Gesundheitslehre
Gesundheit ist ein Zustand völligen körperlichen, psychischen und sozialen Wohlbefindens
und nicht nur die Abwesenheit von Krankheit und Gebrechlichkeit. (WHO)
Hygiene » ist die Vorbeugung
Wie kann Nahrung krank machen?
(zu viel oder zu wenig) Fehlernährung
- Mangelernährung/ unregelmäßiges Essen
- Lebensmittelinfektion (Kontaminiert » behaftet mit Krankheitserregern)
- Lebensmittelvergiftung
Lebensmittelinfektion
Eine Infektion ist das Eindringen, Haften bleiben und Übertragen von Krankheitserregern (Bakterien, Viren, Pilze u.a) in den Körper, mit anschließenden Krankheitssymptomen.
Die Inkubationszeit beschreibt die Zeit, die zwischen der Infektion mit einem Krankheitserreger und dem Auftreten der ersten Symptome vergeht.
Eine Infektionskrankheit ist eine durch Infektion hervorgerufene Erkrankung.
Lebensmittel die den Körper nicht schädigen:
Bei der Erkrankung mit Keimen hängt der Verlauf/ Stärke der Erkrankung ab, wie stark die Abwehrkräfte sind. Die Magensäure kann viele Erreger abtöten.
Es gibt mehrere Auslöser von Infektionskrankheiten. Die wichtigsten sind:
Bakterien : - können sich alleine vermehren
- in entsprechender Umgebung, z.B. Temperatur
- gehen gerne an bestimmte Zellen
Viren : - brauchen Wirtszellen, können sich nicht alleine vermehren
- bestehen nur aus Erbinformation
- die Informationen werden an die Wirtszellen weitergegeben und
die Wirtszelle vermehrt sich
Pilze : - können größer wie Bakterien werden
- kleinsten sind Sporen
Einzeller : - bestehen nur aus einer Zelle
- bilden allenfalls Zellkolonien
- sind Kleinstlebewesen
Parasiten : - ernähren sich vom Wirt
- leben auf Kosten anderer
Krankheitssymptome :
- Fieber
- Durchfall (auch häufig blutig)
- Erbrechen
- Magenkrämpfe
- Übelkeit
- Gliederschmerzen
- angeschwollene Lymphknoten
Krankheiten :
Gastroenteritis » Erkrankung des Dünndarms, bei Mitbeteiligung des Magens hervorgerufen wird die Erkrankung durch Allergene, Toxine, Radioaktivität oder eine Infektion mit Viren oder Bakterien.Die Symptome sind je nach Erreger unterschiedlich.Meistens Durchfall, eventuell mit Schleim- oder Blutbeimengung, krampfartige Bauchschmerzen, Erbrechen.
Colitis : » gehört zu der Gruppe der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen Sie ist durch einen entzündlichen Befall des Dickdarms oder des Rektums gekennzeichnetDurchfall im Vordergrund
Krankheiten durch Bakterien : fäkal » oral
Salmonellen » Brech- Durchfall
Verbreitung: durch verunreinigte Nahrung
besonders ist der Erreger in tierischen Produkten
(Fleisch, Milch, Muscheln, etc.), bei denen die Tiere infizieren waren
auch das Trinkwasser kann durch den Kot von infizierten Tieren von der Krankheit befallen sein.
Cholera » wässrige Durchfälle 20- 30x am Tag
mehrere Liter Flüssigkeitsverlust
bis hin zu Nierenversagen
schnelle Ausbreitung und hohe Sterblichkeit
Verbreitung: durch verunreinigtes Trinkwasser mit Fäkalien
besonders in den 3. Welt Ländern
keine Wasseraufbereitung/ schlechte WC- Verhältnisse
Ruhr : » (durch Bakterien oder Einzeller)
Darmschleimhaut wird stark angegriffen
Durchfälle » blutig, eitrig
Typhus : » Übertragung durch fäkal-orale Aufnahme
d.h. durch verunreinigtes Wasser und Nahrungsmittel
ist eine schwere fieberhafte Infektionskrankheit,
welche meist mit Durchfall verbunden ist
Unbehandelt ist die Krankheit gefährlich und kann zum Tod führen
In Deutschland sind Typhusfälle meldepflichtig
Ansteckungsrisiko ist meist gering
Inkubationszeit 3 bis 60 Tage, durchschnittlich 10
Verbreitung nur in wenigen südlichen Ländern
Colibakterien : » kommen im menschlichen und tierischen Darm vor
hat wichtige Funktionen im Immunsystem
es auch schädlich, die Toxine produzieren (die Menge zählt dabei)
können zu schweren Darmentzündungen mit blutig-wässrigem Durchfall und starken Unterleibskrämpfen führen
Krankheitsbild kann zu einem schweren Nierenversagen führen
Listerien : » kommen vor allem in unerhitzten tierischen Lebensmitteln vor
Eine solche Infektion verläuft bei gesunden Menschen meist harmlos oder wird sogar kaum bemerkt
bei hohe Erreger Aufnahme, kann es zu Fieber + Durchfällen kommen
Kleinkinder oder Menschen mit geschwächter Immunabwehr, wie frisch Aids- oder Krebspatienten und Diabetiker = schwer erkranken
Magen Darm oder auch Grippe Symptome bis hin
zu Blutvergiftungen oder Hirnhautentzündungen
bei Schwangeren sehr gefährlich für den Fötus
kann zu Frühgeburt, schweren Schädigungen des Neugeborenen oder sogar zum Absterben des Fötus kommen
Die Schwangere hingegen bemerkt die Infektion oft nicht einmal
Krankheiten durch Viren:
Rota : » sind die häufigsten Erreger von Durchfall
begleitet von Erbrechen und Fieber
treten besonders bei Kleinkindern und gehäuft im Winter auf
handelt sich um eine Lokalinfektion
Durchfall ist nicht blutig, sondern nur wässrig
solche Infektionen sind harmlos,
bei Durchfall ist es aber wichtig, viel Wasser und Salz aufnehmen
Hepatitis : » bezeichnet eine Entzündung der Leber
Hapa = Leber itis = Entzündung
Hepatitis A : » fäkal- oraler Übertragungsweg
häufigste Ursache der akuten viralen Hepatitis weltweit
das Virus ist sehr resistent gegen hohe Temperaturen,
Säuren und Laugen
verbreitet sich durch direkten Kontakt und verunreinigtes Wasser oder andere Speisen
heilt aus nach ca. 6 Wochen
Hepatitis B : » Übertragungsweg Blut oder anderen Körperflüssigkeiten
Als Risikofaktoren sind zu nennen:
ungeschützter Geschlechtsverkehr
intravenöser Drogenkonsum
berufliche Tätigkeit im Gesundheitswesen
Erhalt von Blutprodukten ohne vorherige HBV-Testung
zahnärztliche und medizinische oder kosmetische Maßnahmen (Tätowierung, Piercing)
Anzeichnen: starke Abgeschlagenheit
Druckgefühl auf der Leber
Gelbfärbung
Folgeschäden können sein Leberkarzinom, Leberzirrhose
Polio : » Kinderlähmung die nicht nur,
aber überwiegend Kinder im Alter zwischen drei und acht Jahren befällt
fäkal- oraler Übertragungsweg
das Virus befällt die Nervenzellen des Rückenmarks
Vieren gehen vom Verdauungstrakt zu den Nerven & schädigen sie » » Lähmung
Krankheiten durch Parasiten:
Fadenwürmer : » dazu gehört z.B. der Spulwurm, Madenwurm, Zwergfadenwurm
Bandwürmer : » gehören zu den Plattwürmer
Madenwurm : » Juckreiz am After
Spulwurm : » Lebenszyklus
Die von adulten Weibchen im Darm abgelegten Eier gelangen mit den Feces in die Umwelt. Dort findet noch im Ei die Entwicklung über ein Larvenstadium zur zweiten Larve statt. Diese wird nun vom Menschen aufgenommen und schlüpft im Dünndarm, von dort aus bohrt sie sich durch die Schleimhaut und wandert über den Blutstrom zur Leber, wo sie sich wieder häutet und eine dritte Larve heranwächst. Diese gelangt nun zum Herzen und über den Lungenkreislauf in die Alveolen, dort häutet sie sich abermals und wird zur vierten Larve, diese wandert nun in die Bronchien, von dort aus wird sie entweder abgehustet oder geschluckt. Nun kehrt sie wieder zum Dünndarm zurück, wo sie nun zum adulten Tier auswächst. Die Weibchen legen am Tag bis zu 200.000 Eier, Im Eierstock selbst sind bis zu 27 Millionen Eier angelegt. Ihre Lebendsauer beträgt bis zu eineinhalb Jahren.
Schadwirkung
Die Larven erzeugen gelegentlich allergische Reaktionen. Bei der Lungendurchwanderung kommt es zur Ascaris-Pneumonie , bei der Husten, Fieber, starker Verschleimung und asthmaähnlichen Anfällen. Im Darm rufen sie Koliken, Erbrechen, Schwindel hervor, wobei die adulten Würmer die Bauchspeicheldrüsengänge, den Darm oder die Gallengänge blockieren können. Sie blockieren auch teilweise die Verwertung der Nahrung, speziell der Laktose. Bei Sensibilisierung kommt es zu heftigen allergischen Reaktionen.
Würmer ernähren sich von seinem Wirt und nimmt diesem die Nährstoffe weck,
wohnen im Darm » Mangelerscheinung
Übertragung : über Fleisch, ungewaschenes Gemüse
Problem : manche Würmer machen sich einen Weg durch den Körper
gehen durch Organe und gehen in Lunge oder Leber
setzen sich dort ein
Krankheiten durch Einzeller:
Amöbenruhr : » durch Gewebe auflösende Verdauungssekrete verursachen sie dabei eitrige Darmgeschwüre, die aufbrechen können
Folge :
Unterleibsschmerzen
blutiger, eitriger Durchfall
Bauchfellentzündungen
Abszesse der Leber
unbehandelt kann die Krankheit durch Exsikkose zum Tod führen
oft bricht die Krankheit erst Jahre oder Jahrzehnte nach der Infektion aus
Vorkommen : verbreitet in südlichen Ländern
Amöben : » oder Wechseltierchen, mehr oder weniger gestaltlose Einzeller
Zu dieser Gruppe gehören Arten, die nur Bruchteile von Millimetern groß sind, aber auch Formen mit bis zu 5 Zentimetern Durchmesser, die damit zu den größten Einzellern der Welt gehören
Man findet sie in Gewässern, z. B. im Schlamm von Tümpeln, manche leben auch im Boden.
Amöben sind meist durchsichtig und können ihre Form beständig verändern
Zur Fortbewegung bilden sie Fortsätze, die Scheinfüßchen
Ihre Beute, Bakterien und andere Einzeller, fangen sie, indem sie diese mit ihren Scheinfüßchen umfließen und dann in ihrem Körper einschließen und verdauen.
Toxoplasmose : » halbrohem Fleisch oder als Schmierinfektion mit Katzenkot
übernimmt dann die Rolle des Zwischenwirtes
d.h. die Erreger durchdringen die Darmwand, um so in der Muskulatur, aber auch in anderen Organen Zysten zu bilden, die lebenslang überdauern
Die meisten Menschen machen irgendwann einmal diese Infektion durch, sie bleibt meistens ohne Symptome
Es kann einige Monate lang zu grippeähnlichen Beschwerden wie Fieber, Gelenk- und Muskelschmerzen und z.B. Lymphknotenschwellungen kommen
Das ungeborene Kind kann aber durch T. schwer geschädigt werden,
Nervensystem & Hörorgan geschädigt
wenn die Erstinfektion während der Schwangerschaft erfolgt
Dabei nimmt das Übertragungsrisiko mit der Dauer der Schwangerschaft zu, die Schwere der Schäden dagegen ab
Sonst kann die Toxoplasmose nur bei schwachem Immunsystem (z.B. AIDS) gefährlich werden
Lebensmittelvergiftung
Lebensmittelvergiftung bezeichnet durch verdorbene oder vergiftete Nahrung ausgelöste Beschwerden, Krankheiten oder Todesfälle.
Die Lebensmittel können dabei durch Bakterien, Pilze und andere Parasiten vergiftet worden sein, durch Kontamination mit giftigen Chemikalien, durch Fehler bei der Produktion, oder sogar mit Absicht.
Als Gift oder Toxin bezeichnet man einen Stoff, der Lebewesen über ihre Stoffwechselvorgänge Schaden zufügen kann.
Die Vergiftung ( Intoxikation ) ist ein pathophysiologischer Zustand, der als Folge der Einbringung von Toxinen in den Körper auftritt.
Toxi Infektion = Bakteriengift /Bakterien produzieren ein gift
Bakterien schädigen nicht, sondern das gift was sie abgeben
Biologisches Gift » Pilze + Gift was das Bakterium abgibt
mehrere Personen betroffen » Meldepflicht
chemische Gifte » Spritz- & Düngermittel
Schwermetalle » Blei
Beschwerden : hängen vom Gift ab
Übelkeit
Erbrechen
Durchfall
Fieber
Es gibt verschiedene Salmonellen!
Salmonellen » Infektion z.B. Magen- Darm- Grippe
• Gift kann tödlich sein
Problematisch ist zu sehen, daß man durch bestimmte Salmonellenstämme zum Dauerausscheider werden kann
Dauerausscheiders : » wird eine Person bezeichnet, die nach Infektion mit einem Krankheitserreger (Bakterien, Viren) diesen auch ohne das Auftreten von Krankheitssymptomen oder nach dem Abklingen der Symptome weiterhin reproduziert und ausscheidet
Hieraus ergibt sich für unterschiedlich lange Zeiträume eine Ansteckungsgefahr durch Kontakt mit Speichel, Harn, Stuhl und anderen Körperflüssigkeiten des Dauerausscheiders
MELDEPFLICHTIG , damit man die Quelle findet und Maßnahmen unternehmen kann,
damit es sich nicht weiter ausbreitet
Staphylokokken : » besiedeln die Haut und Schleimhäute von Menschen und Tieren kommen auch in der Umwelt (einschließlich auf Lebensmitteln) vor
Botulismus : » ist eine lebensbedrohliche, meist durch verdorbene Lebensmittel hervorgerufene Vergiftung die von Botulinustoxin , einem vom Bakterium produzierten Giftstoff, verursacht wird
Bewusstsein ist voll da » Atemlähmung
Botulismus ist eine reine Vergiftung und deshalb nicht ansteckend. Ursache ist meist der Verzehr von verdorbenen Lebensmitteln, meist Konserven
Botulismus und der Verdacht auf Botulismus sind meldepflichtig.
Botulinumbakterien werden als biologischer Kampfstoff eingesetzt
Symptome
Die Giftwirkung beruht auf der Blockade der Signalübertragung zwischen Nerven und Muskeln. Zuerst sind meist die Augenmuskeln betroffen, der Patient sieht verschwommen, die Augen fallen immer wieder zu. Im weiteren Krankheitsverlauf sind Lippen-, Zungen-, Gaumen- und Kehlkopfmuskulatur betroffen, es kommt zu Mundtrockenheit, Sprach- und Schluckstörungen. In schweren Fällen breitet sich die Lähmung vom Kopf absteigend auf die Muskulatur der inneren Organe aus, es kommt zu Erbrechen, Durchfall, später Verstopfung und Bauchkrämpfen, schließlich durch Lähmung der Herz- und Atemmuskulatur zum Tod durch Ersticken oder Herzstillstand.
Botulinustoxi : » hochwirksames Gift, das Nerven und die Muskulatur lähmt
Clostridien : » sind grampositive Bakterien der Gattung Clostridium , welche streng unter Sauerstoffabschluß wachsen und hitzefeste Sporen bilden können
Die Bakterien kommen beinah überall vor, vor allem in Böden
Einige der 61 bekannten Clostridien-Arten sind gefährliche Krankheitserreger, vor allem aufgrund der von ihnen produzierten Toxine
Wundbrand, Gasbildung, Haut knistert
Mikrobielles Gift
Pilze: » Fliegenpilz, Knollenpilz
Schimmelpilze: » fasst man in der Mikrobiologie eine Gruppe von Pilzen zusammen
ernähren sich von organischem Material
finden sich als faseriger, flockiger oder staubiger, weißlicher, grauer, bläulichgrüner, gelblicher, rötlicher, bräunlicher oder schwärzlicher Überzug auf leblosen Körpern der verschiedensten Art
Feuchte Luft fördert dabei ihre Ausbreitung
Oft beginnen sie auf organischen Substanzen zu wuchern,
wenn diese einer Fäulnis unterliegen
Aflatoxine : » sind natürlich vorkommende Pilzgifte, die von zwei Schimmelpilzarten, gebildet werden
haben Krebs erzeugende Wirkung auf Menschen
Leberkrebs » wenn zu viel Gift akutes Leberversagen
Vorkommen : Getreide
Obst
Fruchtsäfte
Wein
Reis
Nüsse - Pistazien, Erdnüsse
Chemikalien : » Kontamination bezeichnet die Vergiftung oder Verunreinigung eines Organismus oder eines Systems durch unerwünschte oder schädliche Stoffe
s peziell bei Organismen bezeichnet die Kontamination die äußerliche Verunreinigung
Viele Schadstoffe werden nicht gleich wieder ausgeschieden, sondern lagern sich
im Fettgewebe ab!
Pestizide: » Unkrautbekämpfungsmittel
Schädlingsbekämpfungsmittel
Pflanzenschutzmittel
Doxin » Leberschäden, Hautschäden
DDT » das wohl bekannteste Insektizid (Pflanzenschutzmittel)
Toxisch, Leberschäden
Abk. für Dichlordiphenyltrichlorethan
Lindau » Holzschutzmittel
Jakotin » Läusemittel
E 605 » soll nicht mehr erlaubt sein
Kampfstoffe
Leber-, Haut- und Nervenschäden
Übertragung » Luft, Wasser, Nahrungsmittel (fressen & gefressen werden), Pflanzen
Schwermetalle » Zu ihnen zählen unter anderem: die Edelmetalle, Eisen, Kupfer, Blei, Zink, Zinn, Nickel, Cadmium, Chrom, Uran
Blei » früher » Wasserleitung (Übertragung)
heute » Gemüse, Fisch, Alkohol
Giftwirkung Bei einmaliger Aufnahme von Blei oder Bleisalzen ist kaum eine Giftwirkung zu bemerken. Jedoch selbst Mengen von einem Milligramm pro Tag, über einen längeren Zeitraum eingenommen, werden im Körper gespeichert und erzeugen eine chronische Vergiftung, die sich in Kopfschmerzen, Müdigkeit, Abmagerung und Defekten der Blutbildung, des Nervensystems und der Muskulatur zeigt
Die Verwendung von Blei in Essgeschirren ist heute verboten, Zinngeschirre müssen bleifrei sein.
Quecksilber » Fisch, Getreide
Nervenschäden
Wachstumsschädigung
Cadmium » Zigaretten
Cadmium und seine Verbindungen sind hochgiftig und
vermutlich krebserregend
Eingeatmeter cadmiumhaltiger Staub führt zu Schäden
an Lunge, Leber und Niere
Lagert sich im Knochen ab
Blausäure » Mandeln, grüne Bohnen, Apfelkerne
Leichte Vergiftung: Reizerscheinungen an den Augen, dem Rachen und den oberen Luftwegen, Kopfschmerzen, erhöhter Speichelfluss, Angstgefühle Mittelschwere Vergiftung: Erbrechen, Krämpfe, quälende Atemnot, starke Angstgefühle
Schwere Vergiftung: Bewusstlosigkeit, starke und relativ schnell eintretende Krämpfe, Tod durch Atemstillstand und Herzstillstand
Arzneimittel » Masthilfsstoffe (Hormone)
zur Steigerung der Mastleistung
Antibiotika
zur Vorbeugung (stehen nicht frei rum, sondern im Kot)
Psychopharmaka
(Auswirkungen unbekannt)
Lebensmittelzusatzstoffe » sind Stoffe, die Lebensmitteln absichtlich zugesetzt werden,
um ihre Eigenschaften, Haltbarkeit, Geschmack oder Aussehen zu verbessern.
Nitrat - Nitrat Pökel salz
Geschmacksverstärker
Aromastoffe
Zucker + Süßstoff
Glutamat
Salz
|