Autor/in: Anonym

Parkinson Ratgeber

Vorwort

Wir, die Schüler aus dem 2. Ausbildungsjahr der Sozialfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe möchten in unserem Parkinson-Ratgeber Patienten und Angehörigen die Möglichkeit geben sich über diese vielseitige Krankheit zu informieren.Wir hoffen, dass dieser Ratgeber verständlich ist, bei evtl. Fragen stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Inhaltsverzeichnis Ratgeber

  • Kleines Wörterbuch
  • Das Krankheitsbild
  • Pflege des Parkinson Patienten
  • Medikamentengruppen.
  • Logopädie mit Parkinson- Patienten
  • Ergotherapie mit Parkinson- Patienten
  • Alltagshilfen für Parkinsonkranke
  • Allgemeine Informationen und sozialrechtliche Themen

Kleines Wörterbuch

Wichtige Fachbergriffe in alphabetischer Reihenfolge:

Akinese

  • Bewegungsstörung, Hauptsymptom der Parkinsonkrankheit

Man unterscheidet zwischen:

Bradykinese – verlangsamter Bewegungsablauf

  • Hypokinese – deutlich geschwächte Beweglichkeit
  • Freezing – plötzliche Bewegungsblockade

Amantadin

  • Vermindert den glutamatergen Überschuss im Zentralen Nervensystem

Botenstoff

Auch Neurotransmitter

  • Chemische Substanz, die von Zellen ausgeschüttet wird und als Botenstoff dient, um Signale (elektrische Impulse) von einer Zelle zu anderen zu transportiert

Depressionen

Begleiterscheinung der Parkinsonkrankheit

Man unterscheidet endogene (von innen kommend) und reaktive (als Reaktion auf die Erkrankung) Depressionen

Dopamin

  • Botenstoff im Gehirn, bei der Parkinson – Krankheit im Mangel
  • Dopamin-Agonisten Gleichen den Dopamin – Mangel aus

Glutamat

  • Häufigster Botenstoff im Gehirn, bei der Parkinsonkrankheit wegen des Dopamin – Mangels im relativen Überschuss

Glutamat – Antagonisten

  • Wirkstoff Amantadin, gleicht den Überschuss des Botenstoffs Glutamat aus

Idiopathisch

  • Ohne erkennbare Ursache

Kombinationstherapie

Medikamentöse Behandlung mit mehreren Medikamentengruppen

L – Dopa

Eigentlich Levodopa, ist eine Dopamin – Vorstufe und wird im Gehirn zu Dopamin umgewandelt

MAO-B-Hemmer

  • Enzymhemmer, hemmen den Abbau des Dopamin

Monotherapie

  • Medikamentöse Behandlung mit einer Medikamentengruppe

Neuroprotektiv

  • Zellschützend

Neurotransmitter-Gleichgewicht

  • Ausgeglichenes verhältnis verschiedener Botenstoffe

On-Off-Effekt

  • Wechsel zwischen problemlosen (on) und blockierten (off) Bewegungsabschnitten

Rigor

  • Muskelverspannung, Hauptsymptom der Parkinsonkrankheit
  • Symptom
  • Krankheitszeichen

Tremor

  • Ruhezittern, Hauptsymptom der Parkinsonkrankheit

Vegetatives Nervensystem

  • Auch autonomes Nervensystem genannt, vom Willen nicht zu beeinflussen, steuert die Funkti-on der inneren Organe

ZNS

  • Zentrales Nervensystem, besteht aus Gehirn und Rückenmark

Das Krankheitsbild

Definition

Die Krankheit wurde nach ihrem Erstbeschreiber benannt:

Der englische Arzt und Sozailreformer James Parkinson ( 1755 – 1824 ).

Die Parkinson – Krankheit

= Morbus Parkinson, wird ausgelöst durch das Absterben von Zellen im Hirnstamm, die den Botenstoff Dopamin herstellen. Der Mangel an Dopamin führt letzlich zu einer Verminderung der aktivierenden Wirkung der Basalganglien ( Zellkörper der grauen Substanz im Gehirn ) auf die Großhirnrinde. Häufigkeit

Die Erkrankung beginnt meist zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr ( Gipfel 58. – 62. Lebensjahr). Männer sind mehr betroffen als Frauen. In Deutschland wird derzeit von

300.000 – 400.000 Betroffenen ausgegangen.

Ursachen

Ursachen von Parkinson sind also überwiegend unbekannt ( idiopathisch ). Nicht geklärt ist, weshalb die Nervenzellen in der Substantia nigra ( graue / schwarze Substanz im

Gehirn ) absterben und so im Streifenkörper einen Dopaminmangel hervorrufen.

Genetische Ursachen

Familiär gehäufte Fälle treten sehr selten auf und dann vor allem bei Jüngeren. Das Risiko für einen Parkinson – Patienten, die Krankheit weiter zu vererben, ist relativ gering.

 Umweltfaktoren

Umweltfaktoren tragen vermutlich zur Entstehung der Krankheit bei. Von einigen Schwermetallen, Schädlingsvernichtungs-, Rausch- und Arzneimitteln ( z.B. blutducksenkende Medikamente ) weiß man, dass sie zu Parkinson – ähnlichen Beschwerden führen können.

Einteilung

Idiopathische (primäre) Parkinson-Syndrom

Ohne erkennbare Ursachen entstanden, Ursachen nicht nachgewiesen, dies trifft für ca. 80% Erkrankungsfälle zu. Es gilt nicht als erblich, obwohl bei frühen erkrankungen vereinzelt familiäre Häufungen beobachtet werden.

Symptomatische (sekundäre) Parkinson Syndrom

Durch Verletzungen am ZNS, z.B.Gehirnblutungen(Schädelhirntrauma z.B.bei Boxern), Vergiftungen (synthetische Drogen), bestimmte Medikamente (Neuroleptika, Antidepressiva, blutdrucksenkende Mittel),

Diagnose

Die Parkinson – Krankheit wird klinisch diagnostiziert: durch eine gezielte Befragung des Patienten und der Angehörigen sowie durch eine ärztliche Untersuchung.

Um die Diagnose zu stellen, muss eine Akinese ( Bewegungslosigkeit ) vorhanden sein und mindestens eine der folgenden Beschwerden:

  • Rigor ( Muskelsteifigkeit )
  • Tremor ( Muskelzittern )
  • Instabilität der Körperhaltung

Zusätzliche Hinweise liefern bildgebende Verfahren:

  • Computertomographie
  • Magnetresonanztomographie (Die Magnetresonanztomographie nutzt magnetische Felder, keine Röntgenstrahlen)
  • Sie dienen dem Ausschluss anderer Gehirnerkrankungen. Neuere Entwicklungen sind die „transkranielle Sonographie“(Ultraschall) und nuklearmedizinische Untersuchungen.

Symptome

Eine Parkinson – Erkrankung schreitet meist langsam voran. Etwa 80-90% der Parkinson-Patienten leiden wohl Jahre zuvor schon an typischen Schlafstörungen (mit den Armen rudern, schlagen, sprechen).

Hauptsymptome

  • Freezing

Plötzliche Blockade beim Durchschreiten einer Türe oder einer Engstelle (Engpasssyndrom).

Unfähigkeit sich zu bewegen, Steckenbleiben, wie wenn die Füße am Boden festklebten.

  • Rigor

Die Muskulatur befindet sich in einem ständig erhöhten, oft schmerzhaften Spannungszustand. Diese erhöhte Spannung tritt an denselben Gliedmaßen auf wie das Zittern oder die eingeschränkte Beweglichkeit. Die Patienten verspüren eine Art Starrheit, Steifheit oder Schwere und haben den Eindruck, ihr Arm sei wie gelähmt (Zahnradphänomen).

Es liegt jedoch keine Lähmungserkrankung vor. Die Kraft bleibt uneingeschränkt erhalten.

  • Tremor

Unwillkürliches leichtes Zittern von Händen, Kopf und Gesichtsmuskulatur, insbesondere bei der Ausführung normaler Körperbewegungen (Pillendreher, Gelddreher)

Bei gezielten Bewegungen oder starker Anspannung der Muskulatur verschwindet das Zittern.

  • Salbengesicht (Seborrhoe)

Eine gesteigerte Talgabsonderung der Gesichtshaut äußert sich durch ein „Salbengesicht“. Verbunden damit ist oft eine leichte Akne und eine vermehrte Schuppenbildung.

  • Störungen der Wärmeregulation (Hitzewallungen)

Fehlsteuerung im Wärmeregulationszentrum (im Zwischenhirn) können besonders bei hohen Außentemperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit zu einem plötzlichen, bedrohlichen Temperaturanstieg führen. Starke, anhaltende Schweißausbrüche treten oft auch nachts auf, der Kranke braucht häufig frische Nacht- und Bettwäsche, kann synthetische Stoffe am Körper schlecht vertragen.

  • Verkleinerte Handschrift

Die Buchstaben werden kleiner, die Schrift zittriger.

  • Gehemmte Sprechmuskeln

Die Stimme wird leise und tonlos, wie eine Flüsterstimme.

  • Gehemmte Gesichtsmuskeln

Maskengesicht, Patient kann kaum Empfindungen oder Emotionen deutlich machen, da die nonverbalen Möglichkeiten erheblich eingeschränkt sind

  • Schluckstörungen

Vermehrter Speichelfluss, dies behindert auch beim Sprechen.

  • Störungen der Wärmeregulation (Hitzewallungen)

Fehlsteuerung im Wärmeregulationszentrum (im Zwischenhirn) können besonders bei hohen Außentemperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit zu einem plötzlichen, bedrohlichen Temperaturanstieg führen. Starke, anhaltende Schweißausbrüche treten oft auch nachts auf, der Kranke braucht häufig frische Nacht- und Bettwäsche, kann synthetische Stoffe am Körper schlecht vertragen.

  • Akinese

Bewegungsstörung, Hauptsymptom der Parkinsonkrankheit

Man unterscheidet zwischen:

  • Bradykinese – verlangsamter Bewegungsablauf
  • Hypokinese – deutlich geschwächte Beweglichkeit
  • Freezing – plötzliche Bewegungsblockade

Anfangs -Stadium

Die Anfangsbeschwerden können sehr unspezifisch sein:

  • Sie können z.B. rheumatische Beschwerden nachahmen.
  • Eine allgemeine Müdigkeit
  • depressive Verstimmungen
  • plötzliche Schweißausbrüche
  • Verstopfung und / oder eine innere Unruhe machen sich häufig vor den ersten Bewegungsstörungen bemerkbar
  • Allmählich fällt es den Patienten schwerer, feinmotorische Handgriffe wie das Schreiben, Kämmen, Zähneputzen oder Zuknöpfen einer Hose zu bewältigen. Die gleichzeitige Koordination mehrerer Bewegungen ist beeinträchtigt.
  • Die Handschrift wird frühzeitig kleiner und schlecht lesbar.
  • Das Gangverhalten ändert sich:

Es fällt der kleinschrittige, vornüber gebeugter Gang auf, die Arme schwingen beim Gehen weniger mit, anfangs besonders nur auf einer Seite.

  • Zeitweilig zittern die Hände (in Ruhe> Ruhetremor)
  • zunehmend erstarrt die Gesichtsmimik (Maskengesicht), die Stimme kann etwas leiser werden.

Fortgeschrittenes Stadium

Im fortgeschrittenen Stadium findet sich neben der typischen Bewegungsverlangsamung:

  • meist ein ausgeprägter Rigor, dies wird als Gefühl von „Steifigkeit“ bemerkt.
  • Schnelle Bewegungen sind nicht mehr möglich. Parkinson-Patienten fällt es schwer, schnell loszugehen oder abzubremsen. Insbesondere in engen Räumen sind sie in ihrer Bewegung plötzlich gehemmt. Der Patient scheint mit den Füßen nahezu am Boden zu kleben.
  • Seine Körperhaltung wird instabil, so dass beim Anstoßen Stürze folgen können
  • Der Speichelfluss nimmt zu.
  • Bei entspannt liegendem oder hängendem Arm und bei Konzentration kommt das Zittern der Hände, der sog. Ruhetremor, zum Vorschein. Später entwickelt er sich zum permanenten Symptom.

Weitere Beschwerden im fortgeschrittenen Krankheitsverlauf können sein:

  • Blasenschwäche
  • Träge Darmtätigkeit (Verstopfung)
  • Erektionsstörung
  • Sehstörung
  • Geruchsstörung
  • Schluckstörung

Zwischen 30% und 70% aller Parkinson-Kranken leiden unter Depressionen. Bis zu 40% entwickeln Angststörungen, teils mit Panikattacken. Gedächtnisstörungen bemerkt etwa jeder Fünfte.

Spätstadium

Im Spätstadium kann es sehr selten zu einer „akinetischen Krise“ kommen, ein lebensgefährlicher Notfall, der eine sofortige Klinikeinweisung erfordert. Der Patient wird plötzlich oder innerhalb weniger Tage vollkommen bewegungsunfähig, kann zuletzt weder sprechen noch schlucken und kann ohne angepasster Therapie zum Tode führen. Es können auch Fieberschübe bis zu 40° C auftreten. Ausgelöst wird dieser kritische Zustand durch ein abruptes Absetzen oder Reduzieren der Parkinson-Medikamente. Auch plötzliche, schwere Erkrankungen (fieberhafte Infekte), operative Eingriffe und Flüssigkeitsmangel können die Ursache sein. Bei Parkinson- Patienten ist daher immer auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Die Exsikkose (Austrocknung) und die Aspirationspneumonie sind durch Verschlucken bzw. durch abgeflachte Atmung vorprogrammiert.

Therapie

Parkinson sollte rechtzeitig, altersgerecht und effizient behandelt werden. Es ist daher sinnvoll, dass der Arzt bei jedem Patienten eine individuelle Therapiestrategie festlegt.

Die grundsätzlichen Ziele der Parkinson-Therapie sind:

  • Die Behandlung der Beschwerden (motorische, autonome, kognitive und kommunikative sowie psychiatrische Symptome der Erkrankung)
  • Die Lebensqualität bzw. die Selbstständigkeit in den Aktivitäten des täglichen Lebens (ATL) auf langfristige Sicht erhalten.
  • Die Selbstständigkeit in der Familie und der Gesellschaft erhalten.
  • Eine Pflegebedürftigkeit verhindern bzw. hinauszuzögern.
  • Die Berufsfähigkeit solange wie möglich erhalten.
  • Begleiterkrankungen und Komplikationen vermeiden.
  • Die Nebenwirkungen der Therapie so gut es geht minimieren.

Pflege des Parkinson Patienten

Bei Parkinson gibt es verschiedene Probleme für die Betroffenen:

  • Depressionen
  • Appetitlosigkeit
  • Übelkeit
  • Schluckstörungen
  • Osteoporose
  • Sexualität
  • Verdauung

Die Parkinson Erkrankung verändert auch das Leben der Angehörigen im großen Umfang. Sie verlangt von ihnen täglich mit veränderten Verhaltensweisen des/der Erkrankten und den daraus resultierenden Problemen zurecht zu kommen. Sie verändert auch die gemeinsame Zukunft. Alles, was sie geplant haben, ist jetzt abhängig vom Wohlbefinden und Können des Erkrankten

Gegen die Übelkeit helfen folgende Maßnahmen:

  • Kleine Portionen von Toast, Keksen und kleinen Kräckern wirken lindernd
  • Intensiv riechende Gerüche vermeiden (regelmäßig lüften etc.)
  • Leicht verdauliche Mahlzeiten vorbereiten
  • Fettige, würzige und süße Speisen vermeiden, stattdessen auf salzige, säuerliche und mildere Speisen zurückgreifen
  • Zwischen den Mahlzeiten trinken, aber nicht vor den Mahlzeiten
  • Leerer Magen fördert Übelkeit, immer Zwischenmahlzeiten anbieten
  • Wenn Übelkeit zu stark zunimmt, lieber auf Lieblingsspeisen verzichten, damit die Freude drauf erhalten bleibt
  • Pfefferminztees oder Bonbons zu sich nehmen

Bei Depressionen kann die medikamentöse Behandlung erleichternd wirken. Auf jeden Fall sollte man auf ausreichende Nahrungsaufnahme achten und viel trinken. Depressionen können aber auch aufgrund von Medikamenten auftreten. Dann sollte der Patient neu eingestellt werden

Was kann man bei Schluckstörungen tun?

  • Langsam Essen und langsam Essen anreichen
  • Sogenannte Flüssigkeitsverdicker können eingesetzt werden, um die Flüssigkeitsaufnahme zu erleichtern
  • Professionelles Schlucktraining= Logopäde
  • Beim Schlafen fördert die Oberkörperhochlagerung das Schlucken von automatisch produziertem Speichel
  • Letztendlich besteht natürlich die Möglichkeit die Ernährung per Sonde durchzuführen

Das Auftreten von Osteoporose und Parkinson ist häufiger als man denkt. Die Bewegungarmut und die oftmals mangelhafte Ernährung sind begünstigende Faktoren dafür. Das erhöhte Risiko von Knochenbrüchen ,gerade auch im Zusammenhang mit der Sturzgefahr bei Parkinson Patienten, muss in der Pflege gründlich bedacht sein und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden.

Heute kann man das Thema „Morbus Parkinson und Sexualität“ weder bei den Ärzten noch bei der Pharmaindustrie unter den Teppich kehren. Selbstbewusste und kritische Patienten bringen dieses Thema immer wieder zur Sprache.

Eiweißreiche Ernährung kann helfen, dem durch die Bewegungsarmut bedingten Muskelabbau entgegen zu wirken. Viel trinken (mindestens 2 Liter am Tag) fördert die Verdauung. Mehrmals kleine Mahlzeiten am Tag. Bei weiteren Problemen sollte man mit dem Arzt über entsprechende Laxantien sprechen.

Die gesamten Prophylaxen und die Kommunikation spielt bei der Erkrankung Parkinson eine erhebliche Rolle, die im Tagesablauf hinreichen bedacht werden muss!!

Bei Parkinson Patienten auch immer daran denken, dass er durch die Fehlfunktionen der Motorik, gerade im Gesichtsbereich, die Gefühle, Emotionen nicht ausdrücken kann (Maskengesicht). Der Patient würde vielleicht gerne lachen oder freundlich schauen, ist jedoch gehemmt. Auch die Betonung beim Sprechen ist gestört, was die ganze Sache auch nicht einfacher macht!!

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