Krankheitsbild Coxarthrose
Coxarthrose ist die Sammelbezeichnung für degenerativeVeränderungen
desHüftgelenkes mit schmerzhafter Funktionsminderung.
Anfangs steht die zunehmende Zerstörung des Knorpelbelages
von anfänglichen Rissen bis zunehmenden Defekte.Die begleitende
Gelenkhautenzündung/Synovitis)führt zu einer weiteren
Gelenkzerstörung und Kapselschrumpfung.Die Folge all dieser
Veränderungen / Zerstörung und Verformung der Hüftpfanne
und des Hüftkopfes,Kapselschrumpfung,Knochenabbau) ist schließlich
eine schmerzhafte Funktionsminderung des erkrankten Hüftgelenkes.
Die Coxarthrose ist somit eine Chronischeerkrankung,die im Laufe
von Jahren entsteht.
Einteilung der Coxarthrose
Primäre Coxarthrosen machen ca.1/3 aller Fälle aus.Bei
Krankheitsbeginn sind die Patienten meist über 50 Jahre alt
2/3 sind von der sekundären Coxarthrose betroffen.Diese
tritt häufiger auf.Beginnt früher als die primäre Form und
beginnt meist einseitig.
Ursachen der Coxarthrose
Die Ursachen können sehr vielfältig sein-
1. angeborene teil- oder komplette Hüftgelenksdysplasie (Luxation)
der Hüfte,tritt ca. bei 10% der Neugeborenen auf.Der Hüftkopf
ist nicht korrekt in der Pfanne.Die Diagnose kann durch eine Ultraschalluntersuchung
festgestellt werden.eine Behandlung durch Spreizverband oder gar
Operation ist notwendig
2. angeborene Formstörung: zu flache Hüftpfanne oder
zu steiler Schenkelhalswinkel.Der Kopf ist nicht komplett in der
Pfanne,so daß die Last nur von einem zu kleinen Teil des
Gelenkes getragen wird.Die führt zum Frühverschleiß
3. Hüftkopfgleiten (Epiphyseolyse) bei Kindern und
Jugendlichen.Der Hüftkopf ist noch nicht mit dem
Schenkelhals durchgehend knöchern verbunden ,
sondern durch die sogennannte Wachstumsfuge ge-
Trennt.Durch den Einfluss des Körpergewichts gleitet
Der Kopf vom Schenkelhals weg.Operatives vorgehen
ist notwendig.Reposition und Fixation des Hüftkopfes.
Bleibende Schäden können nicht ausgeschlossen werden.
4. Durchblutungssstörungen und zunehmende Verformung
des Hüftkopfes
5. Rheumatismus (chronische Poliarthritis)Die Krankheit
Beginnt hier an der Gelenkinnenhaut,welche Substanzen
Erzeugen die das eigene Gelenk angreifen und zerstören.
6. Knochenbrüche und Verrenkungen nach Unfällen im Hüft-
Bereich.
7. Stoffwechselstörungen; Diabetes und Gicht.beim Diabetes
Verursachen Blutgefäßveränderungen zunehmende Durchblutungsstörrungen
des Hüftgelenkkopfes mit anschließender Hüftkopfverformung.
Bei der Gicht werden Harnsäurekristalle im Gelenk abgelagert,welche
die glatte Oberfläche des Gelenkes zerstören.
8. Infektionen des Hüftgelenkes.Diese können bereits
im
Kindesalter auftreten,indem sie auf dem Blutwege von einer Mandelentzündung
oder anderem Infektherd verschleppt werden.( z.B. Streptokokken
)
Ü
bergewicht wirkt sich verschlimmernd auf die präarthrotischen
Veränderungen aus und begünstigt bei diesen das Auftreten
der Coxarthrose.
Symptome der Coxarthrose
Schmerzen: Anfangs tritt der Überlastungsschmerz auf,
gefolgt von Anlaufschmerz nach Bewegungsruhe.Später
kommt der Belastungsschmerz mit belastungsabhängigen
freien Intervallen hinzu,um im Endstadium in einem mehr
oder weniger ausgeprägten Ruheschmerz zu enden.
Schmerzlokalisation: Schmerzen in der Leiste,Hüft-
Außenseite(Trochanterregion)Gesäßmuskulatur,Ob-
erschenkelvorderseite bis zum Knie,Schmerzen beim beugen
der Hüfte mit zusätzlichem Schmerz im LWS – Bereich.
Bewegungseinschränkung: Zuerst tritt eine Einschränkung
der Drehung (Innenrotation) auf,gefolgt von der Ein-
schränkung der Abspreizfähigkeit.Die Unfähigkeit die Hüfte
komplett zu strecken wird Beugekontraktur genannt,sie führt
zu einer funktionellen Beinverkürzung.
Die Bewegungseinschränkung ist anfangs durch die Muskel –
Verspannung bedingt,später durch die Kapselverkürzung
Verursacht.
1. Störungen des Gangbildes
2. Minderung der Muskulatur an Gesäß und Oberschenkel
3. Beinverkürzung
Diagnosesicherung
1. Röntgenkontrolle – ist die häufigste Untersuchung
Typische Veränderungen sind die Verschmälerung des Gelenkspaltes – was
auf einen Knorpelverlust hindeutet –
Knochenneuanlagerungen ( Osteophyten) an Pfanne oder Hüftkopf,Verformung
des Hüftkopfes, Verkalkung der Gelenkkapsel.
2. Kernspinuntersuchung oder Computertomographie
können eventuell Zusatzinformationen liefern.
Therapie
1. Konservativ (nicht operativ)
Ziel dieser Behandlung ist die Linderung oder gar
Beseitigung des Schmerzes.Der behandelte Arzt legt
Konkret die notwendige Therapie fest.
Verhaltensregeln; der Pat.soll sich so verhalten,dass ein tragbares
Verhältnis zwischen Belastung und Belastbarkeit der erkrankten
Hüfte erreicht wird,z.B. vermeiden von ganztägigem Stehen
und gehen,Verringerung der Belastung auf die Gelenke (heben und
tragen von Lasten,falls möglich Ruhe- Liegepausen einlegen)
Schuhwerk: mittelhohe Absätze oder Sohlenausgleich bei
Beinverkürzung.
Gehstock oder Unterarmgehstütze auf der gesunden Seite
Der Gehstock und das kranke Bein werden zusammen nach vorne gebracht,dann
folgt das gesunde Bein.
Schwimmen und Fahrradfahren sind sehr Empfehlenswert
So wird die Beweglichkeit gefördert und die Muskulatur
gestärkt.
Zugbehandlung am Bein ( mit einem Gewicht von ca.1 kg)um eine
Entspannung der Hüftmuskulatur zu erreichen.Dies kann auch
zu Hause durch entsprechende improvisierte Techniken ( Manschette
am Knöchel )
Durchgeführt werden
Physikalische Maßnahmen: Massagen8 z.B, Unterwasser-
Massagen,)feuchte Wärme ( Moorpackungen)Elektrotherapie
Bewegungstherapie unter physiotherapeutischer Anleitung zwecks
Dehnung der Gelenkkapsel und Muskulatur.
Medikamente
- Entzündungshemmende Mittel : Antirheumatische,kortisonfreie
Medikamente( z.b. Voltaren)Kortison häufige Nebenwirkungen
- Knorpelschutzpräparate: ( z.B.Hyaluronsäure oder
Chondroitinsulfat ) in den Anfangsstadien
- Spritzenbehandlung: um oder in das betroffene Gelenk
meist mit Kortison und einem örtlichen Betäubungsmittel
Operationen
Insbesonders bei jüngeren Patienten wird versucht,eine Schmerzlinderung
und Funktionsverbesserung durch hüftgelenkerhaltende Operationen
zu erzielen.Durch eine Achsenkorrektur sollen Gelenkkongruenz,Lastübertragung
im Gelenk sowie evtl.Durchblutung und Funktion des Gelenkes verbessert
werden(Ostetomie)
Endoprothetischer Gelenkersatz.
TEP : Totalendoprothese mit künstlichem Gelenkkopf
und künstlicher Gelenkpfanne
Hybrid-Prothese : Zementfreie Pfanne,zementierter
Schaft
Bei fortgeschrittener Coxarthrose und Erfolgloser konservativer
Therapie kann ein endoprothetischer Gelenk-ersatz die Lebensqualität
des Patienten verbessern.Die zerstörten Gelenkstrukturen
(bei coxarthrose Hüftpfanne und Fermurkopf)werden entfernt
und durch ein „künstliches“ Gelenk ersetzt.Bei
beidseitiger Coxarthrose wird die schmerzhaftere Seite zuerst
operiert.
Ein endoprothetischer Gelenkersatz wird auch oft bei >Schenkelhalsfrakturen<durchgeführt.
Richtlinien für die Prothesenwahl
- eine zementierte TEP (mit einbringen eines speziellen Knochenzement
zwischen Prothese und Knochen zur Festigung der Verbindung)wird
meist bei Pat.über 65 Jahren fortgeschrittener Osteoperose
oder Unfähigkeit einer mehrwöchigen Teilentlastung gewählt.
- Begrenzte Lebensdauer der Prothese,hält ca. 10 –15
Jahre und relativ hohes Risiko einer aseptischen
Prothesenlockerung.
Vorteil: Pat kann nach wenigen Tagen das operierte
Bein voll belasten
- Eine zementfreie TEP ( der Knochen soll in die
Prothese „einwachsen“) wird bei jüngeren und rüstigen
Patienten empfohlen
Komplikationen von Endoprothesen
- Gefäß und Nervenendenverletzung ( vor allem
des Nervus ischiadicus und nervus femoralis)
- Protheseninfektionen
- Luxationen d.h. der Gelenkkopf „springt“
aus der Pfanne
- Periartikuläre Ossifaktione d.h. radiologisch
nachweisbare Verkalkungen die die Beweglichkeit einschränken.
- Aseptische Prothesenlockerung d.h. ein Locker
Werden der Prothese ohne bestehen eines Infekts.
Nach 10 jahren sind nur noch 80 % der zementierten Prothesen fest,Leitsymtom
der Prothesenlockerung
( belastungsabhängig ) sind Schmerzen.Evtl. ist ein Prothesen
wechsel erforderlich,der aber mit einem
höheren Komplikationsrisiko behaftet ist als der Ersteingriff.
Pflege nach Operation an Becken
und Hüftgelenk
Krankenbeobachtung
Durchblutung,Motorik und Sensebilität der unteren
Extremitäten werden überprüft und wegen der Nachblutungsgefahr
Drainagen und Verbände regelmäßig kontrolliert.
Lagerung
Nach einer Op.am Hüftgelenk wird die operierte
Extremität in leichter Abduktion in einer Schaumstoff-
schiene gelagert,(Außenrotation vermeiden)
Vor allem nach der Implantation eines künstlichen Hüftgelenks
achten die Pflegenden wegen der bestehenden Luxationsgefahr auf
eine ständige Abduktion des operierten Beines,insbesondere
beim Drehen und Aufstehen des Patienten.Um eine starke Beugung
im Hüftgelenk zu vermeiden darf das Kopfteil des Bettes max.45
Grad hochgestellt werden.
Zur Druckentlastung ist eine Seitenlagerung 15 –30 Grad möglich
Medikamentöse Therapie.
- Nach Anordnung des Arztes
- Medikamentöse Thromboseprophylaxe
- Analgetika
- Antibiotika
- Eisbehandlung
Verbandswechsel
Erster Verbandswechsel am 2. Tag nach der OP.
Entfernung von Drainagen
am 2. Tag nach der OP.
Danach Verbandswechsel und Wundkontrolle alle
2 Tage
Fäden ziehen
Je nach Alter des Patienten und der operierten Körperregion
am 10.Tag.
Bei Amputationwunden oder Intracutannähten werden die Fäden
oft länger belassen.
Mobilisation
Nach Anweisung des Arztes
Meist ist Stehen vor dem Bett mit Unterstützung
durch zwei Personen am ersten Tag nach der OP.
möglich.Vor dem Aufstehen aktive und passive Bewegungsübungen
im Bett( Kreislaufstärkung)
Belastung
Darauf achten das der Patient die operierte Extremität nicht Überbelastet.Eine
Vollbelastung ist z.B. nur bei zementierten Hüftprothesen
möglich.
Bei anderen OP.ist nur eine Teilbelastung oder gar keine Belastung
erlaubt.
Die Steuerung der Belastung gestaltet sich beim älteren und
unkooperativen Patienten sehr schwierig.
Krankheitsbild Gonorarthrose
Gonorarthrose : Kniegelenkverschleiß
Verschleißerscheinungen können sowohl isoliert oder
aber auch den inneren oder äußeren Kniegelenkanteil
wie die Gelenkfläche hinter der Kniescheibe betreffen.
Einteilung der Gonarthrose
mediale Gonarthrose: hauptbetroffener Kniegelenkanteil,der innere
Anteil ist betroffen
laterale Gonarthrose: meint den äußeren Anteil
Retropatellararthrose: Kniescheibengelenkfläche ist betroffen
Pangonarthrose: Alle 3 Gelenke betroffen
Häufigkeit von
Gonarthrose
Abnutzungs- Gelenkerkrankungen ,also Arthrosen und somit auch
Gonarthrose sind von großer sozialmedizinischer Bedeutung
durch ihre Häufigkeit.Gelenkverschleiß betrifft jeden
Mensch früher oder später..
Die Häufigkeit der Gonarthrose ergibt sich aus der Reihenfolge
der häufigsten von Arthrose befallenen Strukturen.
Zunächst die Wirbelsäulenveränderung
dann bereits Kniegelenk –Gonarthrose
als nächstes die Arthrosen des Schultergelenkes – Omarthrose
des Hüftgelenkes – Coxarthrose
des Daumensattelgelenkes – Rhizarthrose sowie der Fingerend – und
mittelgelenke
Bereits zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr werden bei ca.50%
der Bevölkerung Arthroseanzeichen im Knie gefunden
Ab dem 70. Lebensjahr bestehen bereits bei jedem Mensch Veränderungen.
Ursachen der sekundären Gonarthrose
z.BFehlstatistik von X – O- Beinen,die nach Meniskusverletzung,-
schäden,vollständiger Entfernung derselben,Überlastungschäden
oder langer Ruhigstellung mit Knochenerweichung entstehen können.Eine
kaum noch bedeutende Ursache war die früher gar nicht so seltenen
Rachitis,die zu erheblichen Fehlstellungen des Kniegelenke
und somit späterer Gonarthrose führen konnten
Posttraumatisch ( nach Verletzungen) wie z.B. nach das gelenk
betreffender oder gelenknahen Brüchen oder nach Gelenkkapsel,-
Seitenband – oder Kreuzbandverletzung mit starker Dehnung
und somit Instabilität dieser Bänder.
Entweder liegen die Gelenkflächen nicht mehr genau aufeinander
bzw.die Führung des gelenkes schlechter wird und somit das „ Spiel“ des
gelenkes für erhöhten vershleiß sorgt.
Entzündungen: Mit jeder Entzündung wird ein Gelenk durch
die überschießend freigesetzten Enzyme der weißen
Blutzellen und diedamit verbundenen zellulären Prozesse Geschädigt.Je
häufiger Entzündungen auftreten,je aggressiver die einzelnen
Schübe ablaufen,desto schneller sind über Zerstörung
der Gelenkschleimhaut der Gelenkstoffwechsel und der des Knorpelsgestört
und eingeschränkt.In der Folge erfüllt der Knorpel seine
Aufgabe nicht mehr,der Knochen wird um so schneller bei Überbelastung
arthrotische Veränderungen zeigen.
Stoffwechselstörungen: wie Gicht, Diabetes Chondrokalzinose
und die Bluterkrankheit führen enweder über Ablagerung
von Harnsäurekristallen,verkalkungen von Bindegewebe und Schleimhaut
ebenfalls zu einer langsamen Gelenkzerstörung,auch eine schlechtere
Schmerzwahrnehmung im Gefolge eies lang bestehenden
Diabetes durch letztlich Nervenschädigung führt in der Überbelastung
zum beschleunigten auftreten einer Gonarthrose
Bluter mit ihren häufigen blutigen Ergussbildung im Kniegelenk
sind von einer Gonarthrose ebenfalls häufig betroffen.
Symptome der Gonarthrose
Betroffene klagen über Steifheitsgefühl des Gelenkes,verbunden
mit einem Anlaufschmerz z.B.nach längerem Liegen oder Sitzen
Patienten berichten über Schwellneigungen,Ergussbildungen
des Kniegelenkes zunehmenden Schmerzen nach immer geringerer Belastungen.
Reizschübe treten immer häufiger auf,das Kniegelenk braucht
immer länger um wieder in einen reizfreien Zeitabschnitt zurück
zu kommen.
Belastungssensibilität verstärkt sich,insbesondere das
Treppen steigen und Treppen hinuntersteigen oder Bergabgehen wird
rasch schmerzhaft und führt zu Reizerscheinungen.Durch die
schmerzbedingte Schonung
nimmt die Muskulatur des Oberschenkels zunehmend ab.
Die Symptome einer Gonarthrose sind zwar recht typisch,können
jedoch mit Beschwerden wie durch eine Kniegelenksentzündung
( Gonarthritis )Kniebandverletzung oder Meniskusschädigung
verwechselt werden .Stichhaltige Beweise liefern folgende Verfahren.
Diagnosesicherung bei Gonarthrose
Eindeutiger Beleg findet sich in der Röntgenaufnahme eines
entsprechend veränderten Kniegelenkes.
Gonarthrose kann jedoch auch durch Kniegelenkspiegelung (Kniegelenksarthroskopie)
oder durch Kernspintomographie festgestellt werden.
Therapie bei Gonarthrose
Konservative Therapie Grundsätzliche Zielsetzung der Konservativentherapie
ist,einerseits die Symtomatik und somit die Schmerzhaftigkeit,entzündliche
Reaktion des Kniegelenkes zu reduzieren und durch aktivierende
Maßnahmen der lokale Stoffwechsel verbessert,die Beweglichkeit
des Kniegelenkes
vermehrt,die schützende und führende Muskulatur aufgebaut
werden.
Krankengymnastik –Beweglichkeit des Kniegelenkes
Bewegungsbäder
Wärme und Kälteanwendung
Elektroanwendung –Ultraschallwellen
Massagen
Sohlenerhöhung
Pufferabsätze
Knieorthesen
Medikamente bei Gonarthrose
- Voltaren
- Ibuprofen
- Schmerzmittel mit Kortison direkt in das Kniegelenk gespritzt
- Salbenverbände wirken unterstützend
Operationen bei Gonarthrose
Gelenknahe Osteotomien zur Korrektur von Varusstellung O –Stellung
oder Valgusstellungen ( X – Stellung )
Implantation einer Gelenkendoprothese z.B.Schlittengelenk
Schaniergelenk Gleitachsengelenk die ergebnisse sind mit denen
einer Hüftgelenksendoprothese vergleichbar.
Arthrodese Versteifung des Kniegelenkes
Frühstadien auch eine arthroskopische Gelenkspülung
Durchgeführt um Zell und Gewebetrümmer aus dem Gelenk
herauszuspülen,oder eine sog Gelenktoilette ( Knorpelshaving,Abtragen
von Knochenneubildungen etwa in form von Höckern oder Randzacken
und von zerstörtem Knorpel im Gelenk)
Pflege nach OP. wie bei Coxarthrose
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