1 |
Was ist der Pankreas? |
- das wichtigste Verdauungsorgan (Darmdrüse) neben
der Hepar (Leber), deren Enzyme die Aufnahme von
KH, Eiweiß und Fette ermöglichen |
2 |
Wo liegt der Pankreas? |
- hinter dem Magen in Höhe des 2. LW
- hat die Form eines liegenden L
- ca. 65 g schwer |
3 |
Was sind endokrine Drüsen? |
• endokrine Drüsenzellen sind in den Langerhans-Inseln zusammengelagert,
• bilden den Pankreassaft und Enzyme für Verdauung
• geben Hormone direkt ins Blut ab |
4 |
Was sind exokrine Drüsen? |
• exokrine Drüsenzellen produzieren Verdauungsenzyme
• bestehen aus rein sekrösen Zellen und sind beerenförmig zusammengelagert |
5 |
Was sind A-Zellen ? |
• bilden das Hormon Glukagon
• haben die Aufgabe die Glykogenvorräte in Leber und Muskulatur bei bedarf in Traubenzucker umzuwandeln |
6 |
Was sind ß-Zellen? |
• bilden das Hormon Insulin
• Insulin fördert die Aufnahme von Glukose vom Blut in die Zellen und regelt den Zuckerhaushalt im Körper |
7 |
Wo liegen die Langerhans-Inseln? |
- In der Bauchspeicheldrüse » Pankreas |
8 |
Welche Funktion hat die Leber in Bezug auf Diabetes? |
Ist ein Kohlenhydratspeicher » Speicherfkt. |
9 |
Was passiert in der Leber? |
Ist verantwortlich für den KH-, Eiweiß- und Fettstoffwechsel
Die Leber wandelt mit Hilfe des Hormon Insulin Glucose - wie auch Fett- in Energie um oder wandelt nicht benötigte Glukose in Glykogen um . Glukose steht sofort zur Energiegewinnung bereit, Glykogen wird als Vorrat gespeichert und sorgt bei Mangelzuständen für einen Ausgleich des Bz. |
10 |
Was erhöht den Bz-wert? |
KH-haltige Nahrungsaufnahme
Zu niedrige Insulin oder orale Antidiabetikadosis
Stress
Zu wenig eigenes Insulin |
11 |
Was senkt den Bz-Wert? |
Regelmäßige Bewegung
Richtige Ernährung
Gewichtsreduzierung
Orale Antidiabetika, Insulingabe |
12 |
Aufbau des Pankreas |
Kopf - liegt in der C-Schlinge des Duodenum
Körper- liegt zw. Kopf und Schwanz
Schwanz- liegt im linken Oberbauch und reicht bis zur Milz |
13 |
Was ist der Ductus Pancreaticus |
Bauchspeicheldrüsengang |
14 |
Was ist der Ductus Cholodochus |
Gallengang |
15 |
Was ist die Vatersche Papille |
Pankreasgang und Gallengang vereinen sich zu einem Gang und münden in den Duodenum |
16 |
Was ist der Duodenum |
12 Fingerdarm |
17 |
Welche Antogonisten werden in der endokrinen Drüse des Pankreas gebildet |
Hormone Insulin und Glukagon |
18 |
Was passiert nach der Nahrungsaufnahme im Blut |
Nahrung geht in den Darm und wird in Einzelbausteine zerlegt, z.B. Glukose
Anstieg Bz » Langerhans-Inseln registrieren Veränderung Bz im Blut » Ausschüttung von Insulin aus Pankreas unwillkürlich »
Mitochondrien bauen Zucker in den Zellen sofort in Energie um » Bz normalisiert sich wieder |
19 |
Welches Hormon wird dabei von der Bauchspeicheldrüse verstärkt ausgeschüttet
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Insulin |
20 |
Was passiert bei Nahrungskarenz |
Bz fällt
Hirnanhangsdrüsen registrieren Bz-abfall, Langerhans-Inseln setzen Hormon Glukagon frei » Abbau von Glykogenreserven oder Umbau von körpereigenem Eiweiß oder Körperfett in Zucker
» Bz steigt wieder an |
21 |
Welches Hormon wird bei Nahrungskarenz verstärkt ausgeschüttet |
Glukagon |
22 |
Was ist Glukose |
Traubenzucker - Einfachzucker |
23 |
Was ist Glykogen |
Mehrfachzucker "Muskelstärke" aus Glukosemolekülen zur Speicherung in Leber und Muskelzelle |
24 |
Wo wird Glykogen gespeichert |
In der Leber und in Muskelzellen |
25 |
Aus welchem Organ wird Glykogen abgegeben bzw. nicht abgegeben |
Abgegeben: aus der Leber
Nicht abgegeben. Aus den Muskelzellen |
26 |
Welche Stoffwechselfunktion haben Insulin und Glykagon |
Insulin: wird direkt in die Blutlaufbahn abgegeben Konstanthaltung des Bz Fördert die Aufnahme von Glukose in die Zellen Wandelt überschüssigen Blutzucker in Glykogen(Stärke) um als Depotform der KHHemmung der Blutfette
Glykagon: Umwandlung der Glykogenvorräte in Leber und Muskelzelle in Traubenzucker Mobilisierung von Energiereserven Abbau von Speicherfett |
27 |
Was ist ein Hormon |
Ein chemischer Botenstoff |
28 |
Ab wann ist Diabetes im Urin nachweisbar |
Ab 180 mg/dl oder 10mmol/l |
29 |
Welcher Typ Diabetes hat ein höheres Erbrisiko |
Typ II |
30 |
Selche Symptome hat Typ II |
Erhöhter Bz
Erhöhte urinausscheidung » Polyurenie
Großer Durst » Polydipsie
Exikkose, Mattigkeit, Müdigkeit, Verwirrtheit, Juckreiz, erhöhte Infektionsgefahr, Wundheilungsstörungen, Sehstörungen |
31 |
Warum besteht vermehrtes Durstgefühl |
Durch erhöhte Urinausscheidung |
32 |
Was ist Polyurie |
Vermehrte Harnausscheidung |
33 |
Was ist Polydipsie |
Großes Durstgefühl |
34 |
Was ist Exsikkose |
Flüssigkeitsmangel im Körper, Austrocknung |
35 |
Was ist der orale Glukosetoleranztest? |
Bz wird nüchtern gemessen, danach 75g in Wasser aufgelösten Glukose trinken
Bz-messung nach 1 Std.- dann nach weiteren 2 Std. erneut messen und nach 3 Std. noch mal messen |
36 |
Was ist Hyperglykämie |
Überzuckerung |
37 |
Was ist Hypoglykämie |
Unterzuckerung |
38 |
Wann kommt es zum diabetischen Schock |
Bei Unterzuckerung - Hypoglykämie |
39 |
Wann kommt es zum diabetischen Koma |
Bei Überzuckerung -Hyperglykämie |
40 |
Welche Risikofaktoren kennen Sie bei D.m. |
Rauchen, Alkohol, falsche Ernährung, Adipositas, Bewegungsmangel, genetische Faktoren
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41 |
Welche Symptome treten bei Hypoglykämie auf |
- kalter Schweiß
- Heißhunger
- Stimmungsschwankungen
- Tremor, Verwirrtheit
-
-
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42 |
Welche Ursachen hat Hypoglykämie |
- Überdosis Insulin
- Körperliche Überanstrengung
- Falscher Ess-Spritz-Abstand
- Starker Alkoholgenuss
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43 |
Nennen Sie 3 Sofortmaßnahmen bei Hypoglykämie |
- Traubenzucker in die Wange geben
- Arzt benachrichtigen
- Bz messen
- Hbw. Nicht alleine lassen
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Welche Symptome treten bei Hyperglykämie auf |
- Übelkeit
- Aschfahles Gesicht
- Bewusstseinstrübung
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Welche Ursachen hat Hyperglykämie |
- zu niedrige Insulin oder Antidiabetikadosis
- vermehrte Nahrungszufuhr
- Stress
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Nennen Sie 3 Sofortmaßnahmen bei Hyperglykämie |
- sofort Arzt benachrichtigen
- Urintest
- Flüssigkeitszufuhr aber ohne Zucker » wenn ansprechbar
- Hbw. Nicht alleine lassen
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44 |
Nennen Sie subcutane Einstichstellen und warum gerade diese |
Oberarm
Oberschenkel » gute Resorption bei Langzeitinsulinen
Bauch » kurze Resorption bei Kurzzeitinsulinen
Gewebe um den Bauchnabel meiden ca. im Umkreis von 2 cm, da Narbengewebe und deshalb keine Resorption möglich |
45 |
Was sind Sensibilitätsstörungen |
Taubheitsgefühl, Kribbeln in den Händen oder Füßen |
46 |
Was bedeutet Retinopathie |
Ablösung der Netzhaut der Augen in Folge D.m. |
47 |
Was bedeutet Mikroangiopathie |
Befall der kleinen Blutgefäße » verminderte Durchblutung der Organe durch Ablagerung der Zuckerkristalle an den Gefäßwänden Folge können Ablösung der Netzhaut der Augen, Niereninsuffizienz sein |
48 |
Was bedeutet Makroangiopathie |
Befall der großen Blutgefäße Folgen sind Hemipflegie, Myokardinfarkt, Arteriosklerose, pAVK |
49 |
Was ist ein Gangrän |
Diabetischer Fuß, durch Durchblutungsstörungen kommt es zum Absterben der Zellen |
50 |
Ab wann spricht man von Hypo |
Bz unter 3,3 mmol/l |
51 |
Ab wann spricht man von Hyper |
Bz über 10 mmol/l |
52 |
Wie wird ein D.m. festgestellt? Nenne Sie 3 Möglichkeiten |
• Tageswert
- HBA 1 Wert - messbar bis 3 Monate rückwirkend
- Schnelltest
- Messbar im Urin
- Laborwerte
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53 |
Welche Therapiemöglichkeiten kennen Sie ? |
Tagesdosis Mischinsulin aufgeteilt 2/3 morgens uns 1/3 abends
Starre Einhaltung der Esszeiten
- Intensivierte konventionelle Therapie
Basis-Bolus-Konzept
ca 50% des Gesamttagesbedarf an Insulin werden abends als Verzögerungsinsulin gespritzt
restlichen 50% als Normalinsulin sog. Bolus » Höhe richtet sich nach den BE der geplanten Mahlzeit
Eine außerhalb gelegene Pumpe gibt kontinuierlich Normalinsulin über den ganzen Tag verteilt ab
Vor den Mahlzeiten gibt es einen Extrabolus Insulin
Bei der Ernährung:
• Typ I Insulin + Diät
•
• Typ II a Diät + Bewegung + orale
Antidiabetika+ Insulin
b wie 2a zusätzlich Gewichtsreduktion
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54 |
Ist D.m. heilbar? |
Nein. Aber bei gut eingestelltem Bz kann man eine gute Lebensqualität erreichen. |
55 |
Kann man beim D.m. Spätfolgen vorbeugen? |
Ja, wenn man bestimmte Richtlinien einhält
z.B. Insulingabe regelmäßig, Diät, Bewegung, Bz im Normalbereich, regelmäßige ärztliche Kontrollen |
56 |
Warum ist eine medizinische Fußpflege notwendig? |
Durch die Durchblutungsstörungen, Gefühlsstörungen und Nervenfunktionserkrankung in den Füßen werden Schädigungen oft zu spät wahrgenommen.
Bagatellverletzungen können schlecht heilende Wunden zur Folge haben » Neuropathie
Typische Veränderungen am Fuß sind z.B. übermäßige Hornhautbildung, Nagelveränderungen Hühneraugen, Ekzeme
Pediküre beim Podologen verhindert Verletzungen
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57 |
Welche AEDL ´s sind beim D.m. von Bedeutung in der Pflegeplanung |
Kommunizieren
- Sich bewegen
- Vitale Funktionen
- Essen und Trinken
- Ausscheiden
- Sich pflegen
- Sich kleiden
- Ruhen und Schlafen
- Sich beschäftigen
- Sich als Mann/Frau fühlen
- Für eine sichere Umgebung sorgen
-
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58 |
Nennen Sie den Unterschied zwischen den Symptomen von Typ I und Typ II |
- der zeitliche Unterschied
Typ I - tritt akut auf
Typ II- beginnt schleichend |
59 |
Kann bei D.m. eine Niereninsuffizienz entstehen? Wenn ja, warum? |
Ja, durch die Zuckerablagerungen in den Kapillargefäßen werden die Nierenzellen geschädigt. Daraus folgt eine Unterversorgung der Zellen mit Nährstoffen und Sauerstoff. |
60 |
Erklären Sie den Unterschied Normalinsulin und Depotinsulin |
Normalinsulin : Wirkungsbeginn 15 - 30 Minuten nach der
Injektion
Wirkungsdauer 4 -6 Stunden
Depotinsulin Wirkungsbeginn 30 -90 Minuten nach der
Injektion
Wirkungsdauer 12 - 24 Stunden |
61 |
Erläutern Sie den Begriff Spritz-Ess-abstand und die Besonderheiten bei der Betreuung alter Menschen |
Spritz-Ess-Abstand: Die zeitliche Differenz zwischen dem Zeitpunkt der Injektion von Insulin und dem beginn der Nahrungsaufnahme
Besonderheiten beim alten Menschen:
- Organveränderungen und Mangel an Bewegung »
verlangsamte Körperfunktionen
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Nennen Sie die Bz werte für Nichtdiabetiker |
Nüchtern 3,5 - 6,5 mmol/l
Nach dem Essen bis 7,8 mmol/l
Behandlungsbedürftig ab 10,0 mmol/l
Urinzucker generell behandlungsbedürftig |
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Ernährungslehre |
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62 |
Warum sollte ein Diabetiker kleine Mahlzeiten zu sich nehmen |
- gleichmäßige Kohlenhydratzufuhr (KH)
- Bz bleibt konstant
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63 |
Warum sollten stärkehaltige Lebensmittel ausgewählt werden |
- wichtig zur Deckung des KH-bedarfes
- langsamer Abbau von KH in Glukose
- langsamer Anstieg des Bz |
64 |
Warum ist eine ballaststoffreiche Ernährung wichtig |
- Ballaststoffe sind unverdauliche KH
- Besseres Sättigungsgefühl
- Langsames Verdauen -> langsamer Bz Anstieg
- Verhindern Darmträgheit und Verstopfung
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65 |
Wie hoch ist der Anteil KH, Eiweiß und Fett an der Gesamtenergiemenge der Nahrung |
- KH 50 -60 %
- Eiweiß 15 %
- Fette 30 -35 %
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66 |
Wie hoch ist der Nährstoffbedarf je kg Körpergewicht bei KH , Eiweiß und Fett |
- KH 4-6 g /kgKG
- Eiweiß 0,8 - 1 g/kgKG
- Fett 0,7 -0,8 g/kgKG
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67 |
Welche Aufgabe hat das Insulin im Körper |
-regel den Zuckerhaushalt im Körper » Bz konstant
- ist für die Aufnahme von Glukose aus dem Blut in die Körperzellen notwendig
- Schlüssel-Schloß-Prinzip
- Insulin » chemischer Botenstoff
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68 |
Was muss ein Diabetiker vom Typ I und Typ II bei der Ernährung beachten |
Typ I: Insulininjektion übernimmt die Rolle des Pankreas
Essen muss sich nach der Insulinmenge richten
Tägliche Nährstoffe in gleicher Menge und
Zusammensetzung aufnehmen
Typ II: teilweise genügt eine Diät mit verringerter
Energiezufuhr und veränderter KH-Zufuhr
Kombination mit Bewegung » Gewichtsreduktion
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69 |
Was müssen Sie bei der Planung einer Diabetikerdiät beachten |
- Anstreben von Normalgewicht
- 5-7 kleine Mahlzeiten
- Gesamtenergiebedarf beachten
- feste Essenzeiten
- fettarm essen
- eiweißreiche Kost
- ballaststoffreiche und vitaminreiche Ernährung
- Kh-haltige Nahrungsmittel beachten
- Stärkehaltige Nahrungsmittel
- Reine Zucker , Traubenzucker und Malzzucker vermeiden
- Zuckeraustauschstoffe verwenden
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70 |
Welche KH gehen wie ins Blut |
Schnell : Traubenzucker-Glukose
Haushaltzucker - Sacharose
Malzzucker - Maltose
Langsam : Milchzucker - Laktose
Fruchtzucker - Fructose
Sehr langsam : Stärke ( Reis ,Kartoffeln, Teigwaren,
Brot) |
71 |
Erklären Sie die Begriffe |
BE= die Einheit für die Berechnung der gesamten täglich
aufzunehmenden Kohlenhydrate
Kcal = ist die Einheit des täglichen individuellen
Kalorienbedarfes |
72 |
Was ist Grundumsatz |
- ist die Energiemenge, die der Körper 24 Stunden für die Aufrechterhaltung seiner Körperfunktionen benötigt
= 0,8 kcal x pro kgKG x 24 Std. |
73 |
Was ist Leistungsumsatz |
- ist die Energiemenge, die der Körper zusätzlich zum Grundumsatz für die Bewegung, Verdauung und Arbeitsleistung benötigt
= 0,4 - 2,4 kcal x 24 Std. X kg KG
abhängig wo schwer oder leicht die zusätzl. Arbeit ist |
74 |
Welche Nährstoffe erhöhen direkt den Blutzucker?
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- Kohlehydrate
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75 |
Bei einem übergewichtigen Diabetiker wirkt Insulin
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- schlechter
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76 |
Insulin muss man
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rollen oder wiegen |
77 |
Wie setzt man Insulinspritze?
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- Senkrecht
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78 |
Wie lagert man Insulin?
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- benutzte Pen - Küchenschrank
- unbenutzte Pen - Kühlschrank Gemüsefach
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79 |
Welche Süßmittel müssen berechnet werden?
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- Fruchtzucker
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Medikamentenlehre |
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80 |
Nennen Sie Wirkstoffe oraler Antidiabetika |
Biguanide Metformin
Sulfonylharnstoffe Glipizid
Glimepirid
Hemmstoffe KH- Arcabose
Resorption Miglitol |
81 |
Was ist ein Intermediärinsulin |
=Depotinsulin mit längerer Wirkungsdauer
Wirkungsbeginn 30 -90 Minuten
Wirkungsdauer 12 - 24 Stunden |
82 |
Was ist ein Normalinsulin |
= auch Altinsulin
Wirkungsbeginn 15 -30 Minuten
Wirkungsdauer 3 -4 Stunden |
83 |
Was ist ein Langzeitinsulin |
=
Wirkungsbeginn nach 3-4 Stunden
Wirkungsdauer bis 24 Stunden |
84 |
Was ist ein Mischinsulin |
= Mischung aus Normalinsulin(Altinsulin) und Intermediärinsulin in verschiedenen Verhältnissen
Wirkungsbeginn nach 30 Minuten
Wirkungsdauer Mischungsabhängig
Mischungsangabe 15/85 15 Teile Altinsulin und 85 Teile Intermediärinsulin |
85 |
Was sind IE |
Internationale Einheiten bei der Dosierung von Mischinsulin |
86 |
Was ist ein Verzögerungsinsulin |
= ein Insulin mit längerer Wirkungsdauer
z.B. Langzeitinsuline , Intermediärinsuline |
87 |
Nennen Sie ein Verzögerungsinsulin |
Novo Nordisk |