aufgestaut, was sich teilweise in Aggression oder eine tiefe Traurigkeit bemerkbar macht

3.0 FAZIT

Als Pflegekraft bekomme ich so einen richtigen Zugang zu den alten Menschen und ihrer Lebensgeschichte.

Menschen und ihrer Lebensgeschichte. Das wiederum hilft mir, jeden einzelnen alten Menschen so verstehen und anzunehmen. Als Altenpfleger kann man die biografischen Daten nutzen, um die Ressourcen und Probleme, Defizite und Kompetenzen besser auszuwerten zu können und in der individuellen Betreuung und Pflege berücksichtigen. Ohne Informationen keine geplante Pflege. Das gegenseitiges Kennenlernen wird erleichtert, Ängste werden vermindert, es wird eine Vertrauensbasis aufgebaut. Es gibt ein Gefühl von Sicherheit, man kann Missverständnissen vorbeugen. Die Informationssammlung ist eine Orientierung für die Pflegekraft. Man kann die Bewohner adäquater und individueller pflegen. Persönliche Lebensgewohnheiten, Abneigungen und Vorlieben kann man besser berücksichtigen. Bedürfnisse und Rituale kann man einhalten und weiterhin ermöglichen. Man verringert dadurch Probleme im Pflegeverlauf wie z. B. Einschlafstörungen (warum sind sie vorhanden ) . Eine korrekte dokumentierte Informationssammlung bedeutet Zeitersparnis und ermöglicht eine geplante nachweisbare Pflege für den Bewohner und Pflegekraft. Es wird die Ist-Situation transparenter, man gewinnt einen schnelleren Überblick und man kann geplanter pflegen, wenn man weiß, wo Probleme und Ressourcen liegen. Wobei die Ressourcen eine große Rolle spielen, um die Eigenständigkeit zu erhalten und fördern.

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