Bereiche
PfeilStartseite
PfeilAusarbeitungen
PfeilArzneimittel
Pfeilf-j - k-o - p-t - u-z
PfeilAnatomie
PfeilBeschäftigung
PfeilErnährung
PfeilKlausuren
PfeilKrankheiten
PfeilPflege
PfeilPraktika
PfeilPsychologie
PfeilGedichte
PfeilRecht
PfeilSonstige
PfeilAusbildung
PfeilAltenpflegeschulen
PfeilSchule vorstellen
PfeilGewinnspiel
abschluss_grafik
 Interaktiv
PfeilSchüler Forum
PfeilPflege Chat
PfeilBücher Tipps
PfeilLinks/Downloads
abschluss_grafik
 Service
PfeilStellen / Börse
PfeilKontakt
PfeilDas Team
PfeilImpressum
abschluss_grafik



Mitglied im Pflegenetz
Autor: Fibula
Diese Seite Ausdrucken

Arzneimittel und ihre Wirkung im Organismus



Wirkung von Arzneimitteln im Blutkreislauf

Das Blut transportiert die Arzneimittel zu jeder Körperzelle. In der Leber werden Sie abgebaut und über die Niere ausgeschieden.

Fachbegriffe und ihre Erklärungen

Minimale Wirkstoffkonzentration

Die minimale Konzentration eines Arzneimittels die am entsprechenden Zielorgan die gewünschte Wirkung auslöst. Die minimale Wirkstoffkonzentration ist abhängig von der Körpergröße und dem Gewicht einer Person, d.h. sie ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Beispiel:
Hohe Einstiegsdosis zur Erreichung einer minimalen Wirkstoffkonzentration. Bei Erreichen dieser ? Erhaltungsdosis.

Therapeutische Breite

Hierunter versteht man den Abstand zwischen der minimalen Wirkstoffkonzentration und der toxischen (giftigen) Wirkstoffkonzentration, welche schädlich oder sogar tödlich sein kann.
Es gibt Medikamente, wie Digitalis, Anti-Parkinson-Mittel (Dopamin), die eine sehr geringe, therapeutische Breite haben. D.h. also, die Breite von Wirksamkeit und Giftigkeit liegt eng beisammen.

Halbwertszeit

Die im Blut befindlichen Arzneimittel gelangen mehrmals pro Tag durch Leber und Niere (Ausscheidungsorgane). Auf diesem Weg werden sie abgebaut und ausgeschieden. Dadurch verringert sich die Menge des Wirkstoffs allmählich.
Der Zeitraum, in dem sich die Wirkstoffmenge um die Hälfte verringert hat, nennt man Halbwertszeit.

Merke:

Arzneistoffe mit kurzer Halbwertszeit müssen mehrmals täglich verabreicht werden.
Beispiel:

3x täglich 1 Tablette Digimerk
oder
1x täglich Lanitop ( Medikament mit langer Halbwertszeit)

Besonders lange Halbwertszeiten haben Depot- und Retard- Präparate!

Autor: Fibula
Diese Seite Ausdrucken