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Mitglied im Pflegenetz
Autor: Kathrin
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Tagesgestaltung zum Thema Ostern

Planung der Tagesgestaltung

Teil 1 / teil 2

Fingerspiel

So geht's:
Diese 5 Hühner können fliegen
(mit den Fingern zappeln)
aber auch lange herumliegen.
(die gestreckten Finger in die Hand legen)

Sie gackern und laufen hin und her
hier auf dem Hof gefälls ihnen sehr.
(mit den Fingern hin und her)

Der Daumen ist der stolze Hahn
der fängt schon früh zu krähen an.
(Daumen zeigen)

Der Zeigefinger ist ein fleißiges Huhn
dieses hat immer viel zu tun.
(Zeigefinger zeigen)

Der Mittelfinger dieser lange
ist vor dem Hofhund gar nicht bange.
(Mittelfinger zeigen)

Der Ringfinger man glaubt es kaum
fliegt auf die Spitze von einem Baum.
(Ringfinger zeigen)

Der Kleine will oft gar nicht fliegen
er bleibt viel lieber lange liegen.
(kleinen Finger zeigen)

Sie picken tagsüber im Hof überall.
(mit den Fingerspitzen auf die Innenfläche der anderen Hand "picken")
Am Abend gehn sie dann in den Stall.
(mit beiden Händen ein Dach bilden)

Aneinander gerückt an der Hühnerstange
(Finger gestreckt eng aneinander halten)
schlafen sie tief und träumen lange.
(eine Faust machen)

Material:

  • Kochlöffel
  • Acrylfarbe
  • rote Holzkugel
  • Moosgummi
  • Pfeifenputzer
  • Wackelaugen
  • Pinsel
  • Schere
  • Kleber

Kochlöffel Osterhase

Kochlöffel- Osterhase

  • mit den Teilnehmern den Hasen basteln
  • Einer sollte schon als Vorlage fertig dekoriert in der Vase stehn

Lückengeschichte

Es war einmal ein Hasenkind,
das saust und hoppelt wie der ...? (Wind)

Da schlüpft aus dem Mäusehaus
geschwind 'ne kleine Maus ...? (heraus).

Sie tanzt mit dem langen Schwanz,
den Mi - Ma - Mu - Mo - Mäuse- ...? (Tanz).

Das arme kleine Häschen denkt:
"Ach wer mir wohl sein Schwänzchen ...? (schenkt)!

Ich hab' nur eine Stummel,
'nen kleinen weißen ...? (Fummel)."

Dort hintern Stein, da liegt ein Strick!
Nur her damit! Oh, welch ein ...? (Glück)!

Den hat sich Häschen umgebunden
und tanzt und hoppelt viele ...? (Stunden).

Seht ihr den Fuchs, den roten?
Der schleicht auf leisen ...? (Pfoten).

Der rote Blitz, der schießt jetzt los,
oh weh, der Schreck ist ...? (riesengroß).

Doch nur den Strick
erwischt er - welch ein ...? (Glück)!

Mit deinem Stummelschwanz,
da bleibst du heil und ...? (ganz).

Mit einem langen Schwanz
wär's aus jetzt mit dem ...? (Tanz)!

Ostergedicht

Reserve

Gedichte
Ostergedicht
Die Sonne geht im Osten auf,
der Osterhas` beginnt den Lauf.
Um seinen Korb voll Eier sitzen
drei Häslein, die die Ohren spitzen.

Der Osterhas` bringt just ein Ei -
da fliegt ein Schmetterling herbei.
Dahinter strahlt das blaue Meer
mit Sandstrand vorne und umher.

Der Osterhas` ist eben fertig -
das Kurtchen auch schon gegenwärtig!
Nesthäkchen findet - eins, zwei, drei,
ein rot`, ein blau`, ein lila Ei.

Ein Ei in jedem Blumenkelche!
Seht, seht, selbst hier,
selbst dort sind welche!

Ermüdet leicht im Morgenschein
schlief Kurtchen auf der Wiese ein.
Die Glocken läuten bim, bam, baum
und Kurtchen lächelt zart im Traum.

Di di didl dum dei,
wir tanzen mit unsern Hasen
umfasst, zwei und zwei,
auf schönem, grünen Rasen.
Christian Morgenstern, (1871-1914)

****************************

Frühlingsglaube
Die linden Lüfte sind erwacht,
Sie säuseln und weben Tag und Nacht,
Sie schaffen an allen Enden.
O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun, armes Herze, sei nicht bang!
Nun muß sich alles, alles wenden.
Die Welt wird schöner mit jedem Tag,
Man weiß nicht, was noch werden mag,
Das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste, Tal:
Nun, armes Herz, vergiß der Qual!
Nun muß sich alles, alles wenden.
Ludwig Uhland

Das Häslein
Unterm Schirme, tief im Tann,
hab ich heut gelegen,
durch die schweren Zweige rann
reicher Sommerregen.
Plötzlich rauscht das nasse Gras -
stille! Nicht gemuckt! -:
Mir zur Seite duckt
sich ein junger Has -
Dummes Häschen,
bist du blind?
Hat dein Näschen
keinen Wind?
Doch das Häschen, unbewegt,
nutzt, was ihm beschieden,
Ohren, weit zurückgelegt,
Miene, schlau zufrieden.
Ohne Atem lieg ich fast,
lass die Mücken sitzen;
still besieht mein kleiner Gast
meine Stiefelspitzen ...
Um uns beide - tropf - tropf - tropf -
traut eintönig Rauschen ...
Auf dem Schirmdach - klopf - klopf - klopf ...
Und wir lauschen ... lauschen ...
Wunderwürzig kommt der Duft
durch den Wald geflogen;
Häschen schnuppert in die Luft,
fühlt sich fortgezogen;
Schiebt gemächlich seitwärts, macht
Männchen aller Ecken ...
Herzlich hab ich aufgelacht -:
Ei, der wilde Schrecken!

****************************

Der erste Ostertag
Fünf Hasen, die saßen beisammen dicht,
Es macht ein jeder ein traurig Gesicht.
Sie jammern und weinen:
Die Sonn' will nicht scheinen!
Bei so vielem Regen
Wie kann man da legen
Den Kindern das Ei?
O weih, o weih!
Da sagte der König:
So schweigt doch ein wenig!
Lasst weinen und Sorgen
Wir legen sie morgen!
Heinrich Hoffmann (1809-1894)

Rätsel

Zum Bemalen der Eier wirst du mich brauchen,
ich liebe es, in der Farbe zu tauchen.
(Pinsel)

Es sitz ein braunes Tier im Klee,
tut niemand was zuleide.
Zwei Löffel hat er auch dabei,
doch nicht für Suppe oder Brei.
Er frisst gern Rüben und auch Kohl.
Welches Tier ist das wohl?
(Hase)

Kein einziges Haar dient ihm zur Zier,
und doch hat einen Kamm dieses Tier!
(Hahn)

Körnig bin ich und ganz fein,
so pass ich in einen Streuer hinein.
Mich streut man gerne auf ein Ei,
doch pur schmecke ich nicht gut, auwei!
(Salz)

Meine Schale ist rund,
mal blau, mal rot, mal bunt.
Schlägt du auf die Schale drauf,
isst du mich dann auf.
Erst das Gelbe, dann das Weiße,
nun sage, wie ich heiße.
(Osterei)

Kleines Küken, sag mir nun,
deines Mutter ist ein ...?
(Huhn)

Kleines Lamm, sag mir brav,
deine Mutter ist ein ...?
(Schaf)

Wächst heran im runden Haus,
kommt fertig dann heraus.
(Küken)

Welches Tier gibt uns Wolle?
(Schaf)

Welches Tier hat keine Haare,
läuft aber immer mit einem Kamm herum?
(Hahn)

Lieder


Kuckuck! Kuckuck!



1. Kuckuck! Kuckuck!
Ruft's aus dem Wald.
Lasset uns singen
Tanzen und springen!
Frühling, Frühling
Wird es nun bald

2. Kuckuck! Kuckuck!
Läßt nicht sein Schrei'n.
Kommt in die Felder,
Wiesen und Wälder!
Frühling, Frühling,
Stelle dich ein!

3. Kuckuck! Kuckuck!
Trefflicher Held!
Was du gesungen,
Ist dir gelungen:
Winter, Winter
Räumet das Feld!


Alle Vögel sind schon da



1. Alle Vögel sind schon da,
Alle Vögel, alle!
Welch ein Singen, Musiziern,
Pfeifen, Zwitschern, Tierelier'n!
Frühling will nun einmarschier'n,
Kommt mit Sang und Schalle.

2. Wie sie alle lustig sind,
Flink und froh sich regen!
Amsel, Drossel, Fink und Star
Und die ganze Vogelschar
Wünschet dir ein frohes Jahr,
Lauter Heil und Segen!

3. Was sie uns verkündet nun
Nehmen wir zu Herzen:
Wir auch wollen lustig sein,
Lustig wie die Vögelein,
Hier und dort, Feld aus, Feld ein,
Singen springen, scherzen!


Im Märzen der Bauer



1. Im Märzen der Bauer
Die Rößlein einspannt,
Er setzt seine Felder
Und Wiesen in Stand.
Er pflüget den Boden,
Er egget und sät
Und rührt seine Hände
Früh morgens und spät.

2. Die Bäu'rin, die Mägde,
Sie dürfen nicht ruh'n,
Sie haben in Haus
Und Garten zu tun.
Sie graben und rechen
Und singen ein Lied,
Sie freu'n sich, wenn alles
Schön grünet und blüht.

3. So geht unter Arbeit
Das Frühjahr vorbei,
Da erntet der Bauer
Das duftende Heu.
Er mäht das Getreide,
Dann drischt er es aus,
Im Winter da gibt es
Manch fröhlichen Schmaus.


Es war eine Mutter



1. war eine Mutter,
Die hatte vier Kinder:
Den Frühling, den Sommer,
Den Herbst und den Winter.

2.  Frühling bringt Blumen,
Der Sommer den Klee,
Der Herbst bringt die Trauben,
Der Winter den Schnee.


Diabetiker - Mandarinentorte

Zutaten
2  Eier
120 g Süßstoff (Diabetikersüße) 
100 ml Milch 
120 ml Öl 
60 g Mehl 
2 TL Backpulver 
6 Blätter Gelatine, weiß 
2 Gläser Mandarinen, für Diabetiker, á 370 ml 
400 g Frischkäse 
300 g Joghurt 
2 Beutel Aroma (Citro-Back) 
2  Zitronen, Saft davon 
200 ml Sahne 
100 g Schokoraspel
 

Zubereitung
Backofen auf 180°C vorheizen.
Eier und Süße schaumig rühren, Milch und Öl zufügen, dann Mehl, Stärke und Backpulver unterziehen.
Den Teig in eine mit Backalufolie ausgekleidete Springform geben und 45 Minuten bei 180°C auf mittlerer Schiene backen.

Die Gelatine einweichen, die Mandarinen abtropfen lassen.
Käse, Joghurt, Citro-Back, und Zitronensaft verrühren, nach Bedarf süßen.
Die Gelatine auflösen und unter die Masse rühren, anschließend die Sahne steif schlagen und vorsichtig unterheben.

Eine dünne Schicht Creme auf den Boden streichen, 2/3 der Mandarinen darauf verteilen und
dann die restliche Creme darüber geben. Die Torte mindestens 2 Stunden kühlen.
Danach mit den restlichen Mandarinen belegen und den Rand mit Schokolade garnieren.

1,5 Broteinheiten (BE) pro Stück.

Einladungskarten

Tischkarten
Tischkarten

Tagesgestaltung zum Thema Ostern

Planung der Tagesgestaltung

Teil 1 / teil 2

Autor: Kathrin
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