Autor/in: Marcell

Fachbegriffe Pharma

1.Analgetika

Analgetika ist der Überbegriff für alle Medikamente die eine Schmerz mindernde oder schmerz mildernde Wirkung haben. Innerhalb der Analgetika unterscheidet man 2 Hauptgruppen einmal die Medikamente die lokal (peripher) am ort des Schmerz Reizes wirken oder Zentral im Gehhirn. Bei denn peripher Wirkenden Schmerzen werden die prostaglandine gehemmt die durch chemische Reaktionen denn schmerz am an denn schmerz Rezeptoren auslösen durch die Hemmung wird der Schmerz gelindert bis zu einem möglichen völligen verschwinden des Schmerzens. Zentral Wirkende Schmerzmittel blockieren die Verarbeitung des ankommen Schmerzsignals im Gehirn. Es gibt noch eine weitere Unterteilung und zwar in Opiate Schmerzmittel und nicht Opiate Schmerzmittel. Opiate Schmerzmittel sind Opiat Abkömmlinge sie werden unterscheiden in schwache bis stark wirkende sie wirken zentral ihm Gehirn und schalten dort das schmerz Empfinden aus. Die nicht Opiaten Schmerzmittel wirken peripher und haben kein so hohes Suchtpotential wie die Opiaten Mittel die ein hohes Sucht Potential besitzen und daher Verantwortungs bewusst verschrieben werden sollten.(Quelle: Pschyrembel S.67 Stichpunkt Analgetika/ Schriftstücke aus dem Unterricht vom 11.5.2000)

2.Agonisten

Ein Agonist ist ein Stoff der die Fähigkeit zur Bindung an einen Rezeptor hat und dort biologisch aktiv werden kann. Das heißt der Stoff dockt an einem Rezeptor an und löst dort eine biologische Reaktion aus und zwar eine verstärkende.

3.Antagonisten

Ein Antagonist ist ein Arzneistoff der durch die chemische Reaktion mit einem anderen Stoff seine Wirksamkeit verliert und dadurch unwirksam wird, also wirkt hemmend am Rezeptor. Diesen Vorgang bezeichnet man als Antagonismus.(Schriftstück aus Schule

4.Allergie

Eine Allergie ist einen spezifische Veränderung der Fähigkeit des Abwehrsystems des Körpers die entweder schon angeboren sein kann oder erworben sein kann. Bei dieser Spezifischen Veränderung kommt es zu einer Abwehr Reaktion des Immunsystem auf Stoffe/Substanzen die eigentlich für denn Organismus keine Gefahr oder Bedrohung darstellen. Das Immunsystem erkennt diese Stoffe als Allergene an das heißt schädlich und setzt die Abwehr in Gang und versucht diese Stoff zu elemieren.. Dadurch kann es zu schweren krankhaften Erscheinungen kommen wie z.B. Starker Ausschlag der stark juckt massive Atemnot bis hin zum Tod durch ersticken. Die Allergien treten immer häufiger auf weil die Menschen immer mehr Stoffen länger und häufiger ausgesetzt werden.(Quelle: : Pschyrembel S. 42)

5.Biotranformation

Die Biotransformation findet vor allem in der Leber statt dabei handelt es sich um einen Vorgang bei dem der Körper für ihn giftige Substanzen, mit Hilfe von körpereigenen Stoffe wie z.B.: Hormone, Gallenfarbstoffe. Oder mit Körper fremden Stoffen wie z.B.: Pharmaka. So umwandelt und umbaut das die flüssigen unaktiven Substanzen oder metaboliten genannten ausgeschieden werden können. Dies geschieht in zwei Phasen in der ersten Phase werden die Stoffe mit Hilfe von Hormonen oder Pharmaka biologisch ungiftig und inaktiv gemacht selten kann es vorkommen das bei diesem Vorgang vorher unaktive Stoffe aktiviert/toxisch werden. Anschließend folgt der zweite Schritt bei dem die unaktiven Stoffe unter zu Hilfe nahme von negativen molekühle flüssig gemacht so das sie über die Galle und denn Harn problemlos ausgeschieden werden können.(Quelle: Pschyrembel S. 199-200)

6.Clearance

Clearance ist englisch und bedeutet Reinigung oder Klärung. ;ist clearance wir die menge an Plasma bezeichnet die in einem bestimmten Zeitraum von einer vorhandenen Mengen an Substanzen der interessanteste Wert ist der Nieren Leistung der als c. Clearance bezeichnet wird.Ist der Zeiteinheit wie schnell der Körper einen Wirkstoff eleminieren kann.(Quelle: Pschyrembel S.286)

7.Compliance

Dies bezeichnet die Fähigkeit der Lunge und des Brustkorbes sich zu dehnen um das Volumen zu vergrößern dies ist nur bis zu einer gewissen Größe möglich. Dieser Wert kann mithilfe einer Formel berechnet werden sie lautet Clearance= AV/AP oder (1/cm H2O bzw. 1/kPa) Anhand dieser Werte kann man Diagnosen einer krankheit stellen wenn der Wert niedrig ist kann man auf Striktive Ventilationsstörungen wie sie z.B. bei Lungen Emphibrose auftreten schließen. Sollten die Werte erhöht sein kann man auf ein Lungen empyhsem schliesen. Auch wird so die Bereitschaft zur mithilfe bei ener behandlung bezeichnet.(Quelle: Pschyrembel S. 296)

8.Elimination

Die Elimination beschreibt alle Vorgänge bei dem ein Medikament unwirksam gemacht und aus dem Körper Abtransportiert oder eliminiert wird. Dabei sind einige wichtige Punkte zu beachten das wären das wegschaffen oder abtransportieren von dem ort wo das medikament gewirkt hat und nun verschwinden soll, dies geschieht über die Blutbahn. Des weiteren wie der Abtransport geschieht über denn Abbau des Stoffes oder ob der Stoff mit einem anderen Stoff gekoppelt wird um ihn abzubauen. Am schluss ist noch der weg wichtig wie der Stoff aus dem Körper gelangt durch Verdunstung auf der haut Ausscheidung über Stuhl oder harn oder über die Lunge und der Ausatmungsluft. (Quelle: Herbert Hummel Arzneimittellehre Spezieller Teil S. 57-58)

9.Einzeldosis

Dies ist die menge eines Medikamentes der in einer Dosis verabreicht oder eingenommen werden soll. Diese Dosen sollten genau eingehalten Werden um eine Wirkung zu garantieren aber auch um eine zu hohe einnahme eines Medikamentes zu verhindern. Für jedes Medikament ist die Einzel Dosis Individuell die im Waschzettel des Medikaments angegeben ist, falls der Arzt nichts anderes verordnet hat sollte man sich an die dort angegeben Dosen halten.

10. Eliminationshalbwertzeit oder Plasma Halbwertzeit

Die Eliminationshalbwertzeit Beschreibt denn Zeitraum in dem das medikament wieder zur hälfte aus dem Körper ausgeschieden worden sein muss diese Werte sind bei jedem Medikament festgelegt. Dies garantiert das es zu keiner Vergiftung kommen durch zu hohe rückstände einen Stoffes bei der ein nahme der neuen Dosis. Dadurch können die Dosen genau abgestimmt werden und immer ein gleich mäßiger Spiegel eines Wirkstoffes erreicht werden dies ist besonders bei Schmerzmitteln wichtig damit es zu keiner zu hohen aber auch nicht zu einer zu niedrigen Dosis kommt.

11.Erhaltungs Dosis

Das ist die Dosis eines Medikamentes die nötig ist um einen aufgebauten Spiegel eines Medikamentes ( das heißt eine bestimmte Wirkstoff menge ist vorhanden die therapeutisch nötig ist und gleich mäßig bleiben soll) auf recht zu erhalten um einen Spiegel zu erzeugen gibt man am Anfang der Therapie eine höhere Dosis des Medikamentes um die menge im Körper zu erhöhen dann geht man langsam mit der menge der Einzel Dosen hinunter bis man zu der Dosis gelangt die ausreicht um denn Spiegel des Medikamentes im Körper Aufrecht zu erhalten und einen dauerhaften Therapeutischen Effekt erzielt

12.Halbwertzeit

Die Halbwertzeit Beschreibt denn Zeitraum in dem das medikament wieder zur hälfte aus dem Körper ausgeschieden worden sein muss diese Werte sind bei jedem Medikament festgelegt. Dies garantiert das es zu keiner Vergiftung kommen durch zu hohe rückstände einen Stoffes bei der ein nahmen der neuen Dosis. Dadurch können die Dosen genau abgestimmt werden und immer ein gleich mäßiger Spiegel eines Wirkstoffes erreicht werden dies ist besonders bei Schmerzmitteln wichtig damit es zu keiner zu hohen aber auch nicht zu einer zu niedrigen Dosis kommt.

13.Hang Over

Englischer begriff er bedeutet Kater. Das sind unangenehme Folgen die nach einem Konsum entstehen zum Beispiel nach dem exzerziven Genuss von Alkohohl was zu Starker Übelkeit und Kopfschmerzen führen kann. Solche Unangehnehmen folgen können auch nach dem gebrauch von Medikamenten Auftreten. Besonders bei Medikamenten die beim Einschlafen helfen sollen tritt dies öfters auf, auch kann es nach einer Röntgen Bestrahlung zu einem soggenannten Röntgen Kater kommen.(Quelle: Pschyrembel S. 629)

14.Hypnotika

Hypnotika sind Schlafmittel die helfen sollen um ein zu schlafen sie stammten früher häufig von der Barbituratsäure ab heute sind es meist Abkömmlinge des Benzoediazehpins. Schlafmittel besitzen die Gefahr der Abhängigkeit so das Patienten ohne Tabletten gar nicht mehr einschlafen können und immer höre Dosen der Medikamente einnehmen und es so zu einem Teufels Kreislauf kommt. Der Süchtige nutzt die mittel nicht mehr zum Schlafen sondern um sich damit wach und aufrecht zu halten. Darin besteht eine große Gefahr denn es kann zu Atem Lähmungen kommen und auf längere Zeit kann es zu Psychische Abstumpfung und körperlichen verfall kommen.(Quelle: Herbert Hummel Arzneimittellehre Allgemeiner Teil S.157,222)

15. Kontraindikation

Die Kontraindikation bedeutet Gegenanzeige. Sie sind ein grund ein Medikament ODER Verfahren nichts oder nur unter sehr strenger ärztlicher Aufsicht ein zunehmen denn Kontraindikationen sind schädliche folgen die durch eine Anwendung oder Medikamenten Gabe entstehen könne, Ein Beispiel ist das kein Aspirin gegeben werden sollte wenn der betroffene Patient ein Magengeschwür hat, denn das Aspirin ist zu stark und kann ein Magenbluten verursachen.(Quelle: Herbert Hummel Arzneimittellehre Spezieller Teil S. 51)

16.Idikation

Die Indikation ist das gebiet auf dem ein Medikament angewendet werden soll und eine heilende Wirkung zu erkennen ist. So gibt man wenn Kopfschmerzen vorliegt Aspirin gegeben also wird Aspirin indiziert bei Kopfschmerzen.(Quelle: Herbert Hummel Arzneimittellehre Spezieller Teil S. 51

17.Invasion

Als Invasion wird der Vorgang der Aufnahme und Verteilung des medikamentes im Organismus bezeichnet. Dabei geht es darum das medikament auf genommen wird und im Körper über die Blutbahn hin transportiert wird wo der Stoff gebraucht wird bzw. wirken kann.

18.Initialdosis

das ist die erste Dosis eines medikamentes die verabreicht wird. Mit dieser Dosis beginnt die Medikamentöse Behandlung.

19.Letale Dosis

Dies ist die menge eines Medikamentes die bei einem menschen toxisch wirkt und zu seinem Tod führt um zu verhindern das eine solche Dosis gegeben wird muss man sich genau an die Anweisungen des Arztes oder Waschzettels halten. Oft wird eine letale Dosis ein genommen um einen Suizid zu voll führen.(Schriftstück aus der Schule)

20.Kumulation

Wenn Medikamente gegeben werden sie oft über einen gewissen Zeitraum gegeben um einen Spiegel des Wirkstoffes zu erreichen und damit eine Therapie durch zu führen. Wird das Arzneimittel dabei aber zu langsam wieder abgebaut und es bestehen noch zu große menge im Körper und es wird bereits die nächste Dosis gegeben kann es passieren das der Wirkstoff im Blut und Gewebe gespeichert wird. Dies kann zu einer lethalen Dosis führen was denn Tod bedeuten würde. Besonders muss man darauf achten bei medikamenten die nur sehr langsam abgebaut werden wie zum bespiel Herzglykosiden oder Barbituraten.(Quelle: Herbert Hummel Arzneimittellehre Spezieller Teil S. 59)

21.Maximaldosis

Ist die höchst Menge eines Medikamentes das in einer Dosis gegeben werden darf. Die mengen werden vom Arzt oder Waschzettel vorgegeben. Bei stark wirkenden medikamenten darf die maximal Dosis auf keinen fall über schritten werden weil sonst Vergiftungen auftreten können bis hin zum Tode der Person die zu hohe Dosis eingenommen hat.

22.Pharmakokinetik

Dies ist ein teil bereich der pharamokolie der denn Einfluss denn ein medikament auf denn Körper/Organismus nimmt untersucht. Dieses hat das Ziel damit man die idealen medikament mengen für jedes Medikament finden kann damit man eine optimale Therapeutische Wirkung erzielt und keine letalen Dosen gibt. Dabei werden die Stoffe an gesunden Organismen getestet und dann beobachtet wie der Stoff aufgenommen wird, dann wie er im Organismus verteilt wird und anschließend wieder ausgeschieden wird mit denn Halbwertzeiten.(Quelle: Pschyrembel S. 1233)

23.Psychopharmaka

Sind Medikamente die auf das Zentrale nerven System einwirken dadurch können sie die Stimmung verändern z.B. anheben bei Depressionen, oder die Affektivität oder Emotionen.

Beim Einsatz von Psychopharmaka muss man sehr vorsichtig sein und sie sollten auch nur unter ärztlicher Aufsicht eingenommen werden weil sie schnell zur Sucht führen können. Auch muss der Erfolg der Wirkung genau beobachtet werden und gegebenenfalls ein anderes Medikament verordnen.(Quelle: Pschyrembel S. 1315)

24.Resorption

Resorption bedeutet Aufnahme des Arzeistoffes von dem Ort der Applikation/gase, Die Aufnahme erfolgt dabei über die Blutbahn. Die Applikation erfolgt über die bekannten Verfahren Wie Tabletten,Tropfen , Spritzen. Der Stoff kann dabei vollständig oder nur teilweise in die Blutbahn aufgenommen werden. Auch kann dies sehr schnell langsam oder nach und nach geschehen. Dadurch entsteht eine Effekt denn man als Depotdefekt bezeichnet dabei wird ein Soff gegeben der sich Im Körper ansammelt und dann nach und nach ins Blut abgegebnen wird, dadurch können z.B. Schmerzpatienten ideal eingestellt werden und ihr Wirkstoffspiegel bleibt immer gleichmäßig hoch. In diesem Zusammenhang wird oft ein Morphin Pflaster verwendet.(Quelle: Herbert Hummel Arzneimittellehre Spezieller Teil S. 54

25.Resistenz

Als Resistenz wird bezeichnet wenn krank machende (Pathogene) Mikroorganismen gegen Stoffe wie Chemo- Medikamente die geschaffen sind um sie zu vernichten und zu töten immun werden also nicht mehr darauf reagieren und weiter leben. Dabei muss man 2 Gruppen unterscheiden einmal die von vorn herein gegen mittel resistend waren oder die eine Abwehr gegen die Medikamente entwickelt haben in dem sie sich verändert haben und dadurch immer weniger empfindlich gegen das medikament wurden.(Quelle: Herbert Hummel Arzneimittellehre Spezieller Teil S. 60)

26.Rezeptoren

Dies sind Zellen im Körper die reize aufnehmen und an das Gehirn weiterleiten. Mit Hilfe der Rezeptoren können wir fühlen tasten hören sehen. Wenn der Rezeptor einen reiz bekommt schickt er ihn über das nerven system an das Gehirn dort wandelt das Gehirn dies dann in für uns verständlich Signale um. Mit ihrer Hilfe merken wir zum Beispiel das die herdplatte heiß ist und wir unsere hand wegziehen müssen um eine Schädigung unseres Körpers zu verhindern. Dies geschieht in Bruchteilen von Sekunden so das Signal schnell umgesetzt werden kann.(Quelle: Pschyrembel S. 1376-1377)

27.Rezeptorenblocker

Dies sind Medikamentenstoffe die Rezeptoren daran hindern ihre Signale an das Gehirn weiter zu leiten oder sie gar bereits an der Aufnahme des Signals behindern und so diese Rezeptoren ausschalten, dies wird zum Beispiel schmerzmittel angewandt um denn Schmerz ab zublocken und damit gar nicht erst entstehen zu lassen

28.Sedativa

Dies sind beruhigungs- mittel es gibt sie in verschiedenen stärken von sehr leichten bis zu mittel die bewirken das die Person nur noch da sitzt und geistig abwesend wirkt. Sie werden eingesetzt um eine beruhig der Person zu erwirken. Der Einsatz von solchen medikamenten sollte aber mit bedacht erfolgen um ein sogenantes Abschießen des Patienten zu verhindern. Heutige >mittel sind darauf aber besser abgestimmt im Gegensatz zu früher wo die Patienten völlig abwesend waren. Beruhigungsmittel werden sehr oft in Psychiatrien eingesetzt. Um dies zu erreichen wird im vegativen Nervensystem der leistungsfördernde Sympathikus herunter und der schwächende parasympatikus heraufgesetzt.(Quelle: Herbert Hummel Arzneimittellehre Spezieller Teil S. 324-325)

29.Placebo

Placebos sind Schein Medikamente sie wurden echten Medikamenten nach gebildet. Jedoch enthalten Placebos im Gegensatz zu denn echten keinerlei Arznei Stoff sie bestehen in der Regel aus Trauben Zucker es gibt sie in allen varianten und formen. Sie werden genommen bei Patienten die glauben eine Erkrankung zu haben obwohl keine körperliche vorliegt (Psychisch ausgelöst) mit teilweise überraschenden erfolg das nennt man denn placebo- effekt. Auch werden Placebos benutzt um zu prüfen ob der effekt des medikamentes nicht suggestiv beinflust wird. In der Erforschung und Prüfung von neuen medikamenten eingesetzt dabei gibt es 2 Gruppen die einen bekommen das medikament die anderen placebo- dann wird kontrolliert ob das medikament wirkt und in welchem umfang denn. Die placebo- Gruppe dient dabei als Kontroll Gruppe um sicher zustellen das die Ergebnisse auch sicher zu sind.

30.Therapeutische Breite

Das beschreibt denn Abstand von der mindest menge die nötig ist um eine Wirkung mit dem medikament zu erzielen und dem Punkt der menge wo man mit Toxischen Nebenwirkungen rechnen muss. Diese grenze wurde mit Hilfe von Tierversuchen festgelegt und sollte nicht überschritten werden um keine schwerwiegenden folgen zu erzielen die bis zum Tode führen können.

31.Synergismus

Synergismus bedeutet das sich 2 verschiedene Medikamente gegen seitig beeinflussen dabei können sie sich entweder verstärken was man aditation nennt, oder sie vertiefen und verlängern die Wirkung was potenzieren heißt. Dann gibt´s auch noch die Möglichkeit einer völlig neuen Wirkung eines medikament. Daher sollte man genau beachten was man zusammen einnimmt um solche folgen zu verhindern.(Schriftstück aus der Schule)

32. Interaktion

Die Interaktion ist die gegenseitige Beeinflussung zwei oder noch mehr medikamenten dabei könne sich siech steigern oder abschwächen oder sogar völlig neue wirkjungen hervorrufen. Dies kann bei gleichzeitiger oder nach einander verabreichten Medikamenten passieren. Siehe auch Synergismus.

33.Phytotherapie

Als Pythontherapie wird bezeichnet wenn aus pflanzen oder Pflanzenteile Wirkstoffe gewonnen werden die dann dazu verwendet werden um eine Erkrankung oder Befindungsstörung. Vorzubeugen also verhindern oder sie zu behandeln. Sie haben aufgrund ihrer Vielseitigkeit in denn Bestandteilen haben sie eine große breite an Wirkungen auf Krankheiten und wirken oft sehr gut.. Doch obwohl sie aus Pflanzlichen Stoffen bestehen müssen die Phythopharmaka sich an die vorgaben die das Arzneimittel Gesetz vorgibt halten. Es schreibt genau vor was die Qualität Wirksamkeit und unbedenklichkeit betrifft. Pflanzliche Medikamente haben oft denn Vorteil das sie weniger Nebenwirkungen haben als die synthetisch hergestellten.(Quelle: Pschyrembel S. 1376-1377)

34.Chemische Synthese

Eine Chemische Reaktion ist eine Reaktion von verschiedenen Stoffen Die zusammen geführt werden. Dabei reagieren die Stoffe auf einander und bilden dadurch neue Stoffe. Die alten Stoffe verlieren dabei ihre Eigenschaften. Heutige Medikamente bestehen fast nur noch aus Stoffen die durch chemische Synthese entstanden sind dadurch konnten viele neue Medikamente entwickelt werden. (Quelle: http://www.fbbwu.fh-lueneburg.de/~macke/chemie/verbindungen.htm)

35.Chargenbezeichnung

Das ist eine Nummer die auf alle Medikamenten schachteln abgedruckt werden muss. Auf ihr steht die produktions nummer und die Hersteller Nummer. Wenn nun ein medikamente fehlerhaft oder falsch ist ist kann man gezielt alle Packungen aus dem verkehr ziehen in dem man alle Schachteln mit der gleichen Nummer einzieht. Die Chargenummern sind auch wichtig weil oft Medikamente mit ein und der selben maschine hergestellt werden und so gesehen werden kann von welchem Zeitraum die entsprechenden mittel stammen bei Rückruf Aktionen damit nicht Fehlerfrei Medikamente eingezogen werden müssen.
Pharmazeutische Begriffe

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