So wirken Ballaststoffe |
Und das ist die Quittung für ballastarme Kost |
Die Nahrung muss länger gekaut werden,
die Produktion von Verdauungssäften wird
angeregt. |
Bis ein Sättigungsgefühl eintritt, hat man schon
Wesentlich mehr gegessen, als dies bei aus-
giebigem Kauen der Fall gewesen wäre. |
Der Speisebrei bleibt länger im Magen, so
entsteht ein lang anhaltendes Sättigungs-
gefühl . |
Das Sättigungsgefühl hält nicht so lange vor,
es wird mehr gegessen. Das Entstehen von Fett-
sucht wird begünstigt. |
Sie fördern die Bildung alkalischen
Speichels. So werden saure Lebensmittel-
Inhaltsstoffe im Mund schneller neutra-
lisiert . |
Karies hat größere Chancen, weil Säuren, die
Den Zahnschmelz angreifen, länger wirken
können. |
Sie sorgen für schnelle Neutralisierung
überschüssiger Magensäure. |
Überschüssige Magensäure verursacht Magen-
schleimhautentzündung und Magengeschwüre. |
Sie binden Gallensäure und verringern den
Cholesteringehalt im Blut. |
Freie Gallensäuren tragen zur Entstehung von
Dickdarmkrebs bei. Erhöhte Blutfettwerte
stellen sich ein. |
Sie sorgen für eine langsame und gleich-
mäßige Resorption von Monosacchariden. |
Starke Schwankungen des BZ-Spiegels treten
auf und belasten den Organismus |
Sie verstärken die Peristaltik und verringern
so die Passagezeit von Speisebrei und aus-
zuscheidenen Stoffen. |
Giftige Inhaltsstoffe des Speisebreies und
Ausscheidungsprodukte können lange Zeit auf
den MDT einwirken und ihn schädigen. Die
Folge: Geschwüre, Krebs, Entzündungen von
Magen und Darm |
Sie erhöhen Stuhlgewicht und Stuhl-
Volumen. So kann der Stuhl leichter ab-
gesetzt werden. |
Es kommt zu Stuhlverstopfung, Hämorrhoiden
und Krampfadern. |
Sie trainieren sämtliche Verdauungsorgane
und machen sie so widerstandsfähig und
leistungsstark. |
Erhöhte Auffälligkeit der Verdauungsorgane
ist die Folge. |