Autor/in: MRM

Spiel: bietet Anregung für Körper,Geist und Seele

Entscheidung Felder: – Intention

  • Thematik
  • Methode
  • Medien

» Konkrete Vorüberlegungen:

  • Zusammensetzung der Gruppe (sozialer Kontakt)
  • wann und wielange (Zeit)
  • wo (Ort und Räumlichkeiten)
  • Verhältnis zur Gruppe
  • wie motiviere ich?
  • Material Vorbereitung

a) Gesellschaftsspiele
b) Kleine Spiele

Zu a): meist Tischspiele
Regeln vorhanden
Kampf und Wettbewerbscharakter
Im Vordergrund steht Geselligkeit
Spiele: Brett~, Karten~, Würfel~, Schreib~, Rate~, Steine~, Strategiespiele

Zu b): weniger Wettbewerbscharakter
Mehr Bewegungsspiele
Variable Spielregeln
Kann mit einem oder mehreren Spielern sein
Spiele: Pantomiene, Ballspiele

» Aufgaben der Spielleitung:

  • positive Einstellung (Chance)
  • Spiele vorher ausprobieren (Sicherheit gewinnen, Regeln verändern)
  • Führung der Gruppe (evtl. sich entbehrlich machen)
  • Animation umfaßt: gutes Verhältnis zu Nähe und Distanz
    Einfühlungsvermögen
    Ruhe, Geduld
    Problembewußtsein
  • Kontaktfähigkeit
  • Zeitplan unter Kontrolle haben
  • Am Ende Auswertung der Aktivitäten mit Mitspielern
  • Spiele in Reserve haben

Motivation:

1. Anfangssituation sollte freude, Lust und Spass sein
2. Gespräche bei persönlichen Kontakten (Bedürfnisse erfragen), personengerechte Motivation
3. Statt zum Spielnachmittag zur Kontaktrunde einladen
4. Spielmaterial altengerecht vorbereiten
5. Evtl. zusammen mit Kindern spielen (Rollenwechsel)
6. Angebote für die Sinne (Kimspiele)
7. Spielerklärungen sollten kurz und verständlich sein
8. Kooperative Spiele auswählen (Gruppe)

Grundsätze die das Spielen erleichtern

  • an bekannte Spiele anknüpfen (Eisbrecher)
  • Halsbrecherische Spiele vermeiden
  • Auf die Zielgruppe achten
  • Quizspiele mit bedacht auswählen
  • Spielerfahrung berücksichtigen
  • Nicht zu lange spielen

Kimspiele (Sinnesspiele)
Ziele:

  • Neue Reize wahrnehmen
  • Sensibilitätsförderung
  • Gedächtnistraining
  • Tastkim, Hörkim, Riechkim, Geschmackskim, Sehkim

Spielregeln:

  • Sollten flexibel sein
  • Gemeinsam verabreden
  • Sollten Chancengleichheit schaffen
  • Kreativität hat Vorrang
  • Sollten einfach / verständlich sein

Gruppengröße:

  • Kleingruppe bis 6 Spieler
  • Mittelgroße Gruppe bis 20 Spieler
  • Großgruppe > 20 Spieler

Diesen Beitrag teilen auf...

Twitter Facebook Google+