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Autor: Unbekannt
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Gesundheits und Krankheitslehre

Ein Gesamt Überblick

 

Teil1 / Teil 2 / Teil 3 / Teil 4 / Teil 5 / Teil 6 / Teil 7 / Teil 8 /Teil 9

Teil 10 / Teil 11 / Teil 12 / Teil 13 / Teil 14 / Teil 15 / Teil 16


Appendizitis

= Entzündung des Wurmfortsatzes

Symptome:

- Schmerzen im rechten Unterbauch
- Übelkeit und Erbrechen
- rektal deutlich höhere Temperatur als axillar

Komplikationen:

- Perforation und Peritonitis

Therapie:

- operative Entfernung des Wurmfortsatzes
Chronisch-entz ündliche Darmerkrankungen

(Colitis ulcerosa und Morbus Crohn)

Ursache:

- chronische Autoimmunerkrankung im Darm

Colitis ulcerosa

- betrifft die Colonschleimhaut

Symptome:

- bis zu 20 blutige Durchfälle am Tag

Komplikationen: (Bsp.)

- Exsikkose, Anämie, Volumenmangelschock, Gewichtsabnahme (keine Nährstoffaufnahme
   durch zu schnelle Entleerung)
- erhöhtes Darmkrebsrisiko
- Darmperforation

Morbus Crohn

- betrifft den gesamten Magen-Darm-Trakt von Speiseröhre bis Anus (meist abwechselnd
   gesunde und betroffene Abschnitte)

Symptome:

- ca. 10 blutige Durchfälle am Tag

Komplikationen:

- Perforation von Darmschlinge zu Darmschlinge
   ―› Fistelbildung (= krankhafte Verbindungsgänge)
- Fistelbildung auch vom Darm zum Uterus möglich
   ―› Stuhl „fließt“ aus der Scheide
- Darmperforation, Anämie, Gewichtsabnahme, Sepsis, Volumenmangelschock

Therapie: (Colitis ulcerosa und Morbus Crohn)

- ballaststoffarme Diät (werden im oberen Darm resorbiert)
- Cortison und andere entzündungshemmende Medikamente
- evtl. Immunsuppressiva
- bei Komplikationen operative Teilresektion des Darms

Divertikulose

Divertikel sind Ausstülpungen der Darmwand, besonders im Sigmabereich.

Ursache:

- genetisch bedingte Darmwandschwäche

Risikofaktoren:

- evtl. Obstipation (Pressen beim Stuhlgang)

Symptome:

- in der Regel symptomlos

Komplikationen:

- Entzündung der Divertikel (= Divertikulitis)
- Perforation

Therapie:

- wenn symptomlos keine Therapie

Divertikulitis

Symptome:

- Schmerzen im entzündeten Bereich (im linken Unterbauch bei Sigmabefall)
- Fieber
- Übelkeit und Erbrechen
- aufgeblähter Bauch (Stuhlprodukte gären)

Komplikationen:

- Perforation und Peritonitis

Therapie:

- Nahrungskarenz (nur parenterale Ernährung)
- Bettruhe
- Antibiotika
- Analgetika, z.B. Buscopan®
- bei Komplikationen Operation

Hämorrhoiden

= knotige Erweiterung des Adergeflechts im Analkanal

Risikofaktoren:

- Bindegewebsschwäche
- Obstipation
- Schwangerschaft (Blut aus dem Analkanal kann nicht so gut abfließen, da das Kind darauf „drückt“)
- viel Sitzen

Symptome:

- Juckreiz und Brennen (nach jedem Stuhlgang duschen, da zwischen den Hämorrhoiden Stuhlgang ist)
- Schmerzen v.a. beim Stuhlgang
- evtl. sichtbare Knoten

Komplikationen:

- Blutungen
- perianale Entzündung (um Anus herum)
- Thrombosierung (schmerzhaft) und Einklemmung

Therapie:

- symptomatisch Salben:

  • Pflegesalben (z.B. mit Ringelblume)
  • anästhesierende Salben
  • cortisonhaltige Salben
  • antibiotische Salben

- Änderung der Stuhlgewohnheiten
- Entfernung der Hämorrhoiden:

  • Verödung = Sklerosierung (in Hämorrhoiden gespritztes Verödungsmittel)
  • Gummibandligatur (Abklemmen der Hämorrhoiden mit Gummibändern ―› Absterben der Hämorrhoiden)
  • Operativ

Prophylaxe:

- Obstipationsprophylaxe

Hernie (= Bauchwandbrüche)

An Schwachstellen der Bauchmuskulatur (= Bruchpforte) kommt es zu Ausstülpungen des Bauchfells
(= Bruchsack). In diese Ausstülpung verlagern sich Baucheingeweide, besonders Darmschlingen
(= Bruchinhalt).
(Buch S. 594 Abb. 5.329)

Häufige Bruchpforten:

- Leiste (Verlauf des Samenstrangs)
- Schenkel (unterhalb des Leistenbandes entlang der großen Blutgefäße zum Bein)
- Nabel
- Operationsnarben
- Zwerchfell (= Hiatushernie)
(Buch S. 594 Abb. 5.3309

Ursachen:

- angeborene Bauchwandschwäche
- schweres Heben
- Übergewicht
- Operationsnarben

Symptome:

- Vorwölbung der Bauchwand, anfangs nur beim Husten und Pressen
- evtl. Druckschmerz im Hernienbereich

Komplikationen:

- Einklemmung in der Bruchpforte mit Gefahr von Nekrosen, Peritonitis und Ileus

Therapie:

- operative Rückverlagerung des Bruchinhalts
- Bruchband bei Inoperabilität

Darmkrebs

- v.a. Colon- und Rektumcarcinom

Risikofaktoren:

- ballaststoffarme Ernährung
- gutartige Darmtumore, z.B. Polypen (= gestielter Schleimhauttumor)

Symptome:

- anfangs symptomlos
- Durchfälle und Verstopfung im Wechsel
- bei Rektum-Ca. häufiger bleistiftartiger Stuhlgang
- evtl. Blut im Stuhl
- Anämie
- reduzierter Allgemeinzustand, z.B. Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust

Komplikationen:

- später Metastasen
- Ileus

Therapie:

- operative Entfernung des befallenen Darmabschnitts, evtl. Anlage eines Anus praeter (= Stoma)
- Chemotherapie und Bestrahlungen (helfen aber kaum)

Ileus(= Darmverschluss)

= lebensbedrohliches Krankheitsbild mit Unterbrechung der Darmpassage

Formen:

a) mechanischer Ileus durch Verengung des Darmlumens
b) paralytischer Ileus durch Darmlähmung (keine Peristaltik vorhanden ―› Darm „steht“ offen)

Ursachen:

a)mechanischer Ileus:

  • eingeklemmte Hernie
  • Darmkrebs
  • Kotsteine
  • Narben

b) paralytischer Ileus:

  • Entzündungen (z.B. Peritonitis, Pankreatitis)
  • Operationen
  • Verletzungen
  • Mesenterialinfarkt (= Darmarterieninfarkt)
  • schwere gallen- und Nierenkoliken

Symptome:

- reduzierter Allgemeinzustand (Fieber)
- Übelkeit und Koterbrechen
- aufgeblähter, prall-harter Bauch
- Stuhl- und Windverhalt
- Volumenmangel bis Schock durch Erbrechen und fehlende Resorption von Verdauungssäften
- bei mechanischem Ileus:

  • krampfartige Bauchschmerzen
  • heftige Darmgeräusche

- bei paralytischem Ileus:

  • Druckgefühl
  • keine Darmgeräusche

Therapie:

- Nahrungskarenz
- Legen einer Magen- und/oder Duodenal-Sonde und Absaugen des gestauten Sekrets
- Infusionen zum Flüssigkeitsausgleich
- Einlieferung ins Krankenhaus

  • bei mechanischem Ileus Operation
  • bei paralytischem Ileus Operation nur bei Verdacht auf Darmarterienverschluss oder Durchbruch; sonst konservative Therapie (parenterale Ernährung, Analgetika, evtl. hohe Einläufe,…)

TROTZ THERAPIE STERBEN VIELE PATIENTEN!

Peritonitis

= lebensbedrohliche Komplikation anderer Krankheiten

Ursachen:

- Hernien
- Divertikel
- Magenulcus
- Pankreatitis
- Adnexitis
- Appendizitis

Symptome:

- Bauchschmerzen
- Übelkeit und Erbrechen
- Fieber

Komplikationen:

- Schock
- Ileus
- Abszesse
- Sepsis

Therapie:

- Ursache behandeln
Lebererkrankungen

Wodurch wird die Leber geschädigt?

- Alkohol, Fettstoffwechselstörungen, Diabetes mellitus, Medikamente
            ―› Fettleber ―› Fettleberhepatitis ―› Leberzirrhose ―› Leberzellcarcinom
- Virushepatitis (durch Hepatitis-Viren), Stauungsleber (bei Rechtsherzinsuffizienz), Autoimmunhepatitis
            ―› Leberzirrhose ―› Leberzellcarcinom

1. Fettleber

= Verfettung von Leberzellen

Ursachen:

- Alkohol
- Fettstoffwechselstörungen – Übergewicht
- Diabetes mellitus

Symptome:

- meist symptomlos
- Leber vergrößert tastbar
- Leberenzyme im Blut (Gamma-GT)

Therapie:

- Ursache behandeln

2. Virushepatitis

= Leberentzündung mit Nekrosen durch Hepatitisviren A, B, C, D, E, F, G

Ansteckung:

- bei A+B: fäkal-oral
- bei B+C+D: parenteral, sexuell, perinteral

Inkubationszeit:

- Wochen bis Monate
Betroffene sind infektiös vor Erkrankungsbeginn!

Typische Symptome:

(kann symptomlos verlaufen)
- grippeähnlicher Allgemeinzustand (Fieber, Gliederschmerzen)
- Magen-Darm-Symptomatik (Übelkeit, Appetitlosigkeit)
- Ikterus ―› Gallenfarbstoff wird in die Haut und nicht mehr ins Blut abgegeben; es kommt nicht im Darm an ―› heller Stuhl, bierbrauner Urin
- Milz- und Lebervergrößerung

Verlauf:

evtl. fulminant oder chronisch oder mit Übergang in die Leberzirrhose

Therapie:

- symptomatisch (Bettruhe, kein Alkohol, gesunde Ernährung)
- Medikamente, die die Virusvermehrung stoppen (Hepatitis B, C)

3.Leberzirrhose

= Absterben von Leberzellen und deren Ersatz durch hartes Bindegewebe, dadurch Verlust der
  Leberfunktionen und Stau des Pfortaderblutes

Ursachen:

- (50%) Alkohol
- (25%) Virushepatitis B, C, D
- Stauungsleber bei Rechtsherzinsuffizienz
- Autoimmunhepatitis

Symptome:

1. allgemeine Symptome:

  • reduzierter Allgemeinzustand, Müdigkeit

2. Leber ist etwas hart und etwas vergrößert
3. Zeichen der gestörten Leberfunktion:

  • gestörte Fettverdauung (―› Völlegefühl) durch die fehlende Gallensaftbildung
  • Gerinnungsstörungen und Blutungsneigung durch Mangel an Gerinnungseiweißen
  • Ödeme durch Albuminmangel
  • Ikterus durch verminderte Bilirubinausscheidung
  • Hirnleistungsstörungen durch fehlende Ammoniakentgiftung, z.B. Zittern, verwaschene Sprache, Denkstörung (Verwirrtheit), Bewusstseinsstörung bis zu Koma und Tod
  • hormonelle Störungen durch gestörten Abbau der Geschlechtshormone

4. Zeichen des Pfortaderstaus:

  • Milzvergrößerung
  • Aszites
  • Ösophagusvarizen mit Blutungsgefahr:

Das gestaute Pfortaderblut fließt über eine Verbindung zwischen Magen- und Speiseröhrenvenen zur oberen Hohlvene ab.
5. Leberhautzeichen:

  • rote Handflächen (= Palmarerythem)
  • Spider naevi (= Gefäßspinnen) 
  • rote, glatte Zunge (= Lackzunge)
  • gelbe Haut

Komplikationen:

1. schwere Blutung aus Ösophagusvarizen
2. Leberkoma
3. Leberzellcarcinom

Therapie:

- kausal: Lebertransplantation
- symptomatisch:

  • leberschädigende Stoffe vermeiden
  • kohlenhydratreiche Kost, eiweißarm, fettarm, flüssige Nahrung
  • Diuretika, evtl. Albumin und Gerinnungseiweiße als Infusion
  • zur Reduktion der Ammoniakbildung und –aufnahme im Darm Gabe von Lactulose und im Darm wirkenden Antibiotika 
  • Veröden der Ösophagusvarizen
  • Shunt zwischen Pfortader und unterer Hohlvene

Aszites

= Flüssigkeitsansammlung in der Bauchhöhle

Ursachen:

- Leberzirrhose
- Rechtsherzinsuffizienz
- Blutabflussstörung in der Pfortader oder in der unteren Hohlvene
- Albuminmangel, z.B. bei Unterernährung, Leberzirrhose
- Bauchfellmetastasen: v.a. bei Magen-Darm-, Pankreas-, Leber- und Ovarialcarcinom

Erkrankungen der Gallenwege

1. Gallensteinleiden (= Cholelithiasis)

Gallensteine entstehen durch ungelöstes Cholesterin, Bilirubin oder Kalzium im Gallensaft.

Risikofaktoren:

- Frauen, Schwangerschaft
- Übergewicht
- Fettstoffwechselstörungen

Symptome:

- 75% „stumme“ Steine
- 25% rezidivierende Oberbauchschmerzen, v.a. bei fettem Essen

Komplikationen:

1. Gallenkolik:

  • heftige, krampfartige Schmerzen im rechten Oberbauch, evtl. Ausstrahlung in Rücken oder in rechte Schulter durch Einklemmung eines Steins in den Gallenwegen
  • starke Schmerzen, Schweißausbruch, Erbrechen, Kreislaufkollaps

2. Verschlussikterus:

  • Gelbsucht durch Verstopfung des Gallenabflusses
  • gleichzeitig heller Stuhl, brauner Urin und Juckreiz durch gestaute Gallensalze und –säure

3. Gallenblasenentzündung (= Cholezystitis)
4. Perforation (= Durchbruch) der Gallenblase:

  • in die Bauchhöhle ―› Peritonitis
  • ins Duodenum ―› Gefahr eines Ileus

5. Pankreatitis durch gestauten Pankreassaft
6. Gallenblasen-Carcinom durch chronische Cholezystitis

Therapie:

- keine Maßnahmen bei stummen Steinen
- Kolikbehandlung mit krampflösenden und schmerzstillenden Medikamenten
- bei Cholezystitis Antibiotika
- Entfernung der Steine:

  • endoskopisch
  • Steinzertrümmerung mit Stoßwellen
  • medikamentöse Steinauflösung

- operative Entfernung der Gallenblase (= Cholezystektomie)
- Rezidive verhüten durch Gewichtsabnahme und Cholesterinsenkung (z.B. mit Sortis®)

2. Cholezystitis und Cholangitis

= Entzündung der Gallenblase und -wege

Ursache:

- vom Darm aufsteigende Bakterien bei Gallenabflussstörungen z.B. durch Gallensteine

Symptome:

- Schmerzen im rechten Oberbauch
- Übelkeit, Erbrechen
- Fieber
- oft Ikterus und Juckreiz

Komplikationen:

- Gallenblasenempyem (= Eiteransammlung in der Gallenblase)
- chronische Entzündung ―› Carcinom

Therapie:

- Fieber senken
- Null-Diät
- Infusionen
- Analgetika, Antibiotika
- Bettruhe
- nach Abklingen der akuten Symptome Ursache behandeln, z.B. Stein entfernen

Ikterus

= Gelbfärbung von Haut und Schleimhäuten durch den Anstieg des Bilirubins im Blut („Gelbsucht“)

Ursachen:

1. Hämolyse (= starker Abbau von Erythrozyten)
2. schwere Leberkrankheiten
3. Verschluss der Gallenwege

Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse

1. Akute Pankreatitis

= plötzlich einsetzende Entzündung der Bauchspeicheldrüse mit Selbstandauung, d.h. die Enzyme des
  Bauchspeichels greifen die Zellen der Bauchspeicheldrüse an und zerstören diese

Ursachen:

- Alkohol
- Gallenwegserkrankungen
(häufig unklar)

Symptome:

- plötzlich einsetzender, schwerer, gürtelförmiger Dauerschmerz im Oberbauch
- Übelkeit, Erbrechen
- Meteorismus
- Fieber

Komplikationen:

- Peritonitis
- Aszitis
- Ileus (paralytischer)
- Abszesse (Eiteransammlung im entzündeten Bereich)
- Sepsis
- Kreislaufschock durch Volumenmangel und Gefäßerweiterung.
Der Verlauf ist oft lebensbedrohlich.

Therapie:

- parenterale Ernährung
- Intensivpflege
- Analgetika, Antibiotika
- Schockbekämpfung
- evtl. OP ―› Nekrosenentfernung

2.Chronische Pankreatitis

= langsam fortschreitende Bauchspeicheldrüsenentzündung mit zunehmendem Verlust der exokrinen und endokrinen Pankreasfunktion

Ursache:

- Alkohol
Symptome:
- immer wieder Schmerzen im Oberbauch
- Fettstühle
- Gewichtsabnahme
- später Diabetes mellitus
- evtl. Schübe von akuter Pankreatitis
Therapie:
- kein Alkohol
- Gabe von Pankreasenzymen, z.B. Kreon®
  ―› Lipase, Amylase und Elastase sind Enzyme, die beim Blutbild erhöht sind.

3. Pankreascarcinom

Ursache:

- noch unklar

Symptome:

- unklare Oberbauchschmerzen
- Gewichtsverlust
- später Ikterus mit Juckreiz

Therapie:

- ausgedehnte Operation
- evtl. Ableitung des Gallensaftes

Akutes Abdomen

= plötzlich einsetzende, schwere Bauchschmerzen, die ein sofortiges Eingreifen erfordern

Ursachen:

- akute Entzündungen im Bauchraum
- Blutungen und Perforation im Bauchraum
- Ileus
- Mesenterialinfarkt
- verschiedene gynäkologische Erkrankungen, z.B. Eileiterdurchbruch
- Harnverhalt
- Hodenstieldrehung
- Nierensteineinklemmung ―› Nierenkolik
- Gallenkolik
- Herzinfarkt
- Platzen eines Aortenaneurysmas
- Bandscheibenvorfall

Autor: Unbekannt
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