Autor/in: Anonym

Aktivierung der Sinne

1 Vorstellung der Bewohner:

1.1 Gründe für die Auswahl der Bewohner:

Frau G.:
Ich habe Frau G. ausgewählt, bei den Spielen mitzumachen, da die Bewohnerin sehr zurückgezogen im Altenheim lebt, jedoch nach Aufforderung sehr gerne an den angebotenen Beschäftigungstherapien teilnimmt.

Herr B.:
Herrn B. habe ich ausgewählt, da er ein sehr fröhlicher Mensch ist, der sehr gerne Spiele spielt und sehr viel Spaß und Freude an der Gesellschaft anderer Menschen findet. Durch seine aufgeschlossene Art findet er schnell Zugang zu anderen Bewohnern und hat die Gabe, diese mit seiner meist guten Laune anzustecken.

Frau G. ist aufgrund ihres vorangegangenen Apoplexes vor 7 Jahren oft sehr depressiv. Ich habe die beiden Bewohner ganz beabsichtigt zu den Spielen zusammengeführt, um Frau G., mit Hilfe der aufgeschlossenen Art von Herrn B., etwas aufzumuntern und ihr einen Weg aus ihren depressiven Phasen aufzuzeigen.

1.2 Kurzbiografie + 1.3 Anamnese

Frau G. ist 66 Jahre alt und lebt nach einem Schlaganfall vor 7 Jahren im Altenheim. Sie hat eine Halbseitenlähmung rechts. Mit der Lähmung kommt sie mittlerweile gut zurecht, da sie mit Hilfe von Krankengymnastik und Bewegungstherapie Erfolge erzielt hat, die sie der Selbstständigkeit ein weites Stück näher gebracht haben. Durch die Halbseitenlähmung ist der Tastsinn in der rechten Körperhälfte stark eingeschränkt. Die Bewohnerin bewegt sie mit Hilfe eines Rollstuhls fort. Durch den Apoplex leidet sie an Depressionen, gegen die sie Medikamente einnimmt. Sie ist daher oft sehr launisch und ungehalten gegenüber dem Pflegepersonal. Frau G. ist geschieden, hat keine Kinder. Da sie zu ihrem geschiedenen Mann keinen Kontakt mehr pflegt und auch sonst über kein soziales Netz verfügt, bekommt sie keinen Besuch, was ihre Depressionen negativ beeinflussen. Frau G. lebt im Heim sehr zurückgezogen und ist lieber für sich.

Herr B. Ist 76 Jahre alt und lebt nach einem Herzinfarkt im Heim, da sich seine Angehörigen mit der Pflege zu Hause überfordert fühlten. Nach einem Sturz hat Herr B. eine Knieprothese und bewegt sich nun, nach intensiver Krankengymnastik, nur noch teilweise mit Rollstuhl im Hause fort. Zudem leidet er an Demenz des Alzheimertypes. Herr B. möchte gerne wieder nach Hause in seine gewohnte Umgebung, einen Bauernhof im Grünen, dies ist aber aufgrund der Pflegebedürftigkeit nicht möglich. Der Bewohner hat bis zu seiner Rente als Maurermeister gearbeitet und verfügt daher immernoch über eine ausgeprägte Fingerfertigkeit. Er spielt sehr gerne Karten und freut sich sich stets über Beschäftigungsangebote des Hauses. Seine Frau ist vor einigen Jahren verstorben, aber seine Nichte, eine junge Frau, besucht ihn mehrmals die Woche, um mit ihm spazieren zu gehen oder Spiele mit ihm zu spielen.

2 Zielfestlegung für jeden Bewohner

Allgemeine Zielfestlegung für beide ausgewählten Bewohner ist es, sämtliche Sinne zu aktivieren. Da die Bewohner krankheitsbedingt bei bestimmten Sinnen Einschränkungen haben, gilt es auf diese besonders einzugehen.

Zielfestlegung der einzelnen Spiele:

Memory:

  • Feinmotorik erhalten, Sensibilisierung der Wahrnehmung durch das Merken von Details, Gedächtnistraining.

Geräusche raten:

  • Auditives Erinnerungsvermögen wird geschult, Förderung der Konzentration, der auditiven Wahrnehmung.

Tastkartons:

  • Förderung der Feinmotorik, Förderung der Kreativität, Sensibilisierung des Tastsinns in den Fingerspitzen, Förderung der Konzentration.

Duftmemory:

  • Förderung der Konzentration und des Erinnerungsvermögens, Geruchssinn fördern und aktivieren.

Alles Gute aus der Dose:

  • Geschmackssinn fördern und aktivieren, Erinnerungen wecken, Anregung des Speichelflusses, Stärkung des Kaumechanismus.

Bei Frau G. sollen durch die verschiedenen Spiele vor allem die Sensibilität und das Empfinden der rechten Körperhälfte aktiviert werden. Zudem eignen sich einige der Spiele gut dazu, die Feinmotorik zu schulen, bzw. zu erhalten. Ich möchte bei Frau G. erreichen, dass sie Spaß an den Spielen hat, um Freude zu empfinden und somit die depressiven Phasen zu verbessern.
Altersbedingt leidet Herr B. an leichter Schwerhörigkeit, durch eines der Spiele wird besonders dieser Sinn geschult, sowie die auditive Wahrnehmung und Konzentration gefördert. Die Fingerfertigkeit des Bewohners soll durch ein Tastspiel erhalten und sensibilisiert werden.

3 Durchführung der Maßnahmen

Die Spiele wurden auf Station durchgeführt. Ich habe dazu ein Vorzimmer eines Bewohnerzimmers ausgewählt, da in den anderen möglichen Bereichen der Station zuviel Durchgangsverkehr herrscht, der eine Störung der Sinne darstellen würde. Das Vorzimmer ist mit mehreren Sitzmöglichkeiten, wie einer Couch, einem Ohrensessel und Stühlen ausgestattet, die bequeme Sitzmöglichkeiten bieten. Zudem befindet sich inmitten der Sitzmöglichkeiten ein Tisch, auf dem man die Spiele durchführen konnte. Die Maßnahmen wurden über 2 Tage, jeweils am Vormittag zwischen 9:30 Uhr und 11:00 Uhr durchgeführt.

Sehen/ Memory

Material: Ein Memoryspiel aus dem Spielwarengeschäft. Allerdings habe ich nur 10 Pärchen, also insgesamt 20 Karten aus dem Spiel verwendet.
Vorbereitung: Alle Memorykärtchen werden aus der Packung genommen, gemischt und mit dem Bild nach unten auf dem Tisch platziert.

Durchführung: Die Bewohner sollen durch das Aufdecken der Kärtchen jeweils passende Paare bilden.

Geräusche raten

Material: 5 Filmdöschen, gefüllt jeweils mit: Reis, Kaffeebohnen, Reißnägeln, Sand, Geldmünzen.

Die Bewohner sollten den jeweiligen Inhalt der Filmdöschen durch Schütteln und dem Einsatz ihres Hörvermögens erraten.

Tastkartons

Material: 4 Schuhkartons, Schleifpapier, Wolle, Steine, Stückchen Holz
Vorbereitung: Jeweils in die 4 Schuhkartons vorne ein Quadrat ausschneiden, so dass bequem eine Hand oder ein Arm hindurch passt.
In jeden Schuhkarton eines der vier Materialien legen und den Karton schließen und mit einem Tusch verdecken.
Durchführung: Die Bewohner sollten mit Hilfe ihres Tastsinns und Erinnerungsvermögens erraten, welche Gegenstände/ Materialien sich in den jeweiligen Kartons befinden und diese nennen.

Duftmemory:

Material: 6 Filmdosen, 3 verschiedene ätherische Öle (Lavendel, Rose, Orange), Watte, spitzer Nagel.
Vorbereitung: Jeweils in die Deckel der Filmdöschen mit Hilfe des Nagels Löcher einstechen. Die in 6 Bäusche zerreißen und jeweils paarweise mit dem gleichen Öl beträufeln. Dann in die Filmdöschen geben und den Deckel schließen. Die Döschen nummerieren (von 1 bis 6).

Durchführung: Die Bewohner sollten nun durch Einsatz ihres Geruchssinns und ihres Erinnerungsvermögens die jeweiligen Düfte erraten und paarweise die gleichen Düfte zuordnen.

Alles Gute aus der Dose?

Material: Dosenpfirsiche, Ananas aus der Dose, Karotten aus dem Glas.
Frische Pfirsiche, Karotten, Ananas, Dosenöffner, 2 Teller und 2 Gabeln, eine Augenbinde.

Vorbereitung: Dosen öffnen, Inhalt gut einem Sieb abwaschen. Das frische Obst, bzw. Gemüse ebenfalls waschen, schneiden und auf die Teller anrichten.

Durchführung: Beim Schneiden und Waschen der frischen Zutaten konnten mir die Bewohner helfen.
Nach dem anschließenden Anrichten der Zutaten, wurde den Bewohnern die Augen mit der Augenbinde verbunden und es sollte unter Einsatz des Geschmackssinns und des Erinnerungsvermögens erraten werden, bei welchen Zutaten es sich um frische oder Dosenzutaten handelt.

4 Bewertung und Reflexion

4.1 Positive Aspekte Memory:

Frau G.: Die Bewohnerin hatte sichtlich Spaß an diesem Spiel. Sie gewann die erste Runde und wir spielten dann noch eine Rückrunde, um ihrem Mitspieler auch noch eine Chance auf den Sieg zu geben. Auch diese gewann Frau G. Das Erinnerungsvermögen der Bewohnerin wurde geschult. Zudem hoben die Erfolgserlebnisse über den zweimaligen Sieg ihre anfängliche schlechte Stimmung. Frau G. hatte keine Probleme beim Umdrehen der Karten, da sie nur ihre mobile Seite einsetzte, mit der sie eine hohe Fingerfertigkeit aufwies.

Herr B.: Der Bewohner hatte trotz seiner zwei Niederlagen Spaß am Spiel und erwähnte mehrmals, dass dies ein tolles Spiel sei, welches er gerne auch einmal mit seiner Nichte spielen wolle.

Geräusche raten:

Frau G.: Die Bewohnerin blühte während dieses Spiels förmlich auf, soviel Spaß hatte sie daran, die Geräusche zu erraten. Sie gab nicht auf, bis sie jeden einzelnen Inhalt der Filmdosen erraten hatte. Durch dieses Spiel hob sich die depressive Stimmung der Bewohnerin und sie lachte viel. Zudem hatte sie wieder ein Erfolgserlebnis, da sie im Gegensatz zu ihrem Mitspieler alle Geräusche zuordnen konnte.

Herr B.: Bei diesem Spiel gibt es nur einen positiven Aspekt für den Bewohner. Den Spaß, den er daran fand gefordert zu werden. Er konnte jedoch nur eines der Geräusche richtig zuordnen, da sein auditiver Sinn durch seine Schwerhörigkeit bedingt, nicht mehr besonders gut ausgeprägt ist.

Tastkartons:

Frau G.: Die Bewohnerin machte nur widerwillig bei diesem Spiel mit, daher gibt es nur einen positiven Aspekt zu nennen. Der Tastsinn der linken Körperhälfte wurde sensibilisiert.

Herr B.: Der Bewohner hatte keine scheu davor, seine Hand in die geheimnisvollen Kartons zu stecken. Es bereitete ihm Freude den Inhalt zu erfühlen und seine taktilen Fähigkeiten einzusetzen. Er versuchte die Mitspielerin vergeblich davon zu überzeugen, dass sie keine Angst vor dem Hineingreifen in den Karton haben müsse.

Duftmemory:

Frau G.: Laut eigener Aussage fand die Bewohnerin dieses Spiel am Besten. Sie legt viel Wert auf ihr Äußeres und ihr persönliches Wohlbefinden. Dazu gehören ihrer Meinung auch Düfte. Sie erkannte alle Düfte und konnte die gleichen Duftöle zuordnen. Sie erzählte, dass Lavendel ihr Lieblingsduft sei und dass sie der Geruch an Rose immer an ihre Großmutter erinnere. Somit konnte sie diese Düfte ohne Probleme zuordnen und benennen. Beim Orangenduft lief ihr, so sagte sie, das Wasser im Mund zusammen.

Herr B.: Der Bewohner erkannte die Düfte auch; jedoch nur durch kleine Denkanstösse der Mitspielerin. Beim Riechen des Lavendelduftes sagte er, dass ihn dieser an seine verstorbene Frau erinnere. Das Positive an diesem Spiel war, dass der Bewohner sich sehr stark konzentrieren musste, und somit sein Erinnerungsvermögen geschult wurde.

Alles Gute aus der Dose?

Frau G.: Da die Bewohnerin für ihr Leben gerne ißt, machte ihr dieses Spiel bereitete dieses Spiel sehr viel Freude. Sie erkannte ohne Probleme welches Obst und Gemüse das Frische war.

Herr B.: Beim probieren der jeweiligen Obst- und Gemüsestücke witzelte der Bewohner immer wieder, wann denn endlich der Schweinebraten an die Reihe käme, denn er hat Fleischgerichte sehr gerne. Er versuchte immer wieder den Geschmack zu beschreiben, was ihm auch gut gelang.

4.2 Schwierigkeiten

Memory:

Frau G.: Während des Spiels ärgerte sich die Bewohnerin des öfteren darüber, dass sie nur eine Hand zum Einsatz bringen konnte. Dadurch kam es zu kleineren Verzögerungen des Spiels, da sie die Karten mit der nicht gelähmten Hand erst umdrehen und wenn das richtige Paar gefunden war, übereinander legen musste. Das wäre ihr, laut eigener Aussage mit Einsatz der beiden Hände leichter gefallen.

Herr B.: Der Bewohner hatte keine Probleme mit seinen taktilen Fähigkeiten, dagegen tat er sich etwas schwer mit seinem Erinnerungsvermögen. Er brauchte längere Zeit, um sich die Lage der passenden Karten einzuprägen und Pärchen zu bilden. Zum Ende des ersten Durchgangs hatte er 2 Pärchen gefunden, während seine Mitspielerin nach der ersten Runde 8 Pärchen beisammen hatte. Nach der zweiten Runde stand es sogar 1:9 für die Mitspielerin.

Geräusche raten:

Frau G.: Die Bewohnerin hatte während der Durchführung des Spiels keinerlei Probleme, nur als sie nach der Auflösung des Rätsels den jeweiligen Inhalt der Filmdöschen mit eigenen Augen überprüfen wollte, hatte sie große Probleme beim Öffnen des Deckel der Filmdose. Sie wurde dann ungeduldig und etwas ungehalten, bis sie schließlich ihre Zähne zum Öffnen zur Hilfe nahm.

Herr B.: Der Bewohner hatte aufgrund seiner Schwerhörigkeit große Probleme beim Erkennen der Inhalte der Filmdöschen. Obwohl er die Dose sehr dicht an sein Ohr hielt, während er sie schüttelte, konnte er lediglich die Reißnägel im Döschen nach mehrmaligem Raten zuordnen.

Tastkartons:

Frau G.: Nur durch gutes Zureden meinerseits und des Mitspielers machte die Bewohnerin bei diesem Spiel mit. Sie hatte fast panische Angst, in die mit Tüchern bedeckten Kartons zu fassen. Erst nachdem ich ihr erklärt habe, dass sich in den Kartons keine lebenden Tiere oder glitschige, gar ekelhaften Dinge befänden, steckte sie widerwillig ihre Hand in die einzelnen Kartons, zog sie aber inmitten des Tastens mehrmals ganz erschrocken wieder hinaus.

Herr B.: Der Bewohner hatte lediglich Probleme bei Hineinstecken seiner großen Hand in die jeweiligen Kartons. Ich musste das Spiel kurz unterbrechen, um die Quadrate größer aus zuschneiden, damit er ohne Probleme die im Karton befindlichen Dinge betasten konnte.

Duftmemory:

Frau G.: Die Bewohnerin hatte keinerlei Probleme bei der Durchführung dieses Spiels.

Herr B.: Der Bewohner erkannte die Düfte erst nach mehreren Anläufen und durch Denkanstöße der Mitspielerin. Er musste sich einmal die Nase putzen, da er sagte, er rieche schon fast nichts mehr. Als er den Lavendel erkannt hatte, wirkte er fast ein wenig traurig, da dieser Duft ihn an seine Frau erinnere.

Alles Gute aus der Dose?

Frau G.: Bei diesem Spiel war es der Bewohnerin sichtlich unangenehm, sich die Augen verbinden zu lassen und sich nur noch auf ihren Geschmacks-und Geruchssinn zu verlassen, den sie auch einsetzte, bevor sie sich ein Obst-, bzw. Gemüsestückchen in den Mund stecken ließ.

Herr B.: Der Bewohner mag lieber Fleisch, er äußerte des öfteren, dass er
Obst und Gemüse geschmacklich nicht so gerne hat. Er meisterte das
Spiel jedoch ohne Probleme.

4.3 Ganzheitliche Bewertung

Ich hatte das Gefühl, dass beide Bewohner sehr viel Spaß an den Spielen hatten und froh waren, einmal ihrem Heimalltag zu entfliehen.
Alle Sinne wurden bei den jeweiligen Spielen ganz bewusst eingesetzt und gefordert. Es gab mehr positive als negative Aspekte, wobei (beschrieben unter Punkt: Schwierigkeiten) auch teilweise Probleme bei der Durchführung auftraten.

4.4 Abschlussbewertung und Schlussfolgerungen

Ich persönlich ziehe nur positivesaus unserem „Tagen der Sinne“. Ich habe die Bewohner besser kennengelernt und konnte einmal ganz bewusst auf der Gefühlsebene mit ihnen umgehen. Die Bewohner haben Energie und Lebensfreude ausgestrahlt und es war schön mit anzusehen, wie Erinnerungen geweckt wurden, die durch u.a. beim Duftmemory zum Vorschein kamen.
Die Bewohner haben sich bei mir bedankt und ich war ebenfalls dankbar, dass alles so reibungslos von Statten gegangen ist und die Spiele ein Erfolg waren, aus denen ich einiges lehrreiches ziehen konnte. Auch wenn ein Bewohner/ eine Bewohnerin im Alltag wenig spricht und mit anderen kommuniziert und Laien vielleicht meinen, die Leute hätten ihre Sprache verloren oder wären gar in ihrer Intelligenz eingeschränkt, so habe ich bei meinem männlichen Bewohner eine andere Erfahrung gemacht: Er spricht im Alltag nur das nötigste, oder nur, wenn man ihn direkt anspricht, aber bei der Durchführung der Spiele erzählte er von selbst aus seiner Vergangenheit und ließ eine bisher unbekannte Seite durchscheinen. Die Sinne sollten auch im Alltag wo es nur geht angeregt werden, damit ginge es meiner Meinung nach vielen Bewohnern von Alten- und Pflegeheimen psychisch besser.

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