Thema: Herzinsuffizienz
1. Das Herz
Das Herz (Cor) ist der Motor im Körper. Es ist die zentrale Pumpe
im Herzkreislaufsystem (besteht aus Herz u. Blutgefäße), das
unseren ganzen Körper mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt
und Stoffwechselprodukte abtransportiert.
Es ist etwa Faustgroß und ca. 300 g schwer. Es liegt schräg
im mittleren Brustraum zwischen beiden Lungenflügeln. Ein drittel
in der rechten Brustkorbhälfte, zwei Drittel in der Linken .
Das Herz arbeitet ununterbrochen, ein Stillstand von wenigen Minuten
führt unmittelbar zu einem Gehirnschaden.
1.1 Kreisläufe:
Die re. Herzhälfte nimmt das sauerstoffarme Blut aus den Venensystem
des Körpers auf und pumpt es in den Lungenkreislauf, dort wird
es mit Sauerstoff angereichert.
Kommt das Blut zurück aus der Lunge gelangt es in die li. Herzhälfte
und wird durch die Aorta zurück in den Körperkreislauf gepresst.
1.2 Aufbau:
Es ist ein muskuläres Hohlorgan und besteht aus 4 Hohlräumen,
die vom Herzmuskel umgeben sind.
Das Herz ist in zwei Hälften aufgeteilt. Der rechten und der linken
Herzhälfte. Sie bestehen jeweils aus einen muskelschwachen Vorhof
(Atrium) und Kammer (Ventrikel) ,die durch die Herzscheidewand (Septum
cardiale) getrennt werden. Sie wird unterschieden zwischen Vorhofseptum
(zwischen den Vorhöfen) und Kammerseptum ( zwischen li. und re.
Kammer). Die Vorhöfe sammeln das Blut aus dem Körper bzw. Lunge.
Die Kammern saugen das Blut aus den Vorhöfen und pressen es in den
Lungen- bzw. Körperkreislauf.
1.3 Herzwand:
Sie besteht aus drei Schichten, der Innenhaut (Endokard), der Muskelschicht
(Myokard) und der Außenhaut(Epikard).
- Die Innenhaut kleidet das Herz von innen komplett aus und überzieht
die Herzklappen.
- Die Muskelschicht ist die arbeitende Schicht des Herzens. Sie ist dünn
in den Vorhöfen und am dicksten in der li. Kammer.
- Die Außenhaut liegt dicht auf dem Myokard, darüber liegt
der Perikard( derben Bindegewebsschicht). Zusammen sind sie der Herzbeutel
1.4 Klappensysteme:
Da beiden Kammern je einen Eingang und einen Ausgang haben sind
spezielle Klappen vorhanden, damit das Blut in die richtige Richtung
fließt und nicht zurückfließen kann.
Es gibt zwei Typen:
Segelklappen und Taschenklappen
Die Segelklappen befinden sich zwischen Vorhof und Kammer, sie öffnet
sich in der Füllungsphase und verschließt sich in der
Auswurfphase. Die besteht aus dünnen Bindegewebe und sieht einen
Segel ähnlich. Die Segelklappen in der li. Kammer heißt
Mitralklappen ( hat 2 Segel) und die Segelklappe in der re. Herzhälfte
heißt Trikuspidalklappe ( 3 Segel).
Die Taschenklappen ( Aorten und Pulmonalklappen) befinden sich zwischen
den Kammern und den großen Arterie.
1.5 Der Herzzyklus:
Er besteht aus Systole und Diastole ( Kontraktionsphase und Erschlaffungsphase)
Der Zyklus wird in 4 Phasen eingeteilt:
1. Vorhofsystole
Am Anfang jeder Herzaktion kontrahieren (zusammenziehen) sich rechter
und linker Vorhof. Dabei öffnen sich die Trikuspidal- und die Mitralklapppe.
Das Blut fließt von den Vorhöfen in die Ventrikel.
2. Kammersystole
Das Zusammenziehen der Ventrikel erfolgt sofort im Anschluss an die Vorhofsystole.
Dabei schließen sich beide Segelklappen. Ist der Druck infolge
der Kontraktion hoch genug, öffnen sich die Pulmonal- und Aortenklappe.
Das Blut wird in die Lungenarterie und Aorta gepresst.
3. Vorhofdiastole
Die Vorhofdiastole findet gleichzeitig mit der Kammersystole statt. Hierbei
erschlafft die Muskulatur der Vorhöfe, so dass ihr Binnenraum vergrößert
und mit Blut durch Ansaugen aus den Venen gefüllt wird.
4. Kammerdiastole
Mit dem Ende der Kammersystole erschlafft die Muskulatur der Ventrikel,
wobei ihre Wände ähnlich einem zuvor zusammengepressten Ball
wieder weit werden. Dadurch werden die Segelklappen geöffnet und
die Taschenklappen geschlossen.
Nach jeder Herzperiode tritt eine kurze Ruhepause ein, in der sich die
Herzmuskulatur für die nächste Herzaktion erholen kann.
1.6 Erregungsbildung und Leitung:
Das Reizleitungssystem des Herzens leitet die elektrische Signale weiter,
die kontinuierlich die Herzenstätigkeit steuern. Das Reizleitungssystem
besteht aus besonderen Muskelzellen. Ein elektrische Signal entsteht
im Sinusknoten und wird zu den Herzmuskelzellen nacheinander weitergeleitet über:
1. AV-Knoten (Atrioventrikularknoten),
2. His-Bündel,
3. rechten und linken Tawara-Schenkel und
4. Purkinje-Fasern.
Ein gesundes Herz schlägt Tag für Tag mehr als 100.000 Mal.
Jeder normale Herzschlag beginnt im re. Vorhof .Dort liegen spezialisierte
Muskelzellen, die den sogenannten Sinusknoten bilden. Dieser Sinusknoten
erzeugt ein elektrisches Signal und wird daher auch als natürlicher
Schrittmacher des Herzens bezeichnet.
Dieses elektrische Signal breitet sich über besondere Muskelfasern
in den Vorhöfen aus. Als Reaktion auf das elektrische Signal ziehen
sich die Herzmuskelzellen der Vorhöfe zusammen (Vorhofsystole).
Der elektrische Impuls erreicht dann den zwischen den Vorhöfen und
Kammern liegenden AV-Knoten (Atrioventrikularknoten). Der ebenfalls aus
spezialisierten Muskelzellen bestehende AV-Knoten wird durch das ankommenden
elektrische Signal erregt
Das elektrische Signal wird daraufhin zunächst über das His-Bündel
weitergeleitet. Diese kurze Leitungsbahn teilt sich in einen rechten
und linken Muskelfaserschenkel (Tawara-Schenkel) auf.
Über die Tawara-Schenkel wird das elektrische Signal durch den rechten bzw.
linken Ventrikel weitergeleitet. Von diesen gehen die Purkinje-Fasern ab, die
den elektrischen Impuls an die Herzmuskelzellen weitergeben. Die Herzmuskelzellen
der linken und rechten Kammer kontrahieren sich daraufhin pumpen dabei das Blut
in die Aorta bzw. Lungenarterie. Danach beginnt eine neue Herzperiode mit einem
weiteren Herzschlag.
1.7 Regulation der Herzleistung:
In Ruhe pumpt das Herz ca. 5 Liter pro Minute und unter Belastung
kann es die Menge auf bis zu 25 l pro Minute steigern. Dabei wird
Herzfrequenz gesteigert.
Die Anpassung der Herztätigkeit wird insbesondere durch das
vegetative Nervensystem gesteuert. Durch den Sympathikus und den
Parasympathikus
• Sympathikus
Der Sympathikus des vegetativen Nervensystems erhöht die Herzfrequenz:
Die Herzmuskulatur zieht sich kräftiger zusammen und die Weiterleitung
der Erregungen im herzeigenen Reizleitungssystem werden beschleunigt.
Das Herz pumpt stärker, das heißt, es schlägt schneller.
• Vagus
Im Gegensatz dazu erniedrigt der Vagus als Teil des Parasympatikus des
vegetativen Nervensystems die Herzfrequenz: Die Herzaktion und die Erregungsleitung
im Herzen werden geschont. Das Herz pumpt mit weniger Kraft, das heißt,
es schlägt langsamer.
Des weiteren wird die Herztätigkeit auch über den Frank-Starling-Mechanismus
Reguliert.
Steigt der Füllungszustand in den Venen, füllen sich die
Herzkammer in der Diastole mit mehr Blut.(Anstieg der Vorlast)
Die Muskelfasern dehnen sich stärker, Folge ist das die Kontraktionen
kräftiger werden und das Schlagvolumen zunimmt. Es bleibt aber bei
der Systole ein größeres Restvolumen in der Kammer. Auch der
Widerstand (Nachlast) kann ansteigen. Erhöht sich der Druck in der
Aorta, erzeugt der li. Ventrikel einen höheren Druck, trotzdem nimmt
das Schlagvolumen ab und am Ende der Systole und am Ende der Diastole
verbleibt mehr Blut im li. Ventrikel. Die Herzmuskelfaserdehnen sich
wiederum stärker und kontrahieren kräftiger aber das Schlagvolumen
steigt weiter an.
Wird der Herzmuskelfaser zu stark gedehnt, nimmt die Kontraktionfähigkeit
wieder ab.
Vorlast („preload“)
Wandspannung (T) am Ende der Diastole
Nachlast („afterload“)
Wandspannung, die aufgebracht werden muß, um
Widerstand im großen bzw. kleinen Kreislauf zu
überwinden
- Wandspannung in der Systole
Herzfrequenz: Anzahl der HerzSchläge pro Minute ( ca. 70 Mal)
Schlagvolumen: Blutmenge während der Kontraktion die aus beiden
Kammern ausgestoßen wird ( 70 –80 ml )
Herzminutenvolumen: Blutmenge in einer Minute ( ca. 4,5 –5
Liter pro Min)
1.8 Blutversorgung des Herzens:
Die Herzkranzarterien (Koronarien) versorgen das Herz mit sauerstoff-
und nährstoffreichem Blut. Das Blut aus den Herzkranzarterien benötigt
das Herz für seine Pumptätigkeit. An die Herzkranzarterien
werden etwa 10% des gesamten Blutes, das in die Aorta gepumpt wird, abgegeben.
Aus der Aorta entspringen über der Aortenklappe zwei Koronarien,
die als rechte und linke Herzkranzarterie zwischen Vorhöfen und
Kammern in der sog. Herzkranzfurche verlaufen. In der Herzkranzfurche
verzweigen sich die beiden Koronarien, so dass den beiden Vorhöfen
und Kammern sowie der Herzspitze Blut zugeführt werden kann.
Das kohlendioxidreiche, sauerstoff- und nährstoffarme Blut wird
in den Kapillaren gesammelt und fließt über die Herzvenen. Über
die Herzvenen - sie münden neben der unteren Hohlvene ein - gelangt
dieses "verbrauchte" Blut in den rechten Vorhof.
2. Herzinsuffizienz:
2.1
Def.:
(Herzmuskelschwäche)
Unfähigkeit des Herzens, das vom Organismus benötigte Blutvolumen
zu fördern
Die Herzinsuffizienz ist die häufigste Herzerkrankung, weltweit
1 % der Bevölkerung leiten darunter. Die Häufigkeit nimmt
im Alter zu.
2.2 Ursachen:
Die Herzinsuffizienz ist keine eigenständige Krankheit sondern
Folge eine verschiedener Herz-Kreislauf-Erkrankung
z.B.
- einen geschwächten Herzmuskel über viele Jahre durch chron.
Sauerstoffmangel oder vermehrte Belastung
- langjähriger Hypertonus
- Koronare Herzerkrankungen, z.n. Herzinfakt
Sind in fast 90 % der Fällen die zugrunde liegende Erkrankung. Aber
auch chronische Lungenerkrankungen, wie chron. Bronchitis können über
Jahre zu einer Rechtsherzinsuffizienz führen. Herzklappenfehler,
Herzrhythmusstörungen oder Erkrankung der Herzmuskels können
auch dieUrsache sein.
2.3 Formen:
Je nach dem welche Herzhälfte geschwächt ist spricht man
von Linksherzinsuffizienz, Rechtherzinsuffizienz oder wenn beide
Seiten betroffen sind von einer Globalinsuffizienz. Eine rasche und
plötzliche Entwicklung einer Herzinsuffizienz nennt man Akute
Herzinsuffizienz. Im Alter entwickelt sich oft über Monate oder
Jahre eine chron. Herzinsuffizienz.
Von einer kompensierten Herzinsuffizienz spricht man, wenn die Pumpleistung
durch Gegenregulation wie Herzmuskelhypertrophie, Steigerung der
Herzfrequenz, Erhöhung des Gefäßtonus und Aktivierung
des Renin-Angiotensio-Aldosteron-Mechanismus verbessert wird, dass
eine ausreichende Herzzeitvolumen erreicht wird.
Von einer dekompensieten Herzinsuffizienz spricht man , wenn die
Mechanismen nicht mehr ausreichen.
Mann unterscheiden dann zwischen Rückwärtsversagen und Vorwärtsversagen
Rückwärtsversagen: Stau des Blutes vor der geschwächten
Herzkammer
Vorwärtsversagen: Zeichen einer unzureichenden Organdurchblutung
2.4 Stadieneinteilung:
Stadium 1:Bei normaler Belastung keine Beschwerden, jedoch durch
technische Untersuchungen Nachweis auf beginnenden Herzerkrankung
Stadium 2:Mäßige Leistungsminderung, bei normale Belastung,
leichte Beschwerden
Stadium 3: Erhebliche Leistungsminderung bei normaler Belastung
Stadium 4:Ruhedypnoe
2.5 Symptome:
Die Krankheitszeichen sind je nach Betroffener Seite Unterschiedlich:
Gemeinsame Symptome:
- Tachykardie ( beschleunigter Puls)
Das geschwächte Herz versucht durch die Erhöhung der Herzfrequenz
die verminderte Auswurfleistung damit auszugleichen,
- Nyturie (nächtliches Wasserlassen)
Da die Nierendurchblutung in Ruhe gesteigert ist werden Ödeme ausgeschwemmt
- Eingeschränkte Leistungsfähigkeit, Schwäche, Ermüdbarkeit
- Herzrhythmusstörungen
- Herzvergrößerung, Pleura und Perikardergus
- Niedriger Blutdruck im Spätstadium
Je nach dem welche Form vorliegt komme weitere Symptome hinzu.
2.6 Symptome bei der Linksherzinsuffizienz:
Rüchstau des Blutes in den Lungenvenen –Lunge
- Belastungs- , Ruhedsynoe-, Orthopnoe
- Rasselgeräusche über Lunge, Husten
- Lungenödeme
- Zyanose
- Einsatz der Atemhilfsmuskulatur
2.7 Symptome bei der Rechtsherzinsuffizienz:
Rückstau des Blutes in die Körpervenen (obere u. untere
Hohlvene) und die Organe (Magen, Darm, Leber)
- Gestaute, erweiterte Halsvenen
- Ödeme ( Bauch, Unterschenkel, Füße)
- Gewichtszunahme
- Leber- Milzvergrößerung
- Aszites
- Magenbeschwerden
2.8 Diagnostik:
Zuerst muss der Arzt die Krankheitsgeschichte kennen ( Anamnese
erstellen)
Wenn der Arzt die Lebensumstände, Gewohnheiten, Medikamente, Familiengeschichte
(andere Herzkranke usw.) kennt kann er folgende Untersuchungen durchführen:
- Körperliche Untersuchung ( Abhören Herz, Lunge und sonstige
Zeichen wie Ödeme an den Beinen)
- Blutdruckmessung ( 24Std.)
- Puls, ZVD
- Ultraschalluntersuchung (Echokardiographie)
- Röntgenbilder von Herz und Lunge
- Laboruntersuchungen
- Evt. Lungenfunktionprüfung
- Bestimmung der Sauerstoffsättigung im Blut
Weitere Untersuchungen sind Abhängig vom Ergebnis:
- Herzkatheteruntersuchung
- Stress-Echokadiographie
- Nuklearmedizinische Untersuchung
Durch das EKG können erste Hinweise auf die Grunderkrankung
erkannt werden.
Auf Röntgenaufnahmen vom Thorax kann eine Vergrößerung
des Herzens und event. Zeichen einer Lungenstauung gesehen werden.
Durch eine Echokardiographie wird eine Beurteilung von Größe
und Funktion der Herzkammern ermöglicht und Herzklappenfehler können
erkannt werden. Bei Verdacht auf Myokarditis oder Amyloidose des Herzen
werden Herzkatheteruntersuchungen, CT, Myokardzintigraphie oder eine
eine Herzmuskelbiopsie durchgeführt, die Ergänzen die vorherigen
Untersuchungen.
Andere Ursachen sind differential auszuschließen z.B. Ödeme,
Eisenmangel oder Venenerkrankungen.
2.9 Herzinsuffizienz: Vorbeugung
Häufigste Ursache der Herzinsuffizienz ist die sogenannten koronaren
Herzerkrankung (KHK), für die es bestimmte Risikofaktoren gibt.
Die Vermeidung oder Behandlung dieser Risikofaktoren ist die effektivste
Methode, eine Herzinsuffizienz zu verhindern und gegebenenfalls eine
bestehende Herzinsuffizienz zu verbessern.
Zu den Risiken gehören das Rauchen, zu wenig Bewegung, schlechte
beziehungsweise falsche Ernährung, und anderes mehr.
3. Therapie bzw. Maßnahmen zum Vorbeugen:
Ernährung
Eine spezielle Diät in der Behandlung einer Herzinsuffizienz gibt
es nicht, aber folgende Grundsätze gelten sicherlich:
- Salzarme Kost (unter 6 g pro Tag), kein zusätzliches Salzen
- Bei Übergewicht gilt das Motto: Iss die Hälfte
- Fettarm essen und ungesättigte Fette (z.B. kaltgepresste Öle
verwenden (von Oliven oder Disteln).
- weniger Fleisch und mehr Fisch.
- Viel Gemüse (möglichst gedünstet, nicht gekocht) und noch
mehr Rohkost (Salate, Obst).
Trinken:
Patienten mit Herzschwäche neigen zu Wasseransammlungen
im Körper. Die Trinkmenge muss begrenzen werden je nach dem
ob Ödeme bestehen oder nicht sollten man die Zufuhr um ½ bis
1 Liter kürzen.
Körperliche Bewegung
Die Belastbarkeit und die Lebensqualität lassen sich verbessern
und es gibt auch Hinweise für ein Verbesserung der Prognose durch
regelmäßiges körperliches Training. Aber: auch beim körperlichen
Training kommt es ganz auf die Dosierung an. Überanstrengungen können
zu einer akuten Verschlechterung führen!
Zu empfehlen ist der Beginn des Trainings unter ärztlicher Aufsicht
(Kur, stationäre oder ambulante Rehabilitation, Herzsportgruppen),
wo die optimale Belastung für den Einzelnen gefunden wird.
Gewicht:
Das Körpergewicht sollte mindestens 3 mal wöchentlich, möglichst
immer zur gleichen Uhrzeit, bestimmt werden. Kurzfristige Abweichungen
nach oben sind meist durch Wassereinlagerungen bedingt.
Vermeiden von Giftstoffe
Wenig Alkohol (wenn schon, dann möglichst Rotwein), nicht mehr Rauchen
und vermeiden vom Stress.
Im Schlaf
Im Schlaf wird das Herz durch leichte Hochlagerung des Oberkörpers
entlastet.
Erstes Gebot ist das Erkennen der Zugrundeliegende Erkrankung und
wenn möglich die Behandlung dieser.
Die Behandlung ist Abhängig vom Schweregrad und von der Grunderkrankung.
4. Medikamentöse Therapie:
- 4.1 ACE Hemmer:
z.B. Lopririn, Tensobon, Xanef, Pres (Präparatbeispiele)
Wirkung:
Die ACE- (Angiotensin- Converting- Enzyme- ) Hemmer bewirken eine selektive
Blockierung des Enzyms (Eiweißes), das Angiotensin I in das gefäßverengende
Angiotensin II umwandelt. Durch diese Substanzen wird im Körper
die Bildung und hierdurch auch die Wirkung des gefäßverengend
wirkenden Hormons "Angiotensin II", einer der stärksten
blutdrucksteigernden Substanzen im Körper, gehemmt.
Sie bewirken:
- eine Verminderung des Widerstandes der Widerstandsgefäße (Arterien,
Arteriolen) und hierdurch eine Weitstellung der Arterien, wodurch der Arzt den
Gefäßwiderstand und somit auch den Blutdruck wohldosiert senken kann.
Damit entlasten ACE-Hemmer wirksam das Herz, das so seine Pumpleistung
wieder steigern kann und dabei weniger Sauerstoff benötigt.
- eine Verminderung der durch Angiotensin II vermittelten Stimulation des
Stress- (sympatho-adrenergen) - Systems bzw. der Stresshormon-Freisetzung;
hierdurch kommt es zu einer verminderten Stimulation des Gefäßtonus über
Stresshormone (Adrenalin, Noradrenalin).
- durch Verminderung der wasserzurückhaltenden Nierenhormone Aldosteron
und antidiuretisches Hormon eine Verminderung der Natrium- und Wasser- Wiederaufnahme
in der Niere;
- hierdurch kommt es zu einer Abnahme des Kreislaufvolumens und zur Hemmung
des Abbaus der gefäßerweiternden Substanz Bradykinin;
hierdurch kommt es zu einer zusätzlichen Gefäßerweitrung.
Mögliche Nebenwirkungen:
- gelegentlich: Auftreten eines Reizhustens (5 - 10%)
- manchmal: Gelenkschwellungen
- selten: Hautreaktionen, Magen-Darm-Störungen,
- selten: Geschmacksstörungen
- extrem selten: gefährliche Unverträglichkeits-Reaktionen
Damit eine zu rasche Senkung des Blutdrucks zu Beginn der Behandlung
vermieden wird, empfiehlt Ihnen der Arzt zunächst abends mit einer
geringen Dosis zu beginnen, um bei guter Verträglichkeit in den
folgenden Tagen die Dosis langsam zu steigern.
ACE-Hemmer sollten in der Regel nicht oder nur unter Kontrollen gegeben
werden bei:
- Schwangerschaft und Stillzeit
• beidseitiger Einengung (Stenose) der Nierenarterie oder Nierenarterienstenose
bei Einzelniere
- sehr stark erhöhten Kaliumwerten
- Leberschwäche oder schwerer Nierenschwäche
- schwerer Herzmuskelverdickung mit Verlegung der Ausstrombahn aus der
linken Herzkammer (obstruktiver Cardiomyopathie)
- 4.2 Diuretika
Präparatbeispiele:
- Kaliumsparende Diuretika: Dytide H
- Schleifendiuretika : Lasix
- Thiazide: Aquaphor
- Aldosteronantagonisten: Spironolacton
Wirkung:
Sie hemmen am Tubulusapparat der Niere die Rückresorption besonders
von Salzen und Kalium = Ausschwemmung von Ödeme durch Erhöhte
Harnmenge
Nebenwirkungen:
Bei Überdosierung Schwindel aufgrund von Wassermangel und event.
Veränderung der Blutzucker und Harnsäurewerten durch verminderte
Ausscheidung. Weiter können Elektrolytverschiebungen insbesondere
Hypokaliämie auftreten (Kaliummangel)
Zu beachten:
Morgens verabreichen , um Nachtruhe nicht zu stören. Regelmäßige
Blutdruck und Gewichtskontrolle, da Ödemausschwemmung über
500 g /Tag eine Thrombosegefahr bedeutet. Auf Kaliummangel achten:
Zeichen wie Muskelkrämpfe, Obstipation, Herzrythmusstörungen
etc.
4.3 ß-Blocker
Betablocker (Betarezeptorenblocker) gehören zu einer Substanzgruppe
von Medikamenten, die bei einer Herzinsuffizienz eingesetzt werden können.
Noch vor wenigen Jahren waren Betablocker bei der Herzinsuffizienz streng
verboten. Heute zeigen die Betablocker, durch mehrere große Studien
untermauert, bezüglich der Lebenserwartung den größten
Nutzen aller zur Zeit eingesetzten Medikamente.
Weitere wichtige Anwendungsgebiete von Betablockern sind unter anderem
auch Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck und die koronare Herzerkrankung.
Wirkung:
Betablocker verhindern ein Herunterregulieren der Katcholaminrezeptoren
am Herzmuskel.
Die wichtigsten Nebenwirkungen der Beta-Rezeptorenblocker sind:
- Die erwünschte Blutdrucksenkung kann besonders zu Behandlungsbeginn
gelegentlich zu Müdigkeit und Benommenheit führen. Kopfschmerzen treten
ebenfalls gelegentlich auf.
- Betablocker können gelegentlich zu einer Engstellung von Blutgefäßen
an den Gliedmaßen führen, was sich in kalten Händen und Füßen äußert.
Manchmal, z.B. bei bestehenden Durchblutungsstörungen, müssen Betarezeptorenblocker
dann abgesetzt werden.
- Selten kann es zu Schlafstörungen, teilweise mit Alpträumen
kommen. Hier kann der Wechsel auf einen anderen Beta-Rezeptorenblocker hilfreich
sein.
- Eine Impotenz kann unter Beta-Rezeptorenblockern auftreten. Die Häufigkeitsangaben
sind für diese Nebenwirkung sehr unterschiedlich (4 bis 70 von 1000 Patienten).
Vorsicht
- Patienten mit Asthma: Beta-Rezeptorenblocker können die Bronchien
verengen.
- Patienten mit Zuckerkrankheit: Die Anzeichen einer Unterzuckerung (schneller
Puls, Schwitzen) können vermindert sein.
Betablocker müssen immer vom Arzt verschrieben werden
Die Behandlung mit einem Betablocker bei der Herzinsuffizienz ist schwierig
und gehört in die Hände eines Spezialisten. Manchmal muss die
Einstellung im Krankenhaus erfolgen.
Wichtig zu wissen ist, dass es vielen Patienten unter Betablockern in
den ersten Wochen bis hin zu 3 Monaten schlechter geht als ohne Betablocker.
Trotzdem profitieren auch diese Patienten.
Auf die Dosierung kommt es an
Auch bei den Betablockern ist die ausreichende Dosierung wichtig. Diese
ist mit dem behandelnden Arzt oder einem Herzspezialisten abzusprechen.
Wesentliche Nebenwirkungen
- Häufig fühlt man sich vorübergehend schlechter, man ist
schwächer, weniger leistungsfähig, matt.
- Vorübergehend (bis zu 3 Monate) können sich die Symptome der
Herzschwäche verschlechtern.
- Eine chronische Bronchitis kann sich verschlechtern.
- Der Herzschlag kann zu langsam werden.
- Die Potenz kann nachlassen.
- 4.4 Herzgylocoside
- Digitalisglykoside
Präparatbeispiele:
Ausscheidung über die Leber: Digimerk (Digitoxinpräparate)
Ausscheidung über die Nieren: Novodigal, Lanitop(Digoxinpräparate)
Sie gehören zu der Gruppe der Herzglycoside und haben eine
pflanzliche Herkunft. Digitoxin und Digoxin kommen auus den roten
und gelben Fingerhut.
Wirkung:
Sie wirken Kontraktionsverstärkend am Herzmuskel, senken
die Herzfrequenz und verzögern, erniedrigen die Reizleitung
und erschweren die Errugungsleitung.
Nebenwirkungen:
Sie haben nur eine geringe therapeutische Breite, die eine optimale
Wirkung ohne starken Nebenwirkungen aufweist.
Es können starke Vergiftungserscheinungen auftreten.
Weitere Nebenwirkungen sind Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Benommenheit,
Kopfschmerzen, Störung des Farbsehens, Bradykardie und auch Arrhyhmien
.
- 4.5 Nitrate
Sie führen durch eine Erweiterung der Blutgefäße
zu einer Entlastung des Myokards und einer besseren Herzdurchblutung.
- 4.6 Phosphodiesterasehemmer
Präparate :
z.b. Perfan, Corotop, Wincoran
Das sind neue Präparate zur Herztherapie. Sie heben kurzfristig
die Herzinsuffizienz, eignen sich jedoch nicht zur Dauertherapie
Sie werden eingesetzt zur Überbrückung zur einer Herztranzplantation
.
Wirkung:
Sie wirken positiv inotrop, chronotrop und vasodilatorisch über
die Blockierung des Zellenzyms Phosphordiesterase. Die Phosphordiesterase
bremst die intrazelluläre Energiemobilisation und reduziert so die
Leistung der Herzmuskel.
Katecholamine
Präparate:
z.B. Dopamin, Dobutrex, Dopacard
Wirkung:
Sie erhöhen das Herzzeitvolumen (Maß der Schlagkraft des Herzen)
und erniedrigen den peripheren Widerstand
Sie werden eingesetzt bei der Akuten Herzinsuffizienz besonders
beim kardiogenen Schock. Es kann in niedriger Dosis auch zu Verbesserung
der Nierenleistung eingesetzt werden.
Wichtig: Pat. bedürfen immer strenger Überwachung und laufender
Kontrolle des Herz-Kreislaufes
4.7 Herztransplantation und Herz OP´s:
Wenn die Medikamentöse Therapie nicht mehr hilft werden andere
Maßnahmen durchgeführt:
- Die Herztransplantation
Wenn es trotz optimaler Therapie zu andauernden Beschwerden in Ruhe oder
bei leichtester Belastung kommt, muß an die Möglichkeit der
Herz-Transplantation gedacht werden. Das heißt, für das kranke
Herz wird ein fremdes Herz eingepflanzt.Die Erfolgsaussichten sind heutzutage
relativ gut. Auf Grund eines Mangels an Spenderorganen sind Transplantationen
zur Zeit abhängig vom Alter. Die Grenze liegt derzeit bei 60 bis
65 Jahren. Schwere Begleiterkrankungen, Suchterkrankungen und Störungen
der Immunabwehr dürfen nicht vorliegen.
- Die Dynamische Kardiomyoplastik
Weltweit wird in wenigen Zentren (in Deutschland z.B. in Heidelberg)
ein Teil des Rückenmuskels zur Stärkung des Herzmuskels um
das Herz genäht. Empfohlen wird diese Behandlung bei Patienten,
die z.B. wegen einer Immunschwäche nicht transplantiert werden können.
- Das Einbauen eines mechanischen Assistenzsystems
Zur Überbrückung der Wartezeit bis zur Transplantation kann
in Einzelfällen ein mechanisches Assistenzsystem eingebaut werden
(das ist eine mechanische Pumpe, die das kranke Herz entlastet).
4.8 Komplikationen der Herzinsuffizienz:
Bei einem Herzinfarkt oder einem plötzlichen Blutdruckanstieg,
also einer plötzlich erhöhten Belastung oder Schädigung
des Myokards, kann es zur akuten Herzinsuffizienz kommen. Bei einem
völligen Versagen der Herzleistung entwickelt sich ein kardiogener
Schock.
4.9 Erstmaßnahme bei akuter Herzinsuffizienz:
- Alarm auslösen, weitere Helfer rufen, Arzt rufen
- Oberkörper hoch und Beine Tief lagern
- Beengtete Kleidung entfernen, Fenster öffnen
- Den Kranken beruhigen
- Ggf. Sauerstoff 2-4 Liter mit Gesichtsmaske verabreichen, nur locker
aufs Gesicht halten, da sonst die Erstickungsangst die akute Atemnot
steigern würde.
5. Prognose:
Entscheidend ist die Entwicklung der zugrundeliegende Erkrankung,
insgesamt ist die Prognose der chon. Herzinsuffizienz eher schlecht,
besonders im fortgeschrittenden Stadium liegt die Todesrate bei 40 –50%.
6. Darstellung des Kranheitsbildes an einer Bewohnerin:
Kleine Biographie ( Soziale + Familienanamnese):
Fr. Th. wurde am 25.01.12 in Elspe / Sauerland geboren.
Sie wuchs mit 7 Geschwistern auf.
Zwei Brüder sind im Krieg gefallen.
Eine Schwester lebt noch, die anderen sind schon verstorben.
Fr. Th. besuchte 8 J. die Hauptschule.
Ihre Eltern sind früh verstorben.
1939 hat Fr. Th. geheiratet.
Aus dieser Ehe gingen 2 Söhne hervor.
Ihr Ehemann war selbständiger Schneidermeister bei Karstadt in Duisburg.
Er verstarb 1982 in Duisburg .
Nach ihrer Hochzeit hat sie erst als Hausfrau und Mutter gearbeitet,
später machte sie eine Ausbildung als Krankenschwester.
Fr. Th. arbeitete Krankenschwester in Duisburg bis sie 1977 in Ruhestand
ging.
Fr. Th. zog in ein Seniorenheim in Essen /Ruhr ein. Erst 1999 zog sie
wegen ihrem Sohn der nach Börger zog in St. Raphaelstift
6.1 Kurze Beschreibung der Bewohnerin:
- 1. Allgemeinzustand des Pat.:
- Größe: 175 cm
- Gewicht: ca.75 kg
- Bewusstseinlage: Stadium zwischen Benommenheit und Somnolenz
- Psychische Verfassung: schlecht beurteilbar durch die Erkrankung
- Gang, Körperhaltung, Mimik, Gestik:
- Körperhaltung entspannt, Mimik bei Schmerzen oder z.B. Mundpflege
Gesicht verziehen und würgen
- Gestik: nicht durch Erkrankung
- Patientin ist Bettlägerig !
- Hautzustand und Anhangsgebilde:
- Haut: viele Muttermale, sonst weiche, glatte Haut, sonst keine Irritationen
- Haare: graue, dünne, glatte Haare nach hintergekämmt,
- Zähne: keine
- Lippen: spröde Lippen mit kleinen Rissen
- Kurze Darstellung des aktuellen Krankheitsbildes:
6.2 Diagnosen: Diabetes mell. ( Insulinabhängig)
- Herzinsuffizienz
- Hypertonie
- Spitzfüße
- Alzheimer
- Coxarthrose ( li. neues Hüftgelenk seit 89)
- Krampfannfällig
6.3 Medikamente: Phenhydan 1-0-0
Furosemid 1-0-0
Captohexal 25 ½- 0- ½
(Tensiomin)
Nitrofurantoin ret. 0-0-1
Tropfen: Novansinsulfor 15 Tr. –0- 15Tr.
Spritzen: Huminsulin S.C. morgens 15 iE
6.4 Verlauf der Herzinsuffizienz:
Fr. Th hat schon über 20 Jahre eine Herzinsuffizienz ( Globale).Die
Ursache der Erkrankung ist eine langjährige Hypertonie. Der
genaue Verlauf der Herzinsuffizienz ist nicht bekannt, da Fr. Th
1999 nach Werlte ins Pflegeheim zog und es keine Berichte und Daten über
damalige Ergebnisse und Hausärzte gibt. Als sie 1999 in Werlte
Einzog war sie schon Bettlägerig, konnte jedoch noch reden und öfters
auch mal in den Rollstuhl. Der Zustand verschlechterte sich von Monat
zu Monat. Sie hörte auf zu essen und bekam eine Sonde. Später
redete sie kaum noch und lag Teilnahmslos im Bett. Bei geringer Belastung
Erbrach sie und bekam Atemnot . Jetzt ist der Zustand so das sie
jede Drehung sehr ansprengt und sie sich öfters dabei übergeben
muss. Sie ist vollständig Bettlägerig und der Bewusstsein
Zustand Somolent. Es sind wenig Reaktionen da. Fr. Th bekommt Medikamente
Furobeta 40 und Tensiomin 25 für den Bluthochdruck bzw. der
Herzinsuffizienz. Gelagert wird sie auf einer Wechseldruckmatratze
mit Oberkörperhochlagerung , da sie in Ruhe auch Atemnot zeigt..
Die Prognose für Fr. Th ist sehr schlecht.
6.5 Rehabiliationsmaßnahmen bzw. Therapien:
Fr. Th bekommt gegen den Bluthochdruck und Herzinsuffizienz Medikamente:
Furobeta 40 und Tensiomin 25. Da sie Bettlägerig ist wird der
Oberkörper hochgelagert. Laut Hausarzt bekommt sie keine weiteren
Rehamaßnahmen!
6.6 Kritische Analyse/Gedanken und Bewertungen, Prognosen
in Bezug auf den Pat.:
Die Prognose für Fr. Th. ist sehr schlecht, ihr Allgemeinzustand
ist ebenfalls sehr schlecht.
8.) Quellenverzeichnis
Fachlektüre:
Arzneimittel in der Pflege, Egid Strehl (Hrsg.), Govi-Verlag, ISBN
3-7741-0837-4
Rote Liste Arzneimittelverzeichnis des BPI, Bundesverband der Pharmazeutischen
Industrie e.V. (Hrsg.), Editio Cantor-Verlag
Biologie Anatomie Physiologie 4. Auflage, Arne Schäffler (Hrsg.),
Nicole Menche (Hrsg.), Verlag Urban & Fischer
Pflege Konkret Innere Medizin 3. Auflage, Nicole Menche (Hrsg.),
Tilmann Klare (Hrsg.), Verlag Urban & Fischer
Krankheitslehre für Altenpflegeberufe 2001, Susanne Andreae
(Hrsg.), Dominik von Hayek (Hrsg.), Jutta Weniger (Hrsg.), Thieme-Verlag
Pflege Heute 2000, Arne Schäfler (Hrsg.), Nicole Menche (Hrsg.),
Ulrike Bazlen (Hrsg.), Tilmann Kommerell (Hrsg.), Verlag Urban & Fischer
Internet:
www.Altenpflegeschueler.de
www.Patientenleitlien.de
9.) Hiermit Erkläre ich die selbstständige Erarbeitung
des Berichtes.
Datum:
Unterschrift:
Anhang
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